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Manila/Philippinen: Hunderte verletzt weil sie bei Prozession Jesusfigur berühren wollten

In der philippinischen Hauptstadt Manila findet alljährlich eine riesige Prozession zu Ehren von Jesus Christus statt. Auch in diesem Jahr strömten rund zwei Millionen gläubige Christen in die Innenstadt. Im Mittelpunkt steht dabei die Christusfigur "Black Narazene".

Weil viele der Teilnehmer diese Figur berühren wollten, entstand im Verlauf der Prozession ein dichtes Gedränge der meist barfüßigen Pilger. Die Behörden registrierten knapp 300 Verletzte, die meisten von ihnen mit Blessuren an den Füßen. Auch die Hitze machte den Christen zu schaffen.

Die als heilig verehrte Christusfigur kam wohl Anfang des 17. Jahrhunderts durch einen spanischen Missionar auf die Inseln im Chinesischen Meer. Eine Berührung soll Glück bringen und eine heilende Wirkung haben. Mehr als vier Fünftel der Philippiner gehören der römisch-katholischen Kirche an.


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WebReporter: Rheinnachrichten
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Statue, Verletzter, Manila, Jesus Christus, Prozession
Quelle: www.spiegel.de

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