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Oberhausen: JVA soll umgebaut werden für Häftlinge mit Sicherheitsverwahrung

In der Justizvollzugsanstalt Oberhausen sollen demnächst ehemals in Sicherungsverwahrung befindliche Häftlinge einsitzen. Gesundheitsministerin Barbara Steffens gab als Grund an, dass dort Sicherheitsvorkehrungen und Therapiebedingungen am besten umgesetzt werden könnten.

Die derzeit 80 Häftlinge sollen bis zum 14. Januar in andere Gefängnisse verlegt werden. Danach würde das Gesundheitsministerium einen neuen Mietvertrag für die Haftanstalt abschließen. Auch sollen Umbauten wie Vergrößerungen der Zellen umgesetzt werden.

Bislang gibt es allerdings nur einen Antrag des Landkreises Soest, welcher einen Mann in Sicherheitsverwahrung bringen will. Dieser wird zurzeit von der Polizei 24 Stunden am Tag beobachtet. Auch die Stadt Dortmund prüft zurzeit einen solchen Antrag.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gefängnis, Oberhausen, JVA, Sicherheitsverwahrung
Quelle: www.wdr.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2011 22:58 Uhr von Artim
 
+2 | -1
 
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Ab in die Zelle mit Whirlpool, Musikanlage und Pay-TV. Sonst könnte man meinen es solle jemand bestraft werden.
Da finde ich Zink´s Idee mit der Insel schon besser.

[ nachträglich editiert von Artim ]