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Doping: Mountainbiker Alberto León begeht Selbstmord

Alberto León, ehemaliger Mountainbike-Profi und mutmaßlicher Gehilfe des Dopingarztes Eufemiano Fuentes, hat am Montag Selbstmord begangen. Spanischen Medien zufolge hat León sich in seinem Haus nahe Madrid erhängt.

León war schon in den Radsport-Skandal Operacion Fuentes verwickelt und galt als einer der Drahtzieher des Dopingrings. Seit April 2010 wurde León von der Polizei observiert, im Dezember vergangenen Jahres wurde er im Rahmen der Operacion Galgo erneut verhaftet.

Bei seiner Verhaftung wurden mehrere Blutbeutel gefunden, außerdem soll er mit diversen verbotenen Substanzen gehandelt haben.


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WebReporter: Feingeist
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Selbstmord, Doping, Mountainbike, Eufemiano Fuentes, Alberto León
Quelle: www.sueddeutsche.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.01.2011 13:02 Uhr von KamalaKurt
 
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Gute Entcheidung von ihm. Der hilft keinem portler mehr zu dopen.

Nicht nur Doping kann tödlich enden, sonder auch der Doping ermöglicht.
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11.01.2011 16:24 Uhr von KamalaKurt
 
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@ranz.g du hast keine Ahnung, was doping überhaupt ist, sonst würdest du keinen solchen Unsinn schreiben. Dadurch dass kontrolliert wird, gehen die Sportler an die Grenze und manchmal auch durch schlechtes Timing darüber. Würde man es freigeben, würden mehr Sportler auf der Strecke bleiben als ins Ziel kommen.

Ok eigenes Risiko, aber da kann nicht im Sinne des Sports sein, der ja Gesundheit und ein langes Leben fördern soll.
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12.01.2011 02:58 Uhr von KamalaKurt
 
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@franz.g: 1. Wenn du meinst ich erkenne deine Absicht nicht, wenn du meinen Namen verstümmelst, aber ärgern kannst du mich nicht. Oder kannst du noch nicht einmal abschreiben?

Findest du nicht, dass Kraftsport und Marathon zwei sehr unterschiedliche konträre Sportarten sind? Zum einen baut man beim Kraftsport Muskelmasse auf und zum anderen, sind beim Marathon, diese unnötiges Gewicht.

Deine Aussage hin und wieder lauf ich auch mal einen Marathon. Man läut nicht grad so eben mal einen Marathon.

Ich selbst bin im Winter jeden Tag gejoggt um dann im März in Kandel (Pfalz) einen Marathon zu laufen. Meine Bestzeit war 3 Std 2Min und im Sommer bin ich Radrennen gefahren.
Unser Verein hatte einen Sponsor, der ein Fitnesscenter betreibt. Wir Lizenz - Rennfahrer durften die Einrichtungen kostenlos nutzen. Als ich mein Gewicht überprüfte, hatte ich 3 kg zugelegt. Da habe ich das Krattraining gleich wieder bleiben lassen.
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12.01.2011 16:09 Uhr von KamalaKurt
 
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@ranz.g mein Nikname lässt sich von dem Ort in Thailand und meinem Vornamen ableiten.

Ich wohnte zur Zeit als ich den Namen wählte in Kamala, das ist ein Ort auf Phuket im Bezirk Kathu in Thailand. Deshalb KamalaKurt

Meine von dir angedeutede Richtung gegen jeden anderen Glauben, gegen jeder anderen politischen Richtung muss ich dir widersprechen, da ich noch nie ein Parteibuch, nie an Versammlungen, die von Parteien veranstaltet wurden teilgenommen habe. Ich habe mich für eine Partei, natürlich mehr oder weniger beeinflusst von meiner Umgebung angeschlossen und habe auch, wenn ich es für richtig gehalten habe, gegen sie gestimmt. Ich war Sympatisant einer der 2 großen Parteien.

Da ich weit weg von der Heimat wohne, lese ich nur noch in der Presse was passiert. Mein Wahlrecht nehme ich aus dem Grund, da ich die Un- oder Annehmlichkeiten der deutschen Regierung nicht mehr in Anspruch nehme auch nicht mehr wahr.

Um dir etwas über meine religiösen Einstellungen zu sagen. Ich wurde ohne Entscheidungsrecht in eine evangelische Gemeinschaft im Alter von 4 Wochen verbannt. Im Alter von 19 Jahre habe ich mich entschieden jeglichen Glauben abzulehnen, da ich erkennen musste, dass die Menschen, die Güte Recht und .... von dir verlangen, die größten Verbrechen waren und heute auch noch sind.

Ich habe die Bibel und auch den Koran vor meinem Kirchenaustritt gelesen. Wenn man dazu kritisch steht, so ausschließlich nur meine Meinung, ist die Konzequenz, Austritt.

Ich mag die Religion nicht und auch die radikalen Verfechter, oder Missionare die sprichwörlich über Leichen gehen um ihren Glauben zu verbreiten.

Nun mein letzter Satz. Ich war insgesamt 7 Jahre mit einer Muslimin liiert, davon 2,5 Jahre nach deutschem Recht verheiratet. Grund der Scheidung Spielsucht Diebstahl und Unehrlichkeit, niemal ein böses Wort über die Religion.

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