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Dioxin-Skandal: Ilse Aigner fordert Konsequenzen

Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Eigner hat gefordert, dass im Zuge des Dioxinskandals schärfere Zulassungsvoraussetzungen für die Produzenten von Futtermitteln beschlossen werden. Den Firmen käme eine hohe Verantwortung zu.

Diesen und weitere Verbesserungsvorschläge will Aigner am 18. Januar während eines Treffens mit Landesministern diskutieren. Außerdem müsse man über den Strafrahmen für Verunreinigungen in Futtermitteln reden. Das Handeln der Firma Herles und Jentzsch im aktuellen Fall sei skrupellos gewesen.

Wegen des hohen Verschmutzungsgrades des Futtermittels mit Dioxin sind aktuell insgesamt 1.635 landwirtschaftliche Betriebe geschlossen. Zum Höhepunkt des aktuellen Skandals waren mehr als 4.700 Betriebe geschlossen worden. Die verseuchten Nutztiere müssen gekeult werden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Skandal, Forderung, Verbraucherschutz, Ilse Aigner, Dioxin
Quelle: www.dnews.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2011 16:15 Uhr von Borgir
 
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auch wenn du sicher nicht ganz unrecht hast, kann sie doch nicht überall sein. Vielmehr sollten Kontrolleure in deren Geltungsbereich die Firma fällt ihren Job verlieren, den sie offensichtlich nicht richtig gemacht haben.
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10.01.2011 17:29 Uhr von zhnujm
 
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Die soll mal aufhören zu fordern und anfangen Ergebnisse vorzuweisen.
Diesen und weitere Vorschläge will sie diskutieren und über Strafrahmen möchte sie reden, das ist doch albern.
Da wird doch dem Bürger schon wieder ein Brocken hingeworfen, damit er ruhig ist und am Ende ändert sich wieder nichts.

@ Borgir: Würde mich nicht wundern, wenn es dort mal wieder im Umkreis von 300km genau zwei Kontrolleure gibt, die dann alles abklappern dürfen.
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10.01.2011 17:38 Uhr von Borgir
 
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@zhnujm: da hast du wahrscheinlich Recht. Kontrolleure kosten ja Geld und das haben weder Staat, Städte noch Gemeinden, schon gar nicht wenn es um so blödsinnige Sachen wie Futtermittelkontrollen geht *ironieoff*
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10.01.2011 19:58 Uhr von Benno1976
 
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Kontrolleure: gibts einfach nicht genug! Die Hürde um ne Ausbildung zum Kontrolleur zu bekommen ist zu hoch angesetzt. Es werden nämlich nur noch Küchenmeister genommen oder Beamte die die Lebensmittelherstellung- und Ausgabe nur vom Hörensagen kennen.

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