11.01.11 11:22 Uhr
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ACE fordert Benzinpreisregulierung wie in Österreich

Die Bundesregierung wurde jetzt vom Auto Club Europa (ACE) dazu aufgefordert, das Modell der Benzinpreisregulierung, welches seit Jahresbeginn in Österreich gilt, auch in Deutschland einzuführen.

Dieses Modell erlaubt es zwar den Tankstellen die Preise zu senken wann sie wollen, aber nur noch ein Mal am Tag um 12:00 Uhr die Preise zu erhöhen. Die Kunden könnten, laut ACE-Chef Wolfgang Rose, so mehr Druck auf den Markt ausüben.

Auch rät er den Autofahrern nur noch freie Tankstellen aufzusuchen, um nicht mehr auf die Tricksereien der Öl-Multis hereinzufallen. Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) habe 2010 versprochen für mehr Wettbewerb zu sorgen und solle endlich das Versprechen in die Tat umsetzen, so Rose.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Österreich, Preis, Benzin, Regulierung, ACE
Quelle: de.news.yahoo.com

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.01.2011 11:31 Uhr von jsbach
 
+6 | -1
 
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Bisher noch verschont geblieben, momentan kostet bei ONO in der CZ 95 Okt und Diesel 1,25 Euro und der 98er 1,31.
Mit Kreditkarte noch 3,25 Prozent billiger.
Für 20 Kilometer Fahrt und 100 Liter mit Reserve lohnt es sich... :) aber das liegt nur an der geringeren MWSt.
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11.01.2011 11:42 Uhr von freddy54
 
+54 | -0
 
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wenn: irgend jemand glaubt das unsere Volksverräter auch nur andeutungsweise etwas für die Bevölkerung beschliesst,
glaubt noch am Weihnachtsmann und an die Zahnfee
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11.01.2011 11:43 Uhr von korem72
 
+29 | -1
 
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Heute morgen: freie Tankstelle: Diesel 1.35/9 Benzin 1.50/9

ich frage mich ernsthaft wie lange das noch gut gehen kann... in Frankreich hätten schon lange einige Tankstellen gebrannt^^ wobei das natürlich eindeutig kontraproduktiv ist!!
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11.01.2011 11:56 Uhr von Mario1985
 
+22 | -1
 
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Korem72: das wäre definitiv kontraproduktiv..... Denn wir wollen Wettbewerb, heißt mehrere Tankstellen.. und dann vernichten wie die??? ähm Niederbrennen bringt nichts... Es sei denn man sieht die Paläste der Politiker als Tankstellen, dann würde ich mir das noch mal überlegen......
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11.01.2011 12:00 Uhr von korem72
 
+14 | -1
 
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Mario: weißt du wo die "Paläste" der Politiker und Benzinpreistreiber stehen, dann holen wir von der nächsten Tanke da um die Ecke eine Flasche Benzin und fangen an... irgendwer muss ja mal nen Anfang machen. Das Auto stehen zu lassen bringt nicht immer wirklich was und nicht jeder wohnt so zentral das das möglich ist.....
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11.01.2011 12:14 Uhr von tabascojones
 
+23 | -0
 
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ich weiß: noch was damals für einen aufschreih gab als der Benzinpreis erstmals die 2 MARK-Grenze überschritten hatte...

Topic: Solang die Dienstwaggen und deren Treibstoff unser werten Volksvertretter von Steuergegeldern bezahlt werden, wird es sowas nicht geben :(

[ nachträglich editiert von tabascojones ]
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11.01.2011 12:27 Uhr von leerpe
 
+23 | -1
 
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Nicht zu vergessen, dass mit jedem erhöhtem Cent durch die Konzerne auch die Mineralölsteuer steigt, welche der Staat einsackt. Warum sollten er sich für billigeren Treibstoff einsetzen?
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11.01.2011 12:37 Uhr von x5c0d3
 
+6 | -2
 
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Das ist heutzutage auch echt Mist. Ich fahr in die Stadt an ARAL vorbei. Super für 1,43€/l. Fahr ne gute Stunde später zurück nach Hause an derselben Tankstelle vorbei... plötzlich 1,48€/l. Früher wurden die Preise früh morgens einmal eingestellt und galten den ganzen Tag.

