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Dioxin-Skandal: Ilse Aigner fordert Konsequenzen

Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Eigner hat gefordert, dass im Zuge des Dioxinskandals schärfere Zulassungsvoraussetzungen für die Produzenten von Futtermitteln beschlossen werden. Den Firmen käme eine hohe Verantwortung zu.

Diesen und weitere Verbesserungsvorschläge will Aigner am 18. Januar während eines Treffens mit Landesministern diskutieren. Außerdem müsse man über den Strafrahmen für Verunreinigungen in Futtermitteln reden. Das Handeln der Firma Herles und Jentzsch im aktuellen Fall sei skrupellos gewesen.

Wegen des hohen Verschmutzungsgrades des Futtermittels mit Dioxin sind aktuell insgesamt 1.635 landwirtschaftliche Betriebe geschlossen. Zum Höhepunkt des aktuellen Skandals waren mehr als 4.700 Betriebe geschlossen worden. Die verseuchten Nutztiere müssen gekeult werden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Skandal, Forderung, Verbraucherschutz, Ilse Aigner, Dioxin
Quelle: www.dnews.de

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