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Neuwagen müssen ab 7. Februar mit Tagfahrlicht ausgerüstet sein

Ab dem 7. Februar 2011 müssen Neuwagen in Deutschland mit dem sogenannten Tagfahrlicht ausgerüstet sein. Das gilt für alle Fahrzeuge, die nach diesem Datum produziert werden.

Für die nächsten 18 Monate sind die Nutzfahrzeugtypen noch von dieser Pflicht verschont. Diese Fahrzeuge müssen erst ab August 2012 mit dem Tagfahrlicht ausgerüstet sein. Eine Pflicht zum Nachrüsten für das Tagfahrlicht besteht jedoch für keinen der Fahrzeugtypen.

Das Tagfahrlicht ist nicht mit der Zwangseinschaltung für das Abblendlicht zu verwechseln. Vielmehr sind es zusätzliche Leuchten, die vorne am Fahrzeug für mehr Auffälligkeit sorgen sollen. Das Tagfahrlicht wird allerdings nicht von allen Experten ohne Bedenken gesehen.


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WebReporter: jabbel76
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, 7, Februar, Neuwagen, Scheinwerfer, Tagfahrlicht
Quelle: www.sh-heute.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2011 10:12 Uhr von Ned_Flanders
 
+5 | -12
 
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wenn die Glühbirnchen denn wenigstens einfach zu wechseln wären, dann finde ich diese Regelung gar nicht mal so übel.
Aber in Zukunft werden wohl viele Autofahrer öfter in die Werkstatt müssen, als ihnen lieb sein wird.
Die Wartezeit bei den Werkstätten wird sich damit auch noch verlängern...

Alles Geldmacherei !!!
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10.01.2011 10:25 Uhr von kingoftf
 
+8 | -6
 
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werden die Moppedfahrer sich aber freuen.....

Schwachsinn
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10.01.2011 10:33 Uhr von uhrknall
 
+7 | -11
 
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Dann werden: Radfahrer und Fußgänger noch öfter übersehen. Das hat man auch in Tschechien schon festgestellt, seitdem dort auch am Tag mit Licht gefahren werden muss.

Es gibt ganz andere Dinge, die mich nerven. Beispielsweise wenn ich in ein Auto einsteige, den Zündschlüssel drehe und vor mir hundert Lichter angehen, sodass es aussieht wie in einem Spiele-Casino. Manche der Lämpchen spiegeln sich noch im Fenster. Dadurch wird die Sicht auf die Straße noch weiter eingeschränkt, vor allem bei sehr schlechten Sichtverhältnissen werden Fußgänger schnell unsichtbar. So etwas wäre für mich nicht straßentauglich.

Diese sinnlosen Zusätze am Auto sind reinste Geldmacherei, wie Ned Flanders schon richtig sagte.

[ nachträglich editiert von uhrknall ]
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10.01.2011 10:39 Uhr von rubberduck09
 
+7 | -8
 
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Warum nicht die Nebelscheinwerfer benutzen? Also ned bei Neufahrzeugen sondern für die ´alten´?

Wäre als simples Firmware-Update bei den meisten Autos möglich, die jünger als 10 Jahre sind.

Wenn mir dort die Birnen durchbrennen, ists mir herzlich egal, aber das Abblendlicht wär schon wichtig, daß die Birnen ned schon vom ´Tagfahren´ aufgebraucht sind.

Noch dazu, wenn man, wie bei meiner Schüssel, durchn Radkasten wechseln muß. Mach das mal einer bei Eis-und-Schnee und ohne Garage!
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10.01.2011 11:11 Uhr von nemesis128
 
+12 | -9
 
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prima: Ich finde das Gesetz super! Erst heute morgen sind mir sogar im Nebel viele ohne Licht entgegen gekommen.
Jetzt fehlt nur noch eine Fahrtauglichkeitsprüfung alle fünf Jahre und ich bin zufrieden.
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10.01.2011 11:38 Uhr von Conner7
 
+9 | -3
 
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@Ned_Flanders: Welche Glühbirnen?

Bei LED-Tagfahrleuchten?
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10.01.2011 11:54 Uhr von SN_Spitfire
 
+4 | -4
 
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wenn jetzt: noch LED-Birnen eine ABE erhalten oder ein E-Prüfzeichen, dann ist es wenigstens für mich sinnvoll.
Mein Auto hat bereits Tagfahrlicht, was ich aber gerne durch LED-Lampen tauschen würde, welche aber aktuell in der StVO noch verboten sind -.-
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10.01.2011 12:12 Uhr von jpanse
 
+4 | -0
 
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Conner7: Glüh-LEDs noch nicht gesehen? :D

Mal was anderes, die Lebensdauer betreffend. Die LED selber ist nicht das Problem, meist ist das ganze Konstrukt schlecht verarbeitet.

Selbst bei 3. Bremsleuchten die mit LEDs funktionieren steigen hin und wieder welche aus, weil die Platine auf der die LEDs aufgelötet sind meist mit so wenig Zinn verarbeitet wird das die Lötstellen nicht lange halten...
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10.01.2011 13:21 Uhr von rubberduck09
 
+2 | -3
 
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@BastB: Extra Scheinwerfer kosten wieder imens Kohle -> mind. 50 Euro die Teile + Einbau -> 200 Euro und mehr weg.

