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Autohersteller profitieren von "Einkaufstour" der Chinesen in Europa

Derzeit reist der chinesische Vizepremierminister Li Keqiang durch einige europäische Länder, um Verträge zu unterzeichnen. So soll er am Freitag Aufträge im Wert von rund fünf Milliarden Euro bei VW und Daimler unterschrieben haben.

China zählt mittlerweile zu einem der engsten Wirtschaftspartner Deutschlands, so wurden im ersten Halbjahr 2010 rund 55 Milliarden Euro durch Importgeschäfte gemacht. Auch die Exporte aus der Volksrepublik haben massiv zugelegt.

Nicht von der Reise profitiert hat der Autohersteller Renault, es wird hier Industriespionage vermutet. Bei dem Verdacht geht es primär um Elektroautos. Einige Führungskräfte von Renault wurden bereits entlassen, ein chinesischer Hintermann soll verantwortlich für die Spionage sein.


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WebReporter: XvT0x
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: China, VW, Daimler, Import, Autohersteller, Li Keqiang
Quelle: derstandard.at

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09.01.2011 20:10 Uhr von XvT0x
 
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@diewahrheitschmerzt: ja klar, ist vlt etwas undeutlich rübergekommen: china hat bei den franzosen spioniert, hier wäre noch ein ausführlicherer artikel: http://derstandard.at/...
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10.01.2011 08:56 Uhr von Conner7
 
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Von profitieren ist hier wohl nicht die Rede: Fragt sich wer davon "profitiert"

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