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Positives Fazit: "Brigitte" seit 2010 ohne Profi-Models

Das Frauenmagazin "Brigitte" arbeitet seit einem Jahr ohne professionelle Models und ist mit dem Ergebnis der Aktion sehr zufrieden. Man habe im letzten Jahr zum Vorjahr 210.000 Exemplare mehr verkauft, so der Verlag Grunder+Jahr.

Die Aktion sei ein Zeichen gegen magere Profi-Modells und soll die Persönlichkeit in den Vordergrund stellen: "Attraktivität hat viele Gesichter. 321 Frauen, die älteste 81 Jahre, die jüngste 7 Wochen, sowie 61 Männer haben mit ihrer Persönlichkeit und Ausstrahlung unsere Hefte bereichert."

Seit die Initiative läuft, haben sich 30.000 Frauen auf der Homepage von "Brigitte" beworben. Für die Zukunft ist geplant, auch die Modenschauen ohne professionelle Models stattfinden zu lassen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Model, Mode, Zeitschrift, Modenschau, Fazit, Brigitte
Quelle: de.news.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2011 18:44 Uhr von bigpapa
 
+1 | -1
 
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is klar: Und so ganz nebenbei die eine bis andere Mio am Honoraren gespart :)

Gruß

BIGPAPA
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10.01.2011 22:08 Uhr von cyrus2k1
 
+1 | -1
 
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Der eigentliche Skandal ist doch: Das so viele Frauen solch ein Schundblatt überhaupt lesen.
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04.03.2011 23:51 Uhr von cookies
 
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schon mal gelesen? ich bin mir sicher, keiner von euch hatte jemals eine "Brigitte" in der Hand. Im Gegensatz zu dem ganzen Schund auf dem Markt schafft es diese Zeitschrift nicht nur mit toller Mode, sondern auch mit interessanten redaktionellen Beiträgen, die länger sind als eine Vierteilwseite eine breite Leserschaft an sich zu binden. Auch ohne pseude-aktuellen Namen wie Jolie oder so.

Ich begrüße die Entscheidung, keine echten Models mehr zu buchen. wirtschaftlich erscheint mir das auch plausibel:
Erfolg = konstante Leserschaft + leichter Ideologie-Bonus +Kosteneinsparungen!

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