Aber bei dieser ganzen Preisdebatte will mir eine Sache nicht in den Kopf. Wieso beschweren sich alle über den Preis und fahren dann mit ihren Strassenpanzern herum die wohl erheblich mehr schlucken als mein "kleiner" Seat Ibiza?
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11.01.2011 12:38 Uhr von Ich_denke_erst
 
+1 | -14
 
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11.01.2011 12:54 Uhr von quade34
 
+15 | -0
 
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Handelsgüter? Wenn das so wäre, würde der Preis vom Erzeuger ( der vom Markt abhängig ist ) bestimmt und nicht durch horrende Steuern nach oben getrieben.
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11.01.2011 13:03 Uhr von Simon_Dredd
 
+7 | -0
 
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Wieso hat es sich in Deutschland: eigentlich so eingebürgert, dass der Benzinpreis solch extremen Schwankungen ausgesetzt ist??? Weiß das jemand?

Ich bin auch mehrmals im Jahr in Spanien und dort schwankt der Benzinpreis so um die 1-2 cent alle 3 Monate.

Ich habe heute morgen in Köln für 1,53€ getankt... :( Für 20€ gibts gerade mal 13 liter...
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11.01.2011 13:10 Uhr von Ich_denke_erst
 
+0 | -11
 
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11.01.2011 13:27 Uhr von anderschd
 
+8 | -1
 
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Nur leider gilt das: Angebot-Nachfrage Prinzip hier nicht mehr. Denn dann wäre der Sprit billiger. Durch z.B. künstliche Verknappung und Absprachen ist dem aber nicht so.
Wie überall im Energiemarkt.

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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11.01.2011 13:57 Uhr von Ich_denke_erst
 
+4 | -15
 
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11.01.2011 14:30 Uhr von Simon_Dredd
 
+5 | -0
 
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@ich_denke_erst: Ist schon klar, dass wir in Deutschland auf hohem Niveau jammern, aber gibt das den Energiekonzernen das Recht, uns auf Teufel-komm-raus über den Tisch zu ziehen?

Auch wenn man den geringeren Verdienst der Menschen in zB Kroatien bei der Benzinpreisberechnung zu Grunde legen muss, wird die Produktion und der Transport dorthin nicht viel günstiger sein als nach Deutschland, Frankreich, etc.
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11.01.2011 15:35 Uhr von Ich_denke_erst
 
+1 | -9
 
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@Simon_dredd: Deutschland ist nur noch am Jammern - ich kann es einfach nicht mehr hören. Ich habe mich aus einfachsten Verhältnissen nach oben gearbeitet (und zwar richtig hart) und deshalb einfach kein Verständniss für dieses Gejammere. Die Energiekonzerne ziehen uns nicht über den Tisch - sie bestrafen unsere Bequemlichkeit. Keiner wird dazu gezwungen ein Auto zu benutzen. Oder kennst Du einen?
Wenn ich sehe das bei uns im Dorf Viertklässler für einen Kilometer mit dem Auto zur Schule gebracht werden weil es kalt ist dann ist der Sprit immer noch viel zu billig.
Ich habe übrigens drei Autos und ein Motorrad - aber der Anteil des Treibstoffes macht vielleicht 3% meiner Monatsausgaben aus - ist also absolut gesehen nicht der Aufregung wert..
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11.01.2011 16:12 Uhr von rolf61
 
+8 | -0
 
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Früher zu DM-Zeiten: wurden die Preise,als um höchstens 5 Pfennig angehoben.
HEUTE werden die Preise am Tag bis zu 10 Cent angehoben.
Früher gab es auch das MEHRMALIGE auf und ab der Preise nicht.
Es wird Zeit,dass endlich dieser Preistreiberei einhalt geboten wird !!!!!
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11.01.2011 16:16 Uhr von BK
 
+7 | -0
 
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Kommentar ???1: @Ich_denke_erst:

"Ich habe übrigens drei Autos und ein Motorrad - aber der Anteil des Treibstoffes macht vielleicht 3% meiner Monatsausgaben aus - ist also absolut gesehen nicht der Aufregung wert.. "

Klar wenn man im Unternehmen lebt oder zu Fuß hingehen kann sagt sich das immer leicht...

