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Studie: Diese Jobs sind in der Zukunft gefragt

Die "Wirtschaftswoche" veröffentlichte in ihrer aktuellen Ausgabe die Top 100 der Jobs mit den besten Zukunftsperspektiven. Demnach werden in den kommenden Jahren vor allem Lehrer, Ärzte und Ingenieure gebraucht. Auch für Juristen, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater stehen die Jobaussichten gut.

Derzeit beklagt der Deutsche Philologenverband noch den Mangel an Pädagogen. In Deutschland fehlen zur Zeit 45.000 Lehrer, besonders Lehrkräfte für Chemie, Biologie und Mathematik.

Die Experten des Wirtschaftsforschungsinstituts "Prognos" untersuchten bereits 2009 in einer Studie die "Arbeitslandschaft 2030".


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WebReporter: MasterAK
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Studie, Zukunft, Lehrer, Job, Beruf
Quelle: www.bild.de

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10.01.2011 15:12 Uhr von Rheinnachrichten
 
+11 | -17
 
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Nicht: viel Neues.
Merke:
Wer ein abgeschlossenes Studium hat, hat gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. War immer schon so, wird auch immer bleiben.

Da sollten die vielen BWLer nicht traurig sein, dass sie von der Studie nicht explizit erwähnt wurden und sich nach ihrem Studium erst noch weiterbilden/qualifizieren müssen (von wegen Steuerberater und Wirtschaftsprüfer). Für sie findet sich auch etwas, wenn sie diesen Job nicht anstreben.

Und wer sagt eigentlich, dass Lehrer nicht auch als "Seiteneinsteiger" gute Pädagogen werden können.

Was unser Land aber auch immer gebrauchen kann, sind gute Handwerker. Auch da wird es in Zukunft großen Bedarf geben. Das sollte man den Tausenden von Haupt- und Realschülern mit auf den Weg geben. Die meisten werden niemals ein Studium beginnen, auch für sie wird Platz sein auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft.

Trotz der Sachkritik ein hervorragender Artikel, der ein Plus verdient. Und in diesem Fall passt sogar die Quelle.

Dickes Plus von mir!

[ nachträglich editiert von Rheinnachrichten ]
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10.01.2011 15:13 Uhr von Intelligenz
 
+33 | -1
 
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das so viele lehrer fehlen war ja klar: bei heutigen bedingungen, wer will da schon lehrer werden??
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10.01.2011 15:27 Uhr von no_trespassing
 
+14 | -0
 
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Mit Juristen kannst du die Straße pflastern: Man muss sich schon sehr in dem Bereich spezialisiert haben und sich in komplizierte Randgebiete einarbeiten, die lukrativ sind (Handelsrecht, Baurecht), um hier auf dem stark konkurrierenden Markt Fuß zu fassen.

Es gibt nicht selten Anwälte, die haben zwischen 900 und 1500 EUR im Monat.

Ärzte dagegen haben wirklich gute Aussichten, wenn sie bereit sind, Praxen auf dem Land zu eröffnen und sich zudem noch spezialisieren (Augenarzt, Lungenarzt, usw.).
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10.01.2011 15:35 Uhr von Rheinnachrichten
 
+4 | -2
 
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notresspassing: Spezialisierte Fachärzte auf dem Land???

Das scheint mir ein Widerspruch.
M.E. gibt es das nur als Alternative. Auf dem Land sind vor allem und in erster Linie "Hausärzte" gefragt. Da bleibt für die notwendige Anschaffung großer medizinischer Apparaturen erst einmal wenig Zeit und noch weniger Geld übrig.

Der gemeine Landarzt hingegen muss Liebe für seinen Beruf und ein breites medizinisches Spektrum abdecken. Die Nachfrage ist hier ausschlaggebend.

Auf der anderen Seite gibt es sicher einen Bedarf an Fachärzten, die vor allem altersbedingte Krankheiten behandeln müssen, schließlich wird diese "Zielgruppe" weiter anwachsen.

Beides zusammen bleibt m.E. ein Widerspruch.
Zwei Möglichkeiten für Mediziner.

Was die Juristen angeht, kann ich meinem Vorredner nur Recht gehen (wo sich Juristen doch mit Recht besonders gut auskennen).

:-)
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10.01.2011 16:16 Uhr von Kraftkern
 
+4 | -5
 
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lol: es gibt zig tausende lehrer, die alle nach dem studium keine stelle finden, die news ist einfach falsch.
zudem will keiner mehr arzt in deutschland werden, weil es einfach teilweise zu schlecht bezahlt wird und das bei 24h schichten, unbezahlten überstunden usw.

zukunft haben pc&software spezialisten, ich habe das glück mir den arbeitsplatz als web/software/spiele-entwickler aussuchen zu können und verdiene derzeit 4500,- brutto. bei mir rufen schon die headhunter zu hause an und suchen händeringend fähige leute in dem bereich. so siehts aus wenn man spezialwissen hat ;-)
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10.01.2011 18:54 Uhr von Kalle87
 
+12 | -0
 
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es fehlen keine Lehrer: Es fehlt das Geld sie einzustellen!
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10.01.2011 20:49 Uhr von CHR.BEST
 
+4 | -0
 
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@Kraftkern: Darf man fragen, für welche IT-Tätigkeit genau und in welcher Region dir 4500 Euro brutto angeboten wurde?
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11.01.2011 10:13 Uhr von Xander04
 
+1 | -1
 
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@Zeus Nur weil die Bedingungen so in der Industrie sind, heißt es nicht, dass es für jeden Handwerker gilt.

Handwerker sind z.b Maler, Fleischer, Bäcker, Elektriker, Klempner, Mechaniker und vieles mehr.

Also sie bringen dir z.b. die deine Brötchen oder reparieren dein Auto. Und von solchen Leuten werden jedes Jahr viele gesucht.

Ich hab z.b im Sommer ein Ausbildung zum Elektroniker angefangen, und kann mich bis jetzt nicht beklagen. Zwar ist es manchmal körperlich anstrengend, aber dafür auch oft abwechslungsreich. Und nach der Ausbildung würde ich dann in dem Betrieb ein Grundgehalt von 2500€ brutto verdienen. Aber ich kenne auch Betriebe, wo man nach der Ausbildung 4000€ verdient. Aber je nach Spezialisierung und Weiterbildung kann das auch locker mehr werden.
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11.01.2011 11:23 Uhr von Mario1985
 
+1 | -0
 
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Gerade: im Handwerk liegen auch noch Chancen.... Also ich kenne kaum Handwerksbetriebe in denen Leiharbeiter eingesetzt werden. Leiharbeiter werden meistens in der INdustrie eingesetzt.... gleichwohl gibt es neuerdings steuerberater die Steuerfachgehilfen über Leiharbeitsfirmen beschäftigen... Die Zahlung beim Steuerberater war ja schon schlecht, dann will ich nciht wissen was die dann bei dem Sklaventreiber bekommen
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11.01.2011 17:23 Uhr von sternchen462
 
+2 | -0
 
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Es fehlen Lehrer? Ich dachte immer wir haben zuviele Lehrer, bin der Meinung erst neulich im Radio gehört zu haben dass ganz viele Lehramtsanwärter nach dem Studium auf der Strasse sitzen und keine Anstellung bekommen???

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