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Kritische Finanzlage: WikiLeaks verliert 480.000 Euro pro Woche

Julian Assange hat die finanziellen Schwierigkeiten seines Internetportals WikiLeaks transparent gemacht: Pro Woche müsse man mit circa 480.000 Euro Verlust rechnen.

Seit den Enthüllungen über die geheimen US-Depeschen seien die Finanzschwierigkeiten an der Tagesordnungen und Assange versuche, diese wieder rückgängig zu machen.

Assange steht derzeit in England unter Hausarrest. Morgen soll es zu einer weiteren Anhörung in London kommen, wo es um die Vergewaltigungsvorwürfe gegenüber Assange geht.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Verlust, WikiLeaks, Julian Assange, Finanzlage
Quelle: de.news.yahoo.com

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2011 15:13 Uhr von lopad
 
+3 | -11
 
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Also gehen da in ein paar Wochen die Lichter aus, schade drum...
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10.01.2011 15:23 Uhr von Wieselshow
 
+41 | -6
 
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Wo geht das Geld denn hin und wofür? Versteh ich nicht.. die Server kosten ja wohl kaum so viel.
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10.01.2011 15:25 Uhr von AnotherHater
 
+2 | -2
 
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Mich würde mal interessieren wie er auf die Zahl kommt.
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10.01.2011 15:55 Uhr von Wurst_afg
 
+14 | -0
 
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@Wieselshow: irgendwie müssen die Informanten ja "motiviert" werden.
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10.01.2011 15:58 Uhr von Ronny1974
 
+12 | -9
 
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Einfach nur lächerlich - 1,92 Mio pro Monat.

Bei eine Seite mit 3 MILLIARDEN Zugriffen pro Monat kostet das online-halten etwa 35.000 Euro pro Monat.

Mal ganz davon abgesehen, dass die Seite NIEMALS 3 Milliarden Besucher pro Monat hat - Selbst wenn ... wofür werden die anderen 1,88 Mio Euro gebraucht?

Nutten & Koks?

Selbst wenn 10 Leute 24x7 mit erste klasse Tickets um die Welt fliegen würden, würde diese Summe nicht zustande kommen.

Auch wenn ich mal ein Fan von Wikileaks war - Hier sieht man wie Wikileaks einfach alles behaupten kann was es will - Die Zeitungen drucken es als "Wahrheit" ab.

Wer kontrolliert Wikileaks?

[ nachträglich editiert von Ronny1974 ]
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10.01.2011 16:02 Uhr von DerMaus
 
+6 | -1
 
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Das Hosting kann es kaum sein, denn immerhin bertreib WL ja nur noch einen kleinen teil der weltweit mittlerweile über 1800 mirrors. Viel eher vermute ich, dass es um die Anwälte und Gerichtskosten von Assange geht.
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10.01.2011 17:20 Uhr von alles.Gelogen
 
+5 | -4
 
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Hat jemand: Schon mal den high tech Bunker gesehen, in dem die Server stehen?! Natürlich kostet so etwa Unsummen! Aber fragt sich hier auch jemand, wie der gute Mann das alles finanziert hat, bevor Wikileaks weltweiten Ruhm erlangte? Und warum die Geheimdienste Weltweit zugeschaut haben, und der gute Mann nicht vor den ganzen Veröffentlichungen einen "Unfall" hatte. Weiter stellt sich die Frage, wie der Mann an Informationen kommt, die nur den Geheimdiensten der jeweiligen Staaten zugänglich sind? Top Infos aus China, USA, Russland uvm!

Ich glaube kaum, dass die CIA oder der KGB einen Tag der offenen Tür veranstalten.

So

[ nachträglich editiert von alles.Gelogen ]
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10.01.2011 17:56 Uhr von jkhulk
 
+9 | -2
 
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Einige hier: denken halt nur von hier bis zur nächsten Ecke.
Sicher werden die mehr kosten als nur den Unterhalt eines Servers haben zumal diverse Mitarbeiter bestimmt auch bezahlt werden müssen. Selbst wenn der oder die Gründer Unendgeldlich arbeiten dann heist es nicht das die anderen von Luft und Liebe leben.
Sicherheit und Technik sind sicher auch zu erwähnen .....und am ende sehe ich erst ne Rücklage für Anwälte.
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10.01.2011 21:18 Uhr von killa_mav
 
+2 | -0
 
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@jkhulk: "Rücklage für Anwälte"
Zu spät damit angefangen, wie?
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11.01.2011 07:52 Uhr von PeterLustig2009
 
+1 | -2
 
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Tja so ist das leben: Die USA gehen pleite und können ihn nicht mehr so gut für die Veröffentlichung bezahlen. Dazu die fürstlichen Gehältern die er seinen "Spionen" sorry Mitarbeitern zahlt, würd mal sagen verkalkuliert der kleine :)

Aber seis drum, bald kommt ein neuer weißer Ritter um die Demokratie zu retten :) Die Masche mit "ich geb dir Infos und schreib geheim drauf" scheint ja zu funktionieren
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11.01.2011 10:45 Uhr von borgdrone
 
+1 | -1
 
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nun: kaum wird eine große Zahl in den Raum gestellt beginnen Vorwürfe und Unverständnis.
Gutes Mittel um gegen Wikileaks paplisitie zu machen und es scheint bei einigen hier schon zu wirken.

Es ist völlig irrelevant was mit 500 000 Euro geschieht, wenn man das Ausmaß sieht, welches das einfache "Dasein" von dem Einblick "hinter den Kulissen" hat.

500 000 Euro ist nicht viel Geld wenn man die Größenordnung beachtet unter denen das stattfindet.
Das sind 500 Mitarbeiter weltweit die 4000 Euro im Monat verdienen würden, die Server machen dabei doch einen geringen Teil aus. In diesen Tagen ist dieser Job kein Wattepusten und 4000 Euro sehr wenig Geld für ein solches Risiko.
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11.01.2011 21:36 Uhr von GEZeichnet
 
+0 | -0
 
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Das ist doch gar nicht viel? 25 Millionen im Jahr? Das ziehen uns die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ab 2013 zwangsweise aus der Tasche und das dann aber täglich!!! Aber es war schon immer etwas teuer, die Wahrheit zu vertuschen und uns zu verblöden!! Wer weiss, ob die Summe stimmt? und er es gesagt hat? Ich habe feststellen müssen, dass viele Attacken gegen ihn laufen - ganz persönlich. Habe einige Videos der ÖRR mir angeschaut und da dort seriöse Infos fehlen, haben ich nun jegliches Vertrauen verloren. Aber kann man etwas anderes erwarten? Es wird Zeit, dass wir aufwachen bevor es zu spät ist! Das Internet macht es nun deutlich wie uns die ÖRR desinformieren. Internet ist eben kein Rundfunk: Nicht Schall und Rauch - die schnell verfliegen! Der User hat die Wahl, wielange er sich Infos anschaut. Manche sogar solange bis er diese verstanden hat! :) .: :-)

[ nachträglich editiert von GEZeichnet ]

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