Der Staat verlangt aber Flexiblität... und genau das ist der Knackpunkt, es gibt leider genug Orte in Deutschland die nicht über ein gutes Öffentliches Verkehrssystem verfügen. Auch fahren Öffentliche Verkehrsmittel nicht immer so wie man es benötigt:

Bsp.: Der Schichtdienst, bei Nachtschicht kannst es vergessen 30 KM von ner Großstadt weg in diese zu kommen...

Das es wirklich Verschwender gibt, da hast du Recht aber nicht alle sind so...

@Autos mit weniger Verbrauch:

Was passiert wenn die Autos weniger Kraftstoff verbrauchen ? Genau die Nachfrage singt. Das klingt im ersten Moment erstmal gut. Doch weil die Ölmultis wissen das es ohne das Schwarze Gold nicht geht, werden die Preise dann erhöht... es muss ja der gleiche Gewinn gemacht werden wie im Vergangenen Jahr...

Wenn dann muss es einen kompletten Verzicht auf Kraftstoffe geben.... was wohl so in naher Zukunft nicht sein wird...

[ nachträglich editiert von BK ]
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11.01.2011 16:26 Uhr von anderschd
 
+4 | -0
 
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Das Prost des Tages geht an: "Die Energiekonzerne ziehen uns nicht über den Tisch - sie bestrafen unsere Bequemlichkeit."

im Verbund mit

"Keiner wird dazu gezwungen ein Auto zu benutzen. Oder kennst Du einen?"
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11.01.2011 16:32 Uhr von Ich_denke_erst
 
+1 | -4
 
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@rolf61: Was redest Du da für einen Schwachsinn?
Zitat: "Es wird Zeit,dass endlich dieser Preistreiberei einhalt geboten wird !!!!!"
Wir leben in einer sozialen Marktwirtschaft - wenn Du was anderes willst musst Du woanders hingehen. Jedes Unternehmen hat das Recht seine Ware so anzubieten wie es das will. Wenn es Dir zu teuer ist musst Du ja nicht kaufen.
Als nächstes wird dann wahrscheinlich der Bäcker oder der Metzger preislich sanktioniert.

@BK

Ich lebe weder im Unternehmen noch kann ich zu Fuss hingehen - aber ich nutze den öffentlichen Nahverkehr - brauche dann zwar 30 Minuten anstatt 10 wie mit dem Auto - aber ich jammere nicht - zumindest nicht über den Benzinpreis (Man ist der öffentliche Nahverkehr teuer)

Ich habe oft genug in Firmen mit Schicht- bzw. Nachtdiensten gearbeitet. Bei Bosch gibt es Sammelbusse, woanders werden Fahrgemeinschaften durch die Firmen organisiert - ausserdem bleiben immer noch 2 Möglichkeiten :
1. Mir einen Job in der Nähe suchen
2. Mir eine Wohnung in der Nähe der Arbeit zu suchen
Wobei wir hier wieder beim Thema Bequemlichkeit wären - und jetzt bitte der Aufschrei - Danke!

@anderschd

Ich habe sehr viel Verständniss für feine Ironie - aber was willst Du mir sagen?

Versuche mal mich zu wiederlegen - aber bitte nicht mit Standardplattitüden.

[ nachträglich editiert von Ich_denke_erst ]
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11.01.2011 16:39 Uhr von BK
 
+3 | -0
 
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Kommentar: @Ich_denke_erst:

"Mir eine Wohnung in der Nähe der Arbeit zu suchen
Wobei wir hier wieder beim Thema Bequemlichkeit wären - und jetzt bitte der Aufschrei - Danke! "

Die dann teuerer als die reinen Spritkosten ist ???

"Ich habe oft genug in Firmen mit Schicht- bzw. Nachtdiensten gearbeitet. Bei Bosch gibt es Sammelbusse, "

Ich bezweifle das alle Unternehmen im Mittelstand sowas haben und noch sind diese Arbeitgeber der Großteil.

"brauche dann zwar 30 Minuten anstatt 10 wie mit dem Auto "

Wenn sich das in solch einem Verhältniss hält ist das in Ordnung... aber leider gibts auch das krasse gegenteil. Selber schon erlebt. Ne Strecke von 20 KM in 20 Min zu schaffen... mit der Bahn/Öffentliche nur knappe 1,5 Stunden...
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11.01.2011 16:43 Uhr von anderschd
 
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Die Standartplattitüden überlasse: ich dir.
1. Das du bei der Energie noch an Markwirtschaft denkst, ist merkwürdig. Weiss doch jeder, das Absprachen und andere Eingriffe den Preis bestimmen und eben nicht Angebot-Nachfrage. Es sei denn, du meinst diese Dinge gehören zur sozialen Marktwirtschaft dazu.

