10.01.11 07:02 Uhr
 5.637
 

Berlin: Mann muss 900 Euro Schmerzensgeld zahlen, weil er zu wenig Schnee räumte

In Berlin wurde jetzt ein 35 Jahre alter Mann zu einem Schmerzensgeld von 900 Euro verurteilt, weil er seiner Schneeräumpflicht nicht ordentlich nachgekommen sein soll. Der Mann arbeitete für einen privaten Räumdienst in Berlin.

Seit mehreren Jahren befreite er schon die Straßen einer Wohnsiedlung von Schnee und Eis, ohne dass es Probleme gab. Im vergangenem Winter war das anders. Zwar hatte er am besagtem Wintertag auch geräumt, doch nur einmal am Morgen. Am Tage fiel dann Eisregen. Die Straßen wurden wieder glatt.

Ein Rentner rutschte aus. Er wollte am Nachmittag noch etwas besorgen. Beim Sturz brach er sich die Schulter. Der 35-Jährige sagte: "Ich habe gestreut. Es gab Warnungen, warum ist er da raus? Und noch mit Turnschuhen!" Das Gericht verurteilte ihm trotzdem.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Euro, Berlin, Strafe, Schnee, Schmerzensgeld, Faulpelz
Quelle: www.express.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Lettland: Sex am Freiheitsdenkmal - Touristenpaar muss 250 Euro Bußgeld zahlen
Wie Wilde: 19 Tage altes Baby vom deutschen Vater zu Tode gefickt!
FC Bayern München um drei Millionen Euro erpresst - "Besenstielräuber" gesteht

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

32 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
10.01.2011 07:22 Uhr von Earaendil
 
+76 | -5
 
ANZEIGEN
Ûnmöglich: Daß man bei Glatteise keine Turnschuhe anzieht, sollte klar sein.Was haben denn die ganzen alten Menschen gemacht bevor es Räumdienste usw gab?Wen haben die denn da verklagt??
Kommentar ansehen
10.01.2011 07:23 Uhr von zuo
 
+53 | -15
 
ANZEIGEN
das sind wieder die richtigen: Alte Leute haben ja nichts besseres in ihrer Freizeit zu tun als die Jüngeren zu beschimpfen und zu verklagen.

Jeder normale Richter hätte diesen Mann freigesprochen.
Aber der Altersdurchschnitt der Richter in Deutschland ist 55+.

Also weg mit der Jugend, Knast.
Kommentar ansehen
10.01.2011 07:27 Uhr von Holy-Devil
 
+45 | -0
 
ANZEIGEN
Traurig ist, dass zb die Bahn entweder nicht streuen muss, oder die sehr gute Anwälte haben.

Aber der arme Privatmann muss entweder selbst streuen ODER, wenn er arbeiten geht, einen Räumdienst beauftragen.

Verkehrte Welt.
Kommentar ansehen
10.01.2011 07:48 Uhr von PeterLustig2009
 
+17 | -14
 
ANZEIGEN
@Holy-Devil: [...]Aber der arme Privatmann muss entweder selbst streuen ODER, wenn er arbeiten geht, einen Räumdienst beauftragen.[...]

1. völlig falsch da im zumutbaren Rahmen geräumt/gestreut werden muss. Heißt der Weg muss nciht den ganzen Tag geräumt sein, aber morgens vor der Arbeit und abends nach der Arbeit ist durchaus möglich.
2. Der Verurteilte war bei einem privaten Räumdienst beschäftigt und hatte somit den ganzen Tag nichts anderes zu tun als die Wege freizuhalten. Da sieht es dann etwas anders aus. Denn (und das wird in seinem Arbeitsvertrag auch drinstehen) der Arebitnehmer des Räumdienstes bekommt ein bestimmtes Areal zugeteilt und muss dieses schneefrei halten. Dafür bekommt er einen Pauschalbetrag.

Der eine kommt dieser Pflicht gut oder sogar zu gut nach und räumt/streut jede Stunde, der andere sagt sich ich mach das einmal morgens einmal abends und fertig. Nur kommt er somit seiner Arbeitspflicht nicht nach, und muss demnach auch Strafe zahlen.

Übrigens muss die Bahn die Bahnsteige auch räumen/streuen. Habe vor 2 Jahren ca. 500 € Schmerzensgeld von der Bahn bekommen, weil ich auf einem Bahnsteig auf der Schneedecke beim Einsteigen ausgerutscht bin.

