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Betteln 2.0: Obdachlose in Madrid sammeln über eigene Homepage Geld

Die Obdachlosen Lyndon Owen und José Manuel Calvo aus Madrid haben ihr Betteln an das Internetzeitalter angepasst. Mit Pappschildern zeigen sie buttonähnlich, wofür sie Geld benötigen: "Für Bier", "für Wein", "für Whiskey" oder "für den Kater".

Wenn diese ehrlichen Schilder den Passanten ein Lächeln entlocken, dann ist der Schritt zum Geldbeutel auch nicht weit. Als Dank verweisen die zwei noch auf ihre Homepage: http://www.lazybeggers.com

Dort kann man per Paypal weiter spenden und dafür Geschichten aus dem alltäglichen Obdachlosendasein lesen. Bereits der Schreibfehler auf der Seite "begger" ist eine kleine: "Der Kumpel, der uns die Seite eingerichtet hat, war so betrunken, dass er die Buchstaben nicht mehr klar erkennen konnte."


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Internet, Geld, Madrid, Spende, Homepage, Obdachlosigkeit
Quelle: de.news.yahoo.com

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