2. Ich weiss ja nicht wo du wohnst, aber ich kenne viele, die 70-80 und mehr km vom Arbeitsplatz weg wohnen. Da is nix mit ÖNV oder ähnliches.

3. zum "Job oder Whng in der Nähe suchen" sag ich lieber nichts

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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11.01.2011 16:46 Uhr von Ich_denke_erst
 
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Ich versuche bewusst nicht auf Einzelfälle zu reflektieren.
Sicher gibt es den einen oder anderen auf den es zutrifft - oder auch nicht. Mir geht es nur darum dass ausschliesslich gejammert wird - weil "man" es halt einfach bequem haben will.
Bequemlichkeit kostet eben Geld - und Sprit wird in den nächsten Jahren nur noch teuerer.
Bei uns hier gibt es z.B. noch genug günstigen Wohnraum - wenn ich natürlich den Anspruch München oder Frankfurt habe dann schaut es schon wieder anders aus - aber das habe ich ja selber in der Hand.

@anderschd

Nicht persönlich werden :-)

1. Woher weisst Du das denn? Warst Du bei den Absprachen dabei? Du stellst hier irgendwelche Stammtischmeinungen ein und hälst sie ungeprüft für richtig?
Es ist doch nichts einfacher als Benzinpreise rauszukriegen - die Tankwarte melden 3x täglich die Preise ihrer Wettbewerber an die Zentrale. Die Preisanpassungen erfolgen halt dann in Reaktion auf die anderen Tankstellen - und das bis zu 3x am Tag.

2. Auch hier wieder meine Frage: Wer zwingt die oder wer kann etwas dafür wenn zwischen Wohnung und Arbeitsplatz 70-80 km liegen? Warum sollen die dann mit günstigen Spritpreisen belohnt werden?
Was ist mit denen die nahe bei ihrer Arbeit wohnen? Die haben dann ja gar nichts davon wenn Sprit billig werden würde - wäre doch ungerecht, oder?

3. Warum nicht? Da sind wir doch bei der "Vom Staat verlangten Flexibilität". Ich will mich nicht bewegen aber jammere über mein Schicksal und die teuren Spritpreise.

Jämmerlich!


[ nachträglich editiert von Ich_denke_erst ]
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11.01.2011 17:11 Uhr von anderschd
 
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Preisabsprachen(der Konzerne! Tankstellen?): oder z.B. künstliche Verknappung, also unerlaubte Eingriffe in den freien Wettbewerb, sind also Stammtischmeinungen die jeglichen Tatsachen widersprechen. Ok. Damit ist das Thema dann durch. Auch beim Rest.
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11.01.2011 17:19 Uhr von Ich_denke_erst
 
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Künstliche Verknappung? Ist deiner Tankstelle schon mal das Benzin ausgegangen?

Wie würdest Du denn die Preise machen wenn Du dafür verantwortlich wärst?
Wirst Du in Deinem Job nicht auch an Ergebnissen gemessen?
Und je besser die Ergebnisse desto besser Dein Lohn?
Oder lebst Du von H4?
Die Mineralölkonzerne haben keine soziale Verpflichtung - das sind bösennotierte Unternehmen die im Auftrag ihrer Aktionäre soviel Geld wie möglich verdienen müssen - Gewinnmaximierung .- schon mal was davon gehört?
Und dazu gehört halt auch dass die Preise ausgetestet werden - und solange nur gejammert wird steigen die Preise weiter.
Und nochwas zu Punkt 2:
Wenn Leute zwischen Wohnung und Arbeitsplatz 70- 80 km haben dann haben sie definitiv etwas falschgemacht - Wer sucht sich schon in dieser Entfernung von seinem Wohnort eine Arbeit? Oder wer zieht soweit weg von seiner Arbeit? Das sollte man bedenken bevor man solche Entscheidungen trifft - und andere können dafür schon gar nichts - die machen es halt einfach besser

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