@zuo
Wenn du deinen Weg schlampig räumst und sich jemand auf den Popo setzt und dabei verletzt kannst du sicher sein, dass du immer zahlen musst. Egal ob du 20 oder 70 bist

[...] Alte Leute haben ja nichts besseres in ihrer Freizeit zu tun als die Jüngeren zu beschimpfen und zu verklagen.[...]
Jo und die jüngeren haben nichts besseres zu un als die älteren zu beschimpfen und auszurauben.
Hach lebt es sich schön mit Verallgemeinerungen
Kommentar ansehen
10.01.2011 08:06 Uhr von meks3478
 
+5 | -13
 
ANZEIGEN
Habt Ihr nicht gelesen??? Der Typ hat nich "richtig" geräumt! Das hat der Richter genauso gesehen also wird da was dran sein. Deswegen hat er ja vom Richter auch nen paar auf s Maul bekommen wie verdient.
Kommentar ansehen
10.01.2011 08:06 Uhr von Holy-Devil
 
+7 | -0
 
ANZEIGEN
@Peterlustig2009: "1. völlig falsch da im zumutbaren Rahmen geräumt/gestreut werden muss. Heißt der Weg muss nciht den ganzen Tag geräumt sein, aber morgens vor der Arbeit und abends nach der Arbeit ist durchaus möglich."

Beispiel: Du bist bei der Arbeit und es kommt Eisregen. Du wirst davon in Kenntnis gesetzt. Was tust du?

Und was sagt und dann dieser Auszug?:

Auch wenn der Pflichtige keine zwecklosen Maßnahmen ergreifen braucht, bedeutet dieses nicht, dass er bei außergewöhnlichen Glätteverhältnissen regelmäßig von der Streupflicht befreit wäre. Vielmehr erfordern gerade solche Verhältnisse besonders intensive Streumaßnahmen, auch im Hinblick auf die zeitliche Folge. Es genügt insoweit, dass das Streugut die Gefahr des Ausgleitens wenigstens vermindert, mag seine abstumpfende Wirkung auch durch weitere Eisbildung abgeschwächt werden.
Kommentar ansehen
10.01.2011 08:08 Uhr von Holy-Devil
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
Bahn: Und dass die Bahn die Bahnsteige mehr oder weniger räumt ist ok. Aber der Bahnhofsvorplatz oder die Treppe in den Bahnhof werden bei uns zumindest nicht geräumt.

PS: Ich kann hier nicht editieren. Der Button zeigt einfach keine Wirkung:
Kommentar ansehen
10.01.2011 08:59 Uhr von tafkad
 
+9 | -2
 
ANZEIGEN
@PeterLustig2009: Wenn die Städte es schaffen alle Strassen Schnee und Eisfrei zu halten und vorallem alle eigenen Fuß-/Fahrradwege, dann können wir mal über eine Räumpflicht sprechen, doch solange es bei der Stadt ausreicht ein Schild aufzustellen oder gar zu sagen man sieht doch das es rutschig ist, solange gibt es in meinen Augen keine Räumpflicht für den Privatmann. Zumal schaut man sich südlichere Gegenden an, sieht man wunderbar das dort Bürgersteige ewig verschneit sind und kaum was passiert.
Kommentar ansehen
10.01.2011 09:01 Uhr von Bluti666
 
+9 | -0
 
ANZEIGEN
Da sollte man eher gleich alle Städte, Kommunen und deren Räumdienste sowie alle privaten Räumdienste verklagen, wenn ich hier in Berlin z.B. so sehe, das auf einem 4m breiten Weg gerade mal 0,50m geräumt werden, Fahrradwege garnicht geräumt werden und an Hauptkreuzungen für Fußgänger gerade mal auch nur 0,50m Lücke durch die Schneeberge am Straßenrand notdürftig freigehalten werden um die Straße überqueren zu können, frage ich mich, wie man bei 0,50m Räumbreite vernünftig aneinander vorbeigehen soll, ohne das automatisch einer auf die Fresse fliegt?
Kommentar ansehen
10.01.2011 09:10 Uhr von spatenkind
 
