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Pilgertourismus: Taufen im Jordan sind extrem dreckig und gesundheitsgefährdend

Der heilige Fluss Jordan wird jährlich von vielen Pilgertouristen besucht, die sich in den Gewässern taufen lassen - wie einstmals angeblich Jesus Christus.

Doch der Jordan ist inzwischen zu einer dreckigen Brühe verkommen, zum Teil ist das Baden darin sogar gesundheitsgefährdend. Umweltschützer beschreiben den katastrophalen Zustand des Flusses so: "Was wir hier im Moment haben, ist fast unbehandeltes Abwasser."

Das israelische Tourismusministerium sieht darin allerdings kein Problem, man habe das Wasser untersuchen lassen und es sei unbedenklich. Zwar trifft das auf einige Stellen zu, aber flussabwärts ist der Jordan voller Fäkalien.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Israel, Tourismus, Pilger, Gesundheitsrisiko, Jordan, Taufe
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.01.2011 12:32 Uhr von SystemSlave
 
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Israel zapft das Trinkwasser ab: und pumpt seine abwasser rein, und die Staaten die danach kommen haben den halt pech. Solange das auserwählte Volk alles hat kann der rest verrecken.
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16.01.2011 14:28 Uhr von da-raggy-muffin
 
+0 | -0
 
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Und warum brauchen die Palästinenser die Medikamente? Dank Israel und ihrem beschissenen Gazakonflikt.

Und weil sie das Wasser trinken müssen.

[ nachträglich editiert von da-raggy-muffin ]

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