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Großbritannien: Familie produzierte nur eine Tüte Müll im Jahr

Die Familie Strauss aus der englischen Grafschaft Gloucestershire setzt sich erfolgreich für den Umweltschutz ein und fängt zuhause mit dem Recycling an: Nur eine Tüte Müll pro Jahr mussten die vorbildlichen Engländer dieses Jahr vor die Tür bringen.

Der Familienvater erklärt ihr Müllverhalten folgendermaßen: "Es beginnt beim Einkaufen - es ist wichtig, sich vor dem Kauf eines Produkts darüber zu informieren, ob und wie seine Verpackung abgebaut werden kann."

Die meisten Abfälle versuchen die Strauss´ zu recyceln. Was allerdings auch sie wegwerfen mussten, waren Rasierklingen oder kaputtes Spielzeug.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Jahr, Familie, Müll, Recycling, Abfall, Tüte
Quelle: de.news.yahoo.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2011 14:37 Uhr von Jewbacca
 
+4 | -19
 
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10.01.2011 14:37 Uhr von anderschd
 
+1 | -2
 
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Interessant. Das sowas möglich ist?!
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10.01.2011 15:26 Uhr von don_vito_corleone
 
+13 | -3
 
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schafft doch jeder: einfach ne wirklich wirklich grosse tüten nehmen.
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10.01.2011 15:46 Uhr von crzg
 
+9 | -1
 
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@don: "einfach ne wirklich wirklich grosse tüten nehmen. "

oder wie in deinem fall rauchen :D
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10.01.2011 15:56 Uhr von DerMaus
 
+0 | -2
 
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Wenn ich den ganzen Siff in den Kamin schmeiße und den Rauch dann ungefiltert in die Atmosphäre blase habe ich unglaublich viel für die Umwelt getan. Einen anderen Weg um so wenig Müll zu produzieren kann ich mir nämlich nicht vorstellen.
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10.01.2011 16:09 Uhr von Ronny1974
 
+8 | -1
 
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Seien wir doch mal ehrlich:

Man schaue sich nur mal Pralinen an [...] Plastik um die Verpackung, die Verpackung selbst, Plastik zum Festhalten der Pralinen, Polster zwischen Packung / Plastik, Plastik um die Folie der Pralinen, Folie um die Pralinen.

Wir brauchen definitiv kein Recycling - Wir sollten lieber da ansetzen wo der Müll herkommt. Und beim Beispiel Pralinen könnte man definitiv hunderttausende Tonnen Müll jedes Jahr weniger Produzieren - Interessiert sich nur leider keiner für (zugegeben, ich kaufe solche Pralinen auch).

Daher: Nicht schlecht! Top Aktion! Weiter so!
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10.01.2011 16:47 Uhr von Flying-Ghost
 
+0 | -2
 
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Aha, daher weht der Wind! Bereits zuvor hatte die Familie mit einer spektakulären Aktion auf die Problematik aufmerksam gemacht. Um Supermärkten die übertriebene Menge unnötig produzierten Abfalls vorzuführen und die Notwendigkeit geschäftseigener Recycling-Zentren aufzuzeigen, sammelten der Brite und seine Familie innerhalb eines Monats 3.000 Chipstüten. Die Verpackungen wurden daraufhin in die Philippinen geschickt, wo sie gereinigt und zu Handtaschen oder Stift-Etuis verarbeitet wurden.
(Quelle)

Jetzt darf jeder sein Gehirn einschalten und sich ausrechnen, was hinter der ganzen Geschichte steckt.
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10.01.2011 17:21 Uhr von Artim
 
+6 | -0
 
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@Jewbacca: "Übrigens ist Recycling extrem kontraproduktiv "

Genau, schütten wir einfach alles ins Meer !
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10.01.2011 17:48 Uhr von Jewbacca
 
+0 | -3
 
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@Artim: Was ist umweltschädlicher? Den ganzen Müll zu horten, zu sortieren, wiederaufzubereiten und dann wieder zu verwerten oder einfach die Roshstoff erneut abzubauen?
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11.01.2011 15:03 Uhr von Artim
 
+0 | -0
 
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@Jewbacca: Gar nicht ers soviel unnötigen Müll produzieren, was in unserer Wegwerfgesellschaft leider schier unmöglich scheint. Schon bei der Herstellung auf umweltfreundlichkeit achten und und und...

Oder man irgnoriert seine Umwelt, schmeisst einfach alles in die Landschaft und baut den Rest an Rohstoffen ab. Seeehr wirtschaftlich und umweltschonend. Aber warum an unsere Kinder denken, die Regierung handelt auch immer nur für 4 Jahre.

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