+8 | -0
 
ANZEIGEN
so ein scheiss: ich wusste auch schon vor dem lesen welche altersklasse da wieder am meckern war.
was ist das überhaupt für eine einstellung, das immer die anderen schuld sind aber nie man selbst?
Kommentar ansehen
10.01.2011 09:51 Uhr von TeKILLA100101
 
+7 | -1
 
ANZEIGEN
andauernd: liest man und hört man, wieviele leute ausgerutscht sind und sich was brechen. sachma laufen die alle übers eis? klar isses rutschig, das bringt eis und schnee nunmal so mit sich!

achja und unser lieber rechtsstaat, der nun privatmenschen zu 900 euro verdonnert sollte sich mal an die eigene nase packen. wieso sollte ein privatmensch besser gewappnet sein gegen den winter als unser toller staat und damit die städte und gemeinden? die kriegen GAR NIX mehr auffe reihe, da fahren wenn schnee liegt die schneefahrzeuge rum und machen nix, weil sie nix mehr haben! aber wenn dann einer ausrutscht isses ok, muss man ja dann damit rechnen.

schwachsinnsurteil der opa soll mit seinem labilen körper zuhause bleiben, wenn er zu sehr wackelt.

aber wir sind bald da wo die amis schon sind, jeder wird für jeden furz den ein anderer quer sitzen hat, verklagt
Kommentar ansehen
10.01.2011 09:56 Uhr von EvilMoe523
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
Oh man der arme Kerl... ich würde mich da weigern zu zahlen.

Mal ehrlich, Räumdienste sind schön und gut, aber keine Garantie, dass man im Winter ohne Befürchtung joggen gehen kann. Glatt ist es immer irgendwo, da muss man eben aufpassen.

Für ältere Menschen ist der Winter nun auch eine gefährliche Angelegenheit, das war schon immer so und wird auch immer so bleiben.
Kommentar ansehen
10.01.2011 10:01 Uhr von PeterLustig2009
 
+3 | -4
 
ANZEIGEN
@Holy-Devil: [...]Beispiel: Du bist bei der Arbeit und es kommt Eisregen. Du wirst davon in Kenntnis gesetzt. Was tust du? [...]
Ich nehm es zur Kenntnis und Arbeite weiter, da ich meinen Arbietsplatz nicht verlassen kann (ist übrigens rechtlich einwandfrei)

Dieser Auszug sagt nur aus, dass es eben nciht reicht morgen einmal zu räumen, und sich dann vor den Kamin zu setzen und zu warten bis zum nächsten morgen. Ich kann und brauch aber nur streuen, räumen wenn ich auch daheim bin. Fahr ich zum beispiel in den Urlaub und es fällt jemand vor meinem Grundstück aus diesem Grund, ist das sein persönliches Pech.

Der Bahnhofsvorplatz muss ja auch ncith geräumt werden. Genauso wie du ja auch nciht deine gesamte Auffahrt frei schaufeln musst. Die Auffahrt muss theoretisch gar nciht geräumt werden, da Privat-Grundstück. Der Bahnhofsvorplatz muss soweit geräumt werden wie es Reisenden ermöglicht wird den bahnhof zu erreichen (theoretisch würde eine 1m breite Schneise reichen)
Kommentar ansehen
10.01.2011 10:04 Uhr von PeterLustig2009
 
+0 | -5
 
ANZEIGEN
@tafkad: Wo reicht es aus ein Schild hinzustellen oder zu sagen dass es rutschig ist?

Auch die Städte und Gemeinden haben eine Räumpflicht, die von dir genannte Praktiken (Auskunft dass es Rutischig ist) sind unzulässig, bzw. das Schild vorsicht Glatt ist zulässig, wenn es zeitweise so ist, weil man nicht alles gleichzeitig freihalten kann (gilt beim Privatman übrigens auch)

