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Eigener VW Passat für die USA: Deutlich länger aber günstiger

Fast 4,90 Meter misst der neue VW Passat, den die Wolfsburger für den US-Markt vorgesehen haben. Damit ist er rund zehn Zentimeter länger als das Europa-Modell.

Angetrieben wird der auch in den USA unter dem Namen Passat angebotene Wagen entweder von einem 140 PS starken Diesel oder einem Benzin-Aggregat mit fünf oder sechs Zylindern.

Zu haben ist der 2011er US-Passat ab rund 20.000 Dollar, also für etwa 16.000 bis 17.000 Euro.


WebReporter: jaykay3000
Rubrik:   Auto
Schlagworte: USA, Auto, Markt, VW, VW Passat
Quelle: www.evo-cars.de
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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2011 09:20 Uhr von HansGünter
 
+7 | -2
 
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@Autor: Quelle: "Auf stolze 4,87 Meter streckt sich der US-Passat."
Nicht 5,90.

"Auch preislich orientiert sich der Passat für den US-Markt eher am kleinen Bruder, dem europäischen Modell."

Warum günstiger? Steht kein Preis in der Quelle nur dieser Satz.
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10.01.2011 10:43 Uhr von Seravan
 
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10.01.2011 11:44 Uhr von SN_Spitfire
 
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gerade: wegen diesem niedrigen Preis fahren dort auch viele mit hochmotorisierten Wagen, weil sie eben billiger als hierzulande sind.
Die Lohnunterschiede sind in manchen Branchen gar nicht sooo gravierend wie in Europa.
Von meinen fast 20 Bekannten fahren min. 5 einen AMG, dabei sind diese eigentlich normale Arbeitnehmer wie hierzulande. Der große Unterschied liegt schlichtweg bei der Besteuerung von diesen Fahrzeugen. Diese ist vollkommen anders als hierzulande. Von den Benzinpreisen muss man da noch nichtmal anfangen zu sprechen.
Hinsichtlich leistungsstarken Fahrzeugen ist Deutschland schon wegen der Besteuerung ein echtes Entwicklungsland und legt uns Bürgern so viel Steine wie möglich in den Weg.
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10.01.2011 17:17 Uhr von PeppiBaby
 
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@142536: Ich weis ja nicht wo du lebst, aber die Lebenserhaltungskosten in den USA sind um einiges höher als in Deutschland. Ich lebe in Mississippi, was ja noch mit der günstigste Bundesstaat der USA ist. Lebensmittel hier sind ca. 30% - 50% teurer als in Deutschland. Von einer Miete von 900$ für eine Zweizimmerwohnung außerhalb des Ghettos mal abgesehen.
Wer hier sagt das in den USA anders besteuert wird liegt auch ein bißchen daneben. In jedem Bundesstaat gibt es zwar andere Besteuerrungstechnicken, aber billiger als in Deutschland ist es definitv nicht. Ich habe bereits etliche Autos in den USA besessen und war immer über 400$ im Jahr (Mississippi besteuert jedes Jahr den Wert des Autos). Der billige Benzin Bonus spielt auch nicht mehr so eine Rolle. Der Benzin kostet zur Zeit ca. $3,00 die Galone, sprich 0,80$ pro Liter. Da ein V6 bzw. V8 nun mal ein bißchen mehr frist und man dazu noch ein paar 100km mehr als in Deutschland zurück legen MUSS, ist der Spritbonus sehr schnell aufgebraucht.
Bei einem Gehalt von 1400$ für einen Lagerarbeiter ist wohl sehr schnell klar das man mit einen Job nicht weit kommt. Dazu bemerkt sei, das von diesen 1400$ noch keine Kranken- oder Rentenversicherung bezahlt ist.
Und bitte kommt mir nicht und rechnet jetzt alles in Euro um. In USA wird nun mal kein Euro verdient, sondern $. Für Touristen in Eurowährung mag das vielleicht günstig sein, für Einwohner nicht unbedingt.
Nur mal so zur Info für die jenigen die immer noch an das Ammenmärchen glauben das in den USA alles billiger ist.
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10.01.2011 17:19 Uhr von PeppiBaby
 
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@spirit1858: Das ist richtig, amerikanische Autos sind schlechter verarbeitet als auf dem europäischen Markt. Mit Spaltmaßen usw. nimmt man es nicht so genau.

Aber wenn der VW aus dem selben Werk kommt wie ein deutscher VW dann ist die Verarbeitung gleich. Deshalb sind VW, Mercedes, BMW und Porsche auch ein sehr beliebtes Auto in den Staaten. Wegen ihrer besseren Verarbreitung!

[ nachträglich editiert von PeppiBaby ]
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10.01.2011 22:50 Uhr von Summersunset
 
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Mehrwertsteuer: Ihr bedenkt schon, dass ein nicht geringer Unterschied im Preis auch durch die deutsche Mehrwertsteuer bedingt ist? In D immer 19%, laut wiki in den USA 0-10%.
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11.01.2011 01:33 Uhr von PeppiBaby
 
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@142536: Hoer auf in Euro umzu rechnen. Wir verdienen $ und nicht Euro!!! Der Sprit kostet 0,80$, punkt. Und das im billigsten Staat. In Illinois kostet der Sprit 1,00$ pro Liter. In Kalifornien noch mehr. Und wie bereits gesagt werden hier fuer banale Dinge wie Einkaufen bereits km gefahren die faehrst der Normaldeutsche die ganze Woche nicht...

Ich wohne schon seit fast 7 Jahren hier ;)... Ich denke lange genug um Urteilen zu koennen...

[ nachträglich editiert von PeppiBaby ]
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11.01.2011 01:39 Uhr von PeppiBaby
 
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@summersunset: Die Mehrwehrsteuer gibt es nicht in den USA. Es gibt eine Sales Tax, diese hat einen anderen Nutzen. Die Sales Tax ist nicht im Preis inbegriffen der im Hauptartikel genannt wird. In MS ist er 5% vom Kaufpreis. In anderen Staaten hoeher. Nichts desto trotz kommen wir hier nur auf einen Unterschied von 3000$ bei 5% oder 19% bei einem Einkaufspreis von 25000$.

Die Sales Tax fuer Autos ist uebrigends in fast jeden Staat einen andere als wie die fuer regulaere Artikel bzw. Essen.
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11.01.2011 20:54 Uhr von Baran
 
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Volkswagen LACH! VOLKSABZOKKVEREIN!

Ich bevorzuge VerarschWagen... so ein müll kauft doch kein Rationaler mensch...
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13.01.2011 00:04 Uhr von stewy123
 
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Konkurrenz groß: Das Highway Speed Limit liegt bei 75 mph, also knapp 130 kmh. Selbst wenn man ein bisschen schneller fährt, mehr als 150 kmh fahren 99% der Fahrer in den USA niemals. Also warum ein teures Hochgeschwindigkeitsfahrzeug bauen?

Das ist ein Massen-taugliches Familienfahrzeug, kein Rennauto. Dementsprechend muss es den richtigen Preis haben.

Wenn es nur $2000 mehr kosten würde, verliert man potentielle Käufer an die Konkurrenz (Toyota Camry, Honda Accord, Ford Fusion)
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28.02.2011 19:53 Uhr von da-raggy-muffin
 
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Mal eben nebenbei: Dafür haben wir die teureren moderneren Motoren und der Innenraum ist hier weit aus besser verarbeitet als in Amerika.

Die Amis wollen nur ne fette Karre mit ordentlich PS, der Innenraum ist teilweise echt miserabel verarbeitet ( siehe VW Jetta, US-Version)

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