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Elektroautos: Renault sieht keinen Schaden durch Spionageaffäre

Die französische Tageszeitung "Le Monde" berichtet, dass keine kritischen Details über die Pläne der Renault-Nissan-Allianz den Weg nach außen gefunden hätten.

Renault COO, Patrick Pelata, versuchte die Wogen zu glätten und sagte, dass keinerlei geheimes Material, sei es über Batterien, Elektromotoren oder Ladeinfrastruktur abhanden gekommen waren. Auch ein Mitarbeiter der französischen Regierung ist bemüht, eine Verwicklung Chinas zu relativieren.

Zunächst müssten die Ergebnisse der laufenden Untersuchungen abgewartet werden, um dann Beweise vorliegen zu haben.


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WebReporter: greenmotorsblog
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Schaden, Renault, Spionage, Detail, Patrick Pelata
Quelle: www.greenmotorsblog.de

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10.01.2011 14:13 Uhr von MutterHarry
 
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Unschwer zu erkennen dass Renault sich nun bemüht, die Anleger damit zu beruhigen, dass die Affäre kleingeredet wird. Ich hoffe es funktioniert! Der Kurs der Aktie scheint aktuell zumindest nicht zu leiden.

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