Und die Ansichtsweise einzelner haben glaub ich weniger Aussagekraft als die Gesetze die klar definiert sind :)
Kommentar ansehen
10.01.2011 10:06 Uhr von brainbug1983
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Nun gut, soweit ich das verstanden hab arbeitet der Mann bei nem Räumdienst oder ist selbstständig als Räumdienst, da sollte das ganze schon nochmal anders betrachtet werden. Was mich allerdings tierisch aufregt, als privatmensch wirst sofort in Grund und Boden geklagt wenn sich jemand hinlegt, die Städte allerdings habens nicht nötig auch nur irgendwas freizuräumen. Dieses Jahr hab ich hier selbst auf den Hauptstraßen kein einziges Streufahrzeug gesehen bis dann mal rauskam "Salzvorräte sind aufgebraucht". Toll, als Privatmensch muss ich schauen das ich wo auch immer Salz herbekomm wenns knapp wird um bloss meine 10m Gehweg freizuhalten, aber für öffentliche Einrichtungen gilt sowas natürlich nicht, da gibts einfach kein Salz mehr also wird auch kein Streu/Räumfahrzeug rausgeschickt...Sowas sollte man sich mal als Grundstücksbesitzer erlauben...
Mag ja noch gehen, solang es ne ordentlich festgefahrene Schneedecke ist, aber spätestens wenns anfängt zum Schneematsch zu werden der dann nachts wieder gefriert rutscht man mehr als man fährt oder läuft...
Kommentar ansehen
10.01.2011 10:06 Uhr von PeterLustig2009
 
+0 | -3
 
ANZEIGEN
@Bluti: Ein halber Meter sind tatsächlich etwas wenig, aber 80 cm reichen vollkommen aus, und dann kann man auch problemlos aneinander vorbeigehen. Man muss ja nicht im Cowboystil durch die Schneedünen laufen ;)
Kommentar ansehen
10.01.2011 10:13 Uhr von brainbug1983
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
@PeterLustig2009: Das reicht dann genau so lange bis jemand mit Kinderwagen oder Rollstuhl den Gehweg mitbenutzt...
Kommentar ansehen
10.01.2011 10:24 Uhr von Borgir
 
+7 | -1
 
ANZEIGEN
Turnschuhe: ist schon ein Witz.

Aber dass der Mann zahlen soll auch.
Die Gemeinden, Städte usw. stellen munter Schilder auf "Kein Winterdienst", wenn da dann jemand stürzt verweist die Gemeinde auf das Schild und ist raus aus der Sache. Das sollten die Bürger vielleicht auch mal machen.
Kommentar ansehen
10.01.2011 10:59 Uhr von tafkad
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
@PeterLustig2009: >> Auch die Städte und Gemeinden haben eine Räumpflicht, die von dir genannte Praktiken (Auskunft dass es Rutischig ist) sind unzulässig, bzw. das Schild vorsicht Glatt ist zulässig, wenn es zeitweise so ist, weil man nicht alles gleichzeitig freihalten kann (gilt beim Privatman übrigens auch)

Ehrlich gesagt, das wäre schön. Doch wie ich leidvoll feststellen durfte nachdem ich auf einem gemeinsamen Rad/Fußweg gestürzt bin haben die Städte nur an Gefahrenstellen eine Räumpflicht, an anderen stellen heißt es man muss halt aufpassen. Der Weg den ich lang bin war keine Gefahrenstelle und daher auch nicht geräumt.


>> Ich kann und brauch aber nur streuen, räumen wenn ich auch daheim bin. Fahr ich zum beispiel in den Urlaub und es fällt jemand vor meinem Grundstück aus diesem Grund, ist das sein persönliches Pech.

Falsch, du hast dafür zu sorgen das jemand bei Dir räumt, ob Du für deinen Urlaub dann ein Hausmeister oder einen privaten Räumdienst holst ist egal aber Du hast dafür zu sorgen das geräumt wird und wenn Du Tante Trude aus Erfurt nach München schickst damit der Weg geräumt wird.

[ nachträglich editiert von tafkad ]
Kommentar ansehen
10.01.2011 11:16 Uhr von Philippba
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
Ich würde vorschlagen: den Richter sofort entlassen :)
Kommentar ansehen
10.01.2011 11:19 Uhr von PeterLustig2009
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
@tafkad: Dann hatte ich wohl einen überforderten Richter der die Gesetze falsch zitiert hat, als ich verklagt wurde weil ich während meines Urlaubes mich außerstande sah den Weg zu räumen und verklagt wurde weil sich ein (übrigens 18jähriger) Passant aufs Gesäß gepackt hat.
Dort wurde ich nämlich freigesprochen, da der Richter und auch die zitierte Gesetzespassage darauf verwies dass man nicht während seines Urlaubes verpflcihtet ist zu räumen.


