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CES 2011: Firma stellt Brille vor, die automatisch die Sehschärfe einstellt

Viele Menschen kennen das Problem, vor allem wenn man älter wird. Man braucht eine Lesebrille. Doch auch für Weitsichtigkeit brauchen viele Menschen eine Brille. Viele besorgen sich deswegen auch eine Gleitsichtbrille.

PixelOptics hat jetzt eine Brille entwickelt, die beide Brillenarten in eine Brille vereinigen soll. Aber anders als bei einer Gleitsichtbrille stellt sich diese Brille mit Hilfe einer LCD-Schicht im Glas automatisch auf die Nähe ein.

Dazu braucht man nur den Kopf nach unten halten und die Brille reagiert im Bruchteil einer Sekunde auf die neue Situation. Auch wenn man über den Rahmen streicht, verändert sich die Sehschärfe der Brille. Allerdings sind die Gläser mit 1.200 Dollar nicht gerade billig.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech / Elektronik
Schlagworte: Firma, Brille, CES, Weitsichtigkeit
Quelle: de.engadget.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2011 08:48 Uhr von pentam
 
+10 | -1
 
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@ autor: "Viele Menschen kennen das Problem, vor allem wenn man älter wird. Man braucht eine Lesebrille. Doch auch für Weitsichtigkeit brauchen viele Menschen eine Brille"

Lesebrille und Brille gegen Weitsichtigkeit ist quasi das gleiche und man braucht keine Gleitsichtbrille.
Du meintest vermutlich Kurzsichtigkeit statt Weitsichtigkeit.
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10.01.2011 09:39 Uhr von rubberduck09
 
+12 | -0
 
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ÜS Irreführend: Bei der Überschrift dachte ich: Geil: Eine Brille, die ich aufsetz und sich sofort auf _meine_ Augen einstellt. Und wenn die ein anderer aufsetzt, dann auf dessen. Mal echt praktisch, dann passt die ja auf alle.

Aber nein - Nix dergleichen.
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10.01.2011 09:59 Uhr von Jlaebbischer
 
+3 | -1
 
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pentam: Ob der Autor sich da irgendwo verschrieben hat, weiss ich nicht, aber Kurzsichtige brauchen ebensowenig oder oft eine Gleitsichtbrille, wie Weitsichtige.

Ich muss es wissen, bin selber Stark kurzsichtig ;)

Ne Gleitsichtbrille gibt es nur bei Alterssichtigkeit - auch Presbyopie genannt.
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10.01.2011 09:59 Uhr von Holy-Devil
 
+2 | -0
 
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@rubberduck09: Ja das dachte ich auch zuerst, aber dann dachte ich mir direkt: Wie soll das funktionieren?

Irgendwann geht das sicher ;)

Aber auch so, eine gute Sache, allerdings zu teuer.
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10.01.2011 13:59 Uhr von SClause
 
+0 | -0
 
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Wo ist der Unterschied? Bei einer Gleitsichtbrille sieht man unten "nah" und oben "fern".
Bei der elektrischen sieht man nach unten und sie stellt auf "nah".
Gleiches Prinzip.

Viel klüger wäre es, wenn sie NICHT automatisch umschaltet. Dann hätte man 2 Brillen in einer und nicht eine "elektrische" Gleitsichtbrille
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10.01.2011 21:29 Uhr von pentam
 
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Jlaebbischer & SClause: @ Jlaebbischer
Eine Gleitsichtbrille macht aber in erster Linie bei der Kombination von Altersweitsichtigkeit und _Kurzsichtigkeit_ Sinn.
Bei Altersweitsichtigkeit und "normaler" Weitsichtigkeit (wie es in der News steht) benötigt man schon einen ziemlich starken Unterschied zwischen diesen beiden Effekten, dass sich eine Gleitsichtbrille lohnt, da für beides "in die gleiche Richtung" korrigiert wird.

Daher wäre Kurzsichtigkeit in dem Zusammenhang sinnvoller.

BTW: bin ebenfalls kurzsichtig und weiß auch wovon ich rede. ;-)


@SClause
Der Vorteil dieser Brille gegenüber einer Gleitsichtbrille, ist die Größe des Blickfelds. Man kann über die ganze Höhe des Blickfelds nach vorne sehen bzw. lesen und nicht nur durch einen "Streifen" der Brille.

[ nachträglich editiert von pentam ]

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