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Ostsee: Wasserbomben warten immer noch auf Entschärfung

Obwohl ihr Standort seit nun zweieinhalb Jahren bekannt ist, warten immer noch drei Wasserbomben in der Ostsee auf ihre Entschärfung. Der gefährliche Fund befindet sich an Deck eines Schiffswracks in der Kadett-Rinne.

Der Munitionsbergungsdienst Mecklenburg-Vorpommern hält die Bomben nach wie vor für eine große Gefahr und drängt auf eine baldige Entschärfung der Sprengsätze.

In der viel befahrenen Kadett-Rinne könnte ein durch ein Seeunglück notankernders Schiff in erhöhte Gefahr geraten.


WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bombe, Schiff, Ostsee, Entschärfung
Quelle: www.ndr.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2011 18:44 Uhr von dragon08
 
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Die Ost und Nordsee ist voll mit Munition aus dem WW-II !

Wenn es NUR konventionelle Munition wäre , aber auch Munition mit Giftgas liegt auf dem Grund .
Nach dem Ende des Krieges wurde das Zeug einfach im Meer versenkt,war einfacher als das entschärfen und billiger.



.
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10.01.2011 19:06 Uhr von Freggle82
 
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Kann man getrost dort belassen: Hat jetzt seit einem halben Jahrhundert niemand dort geankert.
Außerdem ist nun der genaue Standort bekannt, da kann man auch in der Not ein paar Meter weiter ankern.
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11.01.2011 08:56 Uhr von bono2k1
 
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Mitzink: Na, bist wohl Kamerad bei den österreichischen Truppen, oder wie ich es lieber ausdrücke, FFW Wien :)
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11.01.2011 13:43 Uhr von KamalaKurt
 
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Wenn der Entschärfungsdienst die Bomben nicht unschädlich macht, hat er wohl Gründe. Einfach eine Sicherheitszone machen und der Fall ist geklärt und kostensparend.
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02.02.2011 13:39 Uhr von theG8
 
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@KamalaKurt: Was genau an "viel befahrene Kadett-Rinne" hast Du den nicht verstanden?
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02.02.2011 16:18 Uhr von KamalaKurt
 
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wahrscheinlich nicht. Man kann nicht alles wissen.

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