[...]Doch wie ich leidvoll feststellen durfte nachdem ich auf einem gemeinsamen Rad/Fußweg gestürzt bin haben die Städte nur an Gefahrenstellen eine Räumpflicht, an anderen stellen heißt es man muss halt aufpassen. Der Weg den ich lang bin war keine Gefahrenstelle und daher auch nicht geräumt.[...]
Ich glaube es geht da weniger um Gefahrenstellen sondern eher um wichtige erkehrswege. Parkanlagen werden natürlich nciht geräumt. Straßen im allgemeinen aber schon.
Kommentar ansehen
10.01.2011 11:19 Uhr von Borgir
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
@Schlottentieftaucher: zugegeben. Aber: Ich gebe zu, ich wohn ein wenig am Arsch der Welt (Grenze Dänemark, Kreis NF). Hier wird wenig bis gar nicht gestreut von Gemeinden und Räumdiensten. Wie viele Unfälle und Knochenbrüche auf deren Konto gehen will ich gar nicht beziffern. Aber: Die zahlen auch nix an Schmerzensgeld oder Schadenerstatz. Also warum sollte der Mann zahlen noch dazu, wo der alte Herr in Turnschuhen unterwegs war wo es vorher Eisregen gegeben hat.
Der einzige Schluss den ich aus dem Fall ziehen kann: Eine gewisse Grundintelligenz wird in Deutschland nun auch wie in Amerika nicht mehr vorausgesetzt.

[ nachträglich editiert von Borgir ]
Kommentar ansehen
10.01.2011 11:25 Uhr von PeterLustig2009
 
+0 | -4
 
ANZEIGEN
@Borgir: 1. Schmerzensgeld wird nur dann gezahlt wenn man es auch einklagt

Gemeinden und Städte zahlen dabei ebenso wie Kleinunternehmen (wie in diesem Fall) oder Privatleute.

Dass Schuhwerk des Mannes spielt doch überhaupt keien Rolle!! Ich kenen "Turnschuhe" die haben mehr Grip als manch Winterschuh. Hinzu kommt dass Eisregen auch oft mit Blitzeis einher geht. Dass muss man nciht umbedingt mitbekommen.

[...]Der einzige Schluss den ich aus dem Fall ziehen kann: Eine gewisse Grundintelligenz wird in Deutschland nun auch wie in Amerika nicht mehr vorausgesetzt.
[...]
Ein wesentlich sinnvollerer und auch defintiv auf der Hand liegender Schluss wäre wohl, mache deine Arbeit ordentlich, bevor du hinterher belangt wirst, aber das wäre ja auch ein wenig zu viel verlangt
Kommentar ansehen
10.01.2011 11:25 Uhr von Floppy77
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
@PeterLustig2009: "Heißt der Weg muss nciht den ganzen Tag geräumt sein, aber morgens vor der Arbeit und abends nach der Arbeit ist durchaus möglich."

Generell müssen zwischen 07.00 Uhr morgens und 20.00 Uhr abends die Wege von Schnee- und Glatteis befreit werden. Diese Verpflichtung obliegt dem Eigentümer. Bei Schneefall darf der Räumpflichtige das Ende des Niederschlags abwarten.

Bei Glätte ist unverzüglich nach ihrem Entstehen mit abstumpfenden Mitteln
ausreichend zu streuen (Sand, Granulat o. ä.). Falls erforderlich muss auch bei
anhaltendem leichten Schneefall gestreut werden, sofern das Streumittel noch in
kurzer Zeit seine Wirkung verliert.

"Ein halber Meter sind tatsächlich etwas wenig, aber 80 cm reichen vollkommen aus"

Auf Gehwegen mit Fußgängerverkehr werden 1 m vorgeschrieben.

Und leider darf kein Auftaumittel wie Salz verwendet werden, deshalb wird auf Gehwegen Granulat oder ähnliches gestreut.

[ nachträglich editiert von Floppy77 ]
Kommentar ansehen
10.01.2011 11:32 Uhr von wildmieze
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
- zu spät, haben andere schon geschrieben .. ich sollte vorm Kommentieren Aktualisieren ;)

[ nachträglich editiert von wildmieze ]

Refresh |<-- <-   1-25/32   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

One Finger Challenge - die besten Nacktbilder aus dem Nackttrend
Lettland: Sex am Freiheitsdenkmal - Touristenpaar muss 250 Euro Bußgeld zahlen
Abartig: Deutschland und Tschehien streiten wegen Kindersex!


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?