Die Nebelfunzeln leuchten schwer nach unten und sollten somit (korrekt eingebaut) niemanden blenden. Ein SW-Update, der das aktiviert, dauert keine 10 Minuten und kann im Rahmen der nächsten Inspektion (z.B.) mitgemacht werden.
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10.01.2011 13:58 Uhr von opheltes
 
+3 | -7
 
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Keine Autofahrer hier unterwegs?

Pflicht - Tageslicht ist sehr gut. Baumalleen, Schattenstrassen oder Nebel.
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10.01.2011 15:44 Uhr von Johnny Cache
 
+8 | -2
 
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@opheltes: Zum einen wird durch diesen Mist der Sinn von Licht bei Zweirädern mehr als nur zu nichte gemacht, weswegen es zukünfitig wieder mehr Tote Zweiradfahrer geben dürfte, zum anderen sind diese Tagfahrleuchten oft mehr schlecht als recht an das Fahrzeug angepaßt.
Am übelsten sind wohl die von Audi, welche einen bei Dämmerung deutlich stärker blenden als es jedes Xenon-Licht könnte.
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10.01.2011 15:49 Uhr von rubberduck09
 
+7 | -0
 
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@opheltes: Das mag bei deinem 20 Jahre alten Auto noch OK sein, aber wenn dir mal bei Eis-und-Schnee eine H7 Birne durchbrennt und du erstmal Eis im Radkasten kratzen darfst, um die auszutauschen, denkst du ggf. nochmal drüber nach.

Ich wäre für einen ersten Schritt, daß die Scheinwerfer vorne und hinten so gebaut werden müssen, daß man ohne Vollschutzanzug rankommt _und_ einem ned die festrostenden 3-Eck-Schrauben der Heckleuchten runterfallen können ohne Chance auf Wiedersehen (wenn man nicht den ganzen Kofferraum demontieren will)
Durchn Radkasten oder wie schon schlimmer gesehen durch Abbau der Stoßstange ist einfach total Banane. Die Autos werden immer länger aber die 5cm, damit man ordentlich vorne rankommt - für die reichts nimmer? Wenn man offiziell den Luftfilter ausbauen muß oder den Hauptsicherungskasten beiseitenehmen muß, um ranzukommen -> Nix gut. Besserung ist nicht in Sicht. Wird eher schlimmer.
Ford machts vor, wie es einfacher geht: Vorne: 1-2 Schrauben oben raus, dann kannst den ganzen Scheinwerfer locker rausheben.
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10.01.2011 18:36 Uhr von Mr.Gato
 
+5 | -0
 
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Und frühere Autos haben es noch besser vorgemacht: Hat man nen vor ~´96er Mercedes (und wohl auch andere), braucht man als einziges Werkzeug nur... die eigenen Hände.
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10.01.2011 19:50 Uhr von kingoftf
 
+5 | -1
 
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Ich: habe das noch in einer Autovermietung miterlebt, wie beschissen der Zugang zu den Lampen von Jahrgang zu Jahrgang wurde.
Konnte man früher noch im Motorraum rumlaufen, musste man dann im neuen Modelljahr die Batterie ausbauen, um die H4 auszutauschen. (Fiat Punto)
Oder bei meinem privaten Honda Jazz, die ganze Innenverkleidung des Kotflügels demontieren.
Das ging dann so weit, dass die hier in Spanien gesetzlich vorgeschriebene Ersatzlampen-Box ersatzlos gestrichen wurde, weil man bei den neuen Autos sowieso chancenlos ist, die selber zu wechseln.

Die Typen, die sowas entwickeln, gehören ausnahmslos geteert und gefedert.



Da liebe ich mir meinen 30 Jahre alten Landcruiser, Platz im Motorraum ohne Ende, so dass man überall wunderbar rankommt.
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10.01.2011 20:09 Uhr von DaKarl
 
+2 | -0
 
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mal ne Frage: Nur nebenbei:
Mich würde mal interessieren, ob man in Ländern mit Lichtpflicht am Tage trotzdem noch das Abblendlicht einschalten muss, oder ob Tagfahrlicht dann auch genügt? Unterschied ist ja, dass Tagfahrlicht nur vorne ist und man hinten dann trotzdem keine Beleuchtung hat.
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12.01.2011 10:02 Uhr von Ottokar VI
 
+1 | -0
 
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Mr.Gato: Das darfst Du mit heute nicht vergleichen. Das waren auch Autos, die man reparieren konnte und die anstelle einer Qualitätsanmutung mit echter Qualität daherkamen.

Das was heute gebaut wird, ist teilweise grober Unfug.

Zum Thema: 10 Watt Standlichtbirnchen reindrehen und mit Standlich fahren. Wo ist das Problem? Ich bau mir doch keine Baumarktzubehörlämpchen ans Auto. Da könnt ich ja auch gleich noch Plastikradkappen im Alufelgendesign an die Karre pappen.

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