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Berliner Innensenator: Deutschland soll 25.000 irakischen Christen Asyl bieten

Der Berliner Innensenator Ehrhart Körting setzt sich für die Aufnahme von bis zu 25.000 Flüchtlingen aus dem Irak ein. Körting hat sich diesbezüglich in einem Brief an den Bundesinnenminister Thomas de Maizière gewandt.

Christen im Irak haben einen immer schwereren Stand. Von den ursprünglich im Jahre 2003 noch im Irak lebenden 1,2 Millionen Christen sind inzwischen 900.000 aus Furcht vor dem täglichen islamistischen Terror ins Ausland geflüchtet.

Christenverfolgung ist kaum ein Thema in den Medien, obwohl, nach Aussage von Margot Käßmann, Christen die weltweit am meisten verfolgte Religionsgemeinschaft sind.


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WebReporter: .45
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Berlin, Christ, Asyl
Quelle: www.spiegel.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.01.2011 15:04 Uhr von XL-Schrauber
 
+25 | -8
 
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Fehlinterpretation: Es kann sich nur um eine Fehlinterpretation handeln.

Christen werden bestimmt nicht von Muslime bedroht.
Wir sollten nicht vergessen, was ein islamischer Politiker gesagt hat:
"Ein Muslim kann keinen Völkermord begehen" und schon gar nicht ´Menschen unterdrücken.

Wir wir wissen, heißt "Islam Frieden".
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09.01.2011 15:07 Uhr von Glimmer
 
+6 | -27
 
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09.01.2011 15:09 Uhr von 123Wahrheit
 
+7 | -14
 
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@XL-Schrauber: Islam heißt nicht Frieden,
Islam heißt auf Deutsch übersetzt Hingabe an Gott!
Wenn man schon klugscheißt dann aber auch richtig ;)

Die Christen im Irak tuhen mir Leid.Unter Saddam hatten die ein mehr oder weniger freies Leben.Erst seit seinem Sturz sind ihre Leben in Gefahr.Paradox nicht wahr.

Die versprochene Freiheit hat niemandem was genützt.
Nur den Kriegstreibern.
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09.01.2011 15:28 Uhr von S8472
 
+9 | -8
 
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Kommt doch mal klar: Diese ganzen Christen von denen da die Rede ist und auch die, die letztens in Ägypten angegriffen wurden, das sind genauso religiöse Spinner wie die Islamisten. Ich will keine von beiden hier haben. Wir können froh sein, dass die sich dort drüben die Köpfe einschlagen und nicht hier.
Tut doch nicht als würdet ihr mit den ganzen Christen dort sympathisieren! Ich wette kaum einer von euch ist wirklich gläubig im Sinne des Christentums.
Ich sehe mich, obwohl getauft, konfirmiert und ausgetreten nicht als Christ. Fanatische Christen sind genauso verabscheuungswürdig wie fanatische Moslems!
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09.01.2011 15:43 Uhr von HimmelUeberDir
 
+5 | -9
 
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Oh ja bitte: nimmt die 350 Millionen Christen die als Minderheiten in muslimischen oder budhistischen Ländern leben alle in Deutschland auf. Am besten alle 350 Mio. in Ostdeutschland einquartieren. Komischerweise gibt es erst seit 9/11 diese argen Probleme. Leider können sich die 2 Millionen tote muslimische Iraker nicht beschweren wie die Christen jetzt dort.
Mann kann nicht einen Religionskrieg auslösen und erwarten das Christen in diesen Ländern weiter so leben können wie bisher. Alles eine Frage von Ursache und Wirkung.
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09.01.2011 17:06 Uhr von artefaktum
 
+3 | -12
 
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"Hauptsache man kümmert sich um arme missverstandene Muslime"

Und Hauptsache einige haben mal wieder was zum Hetzen.
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09.01.2011 17:49 Uhr von artefaktum
 
+3 | -5
 
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Ich bin kein Christ. Bin ich jetzt für dich auch ein Mensch zweiter Klasse?
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10.01.2011 14:49 Uhr von pantherchen1
 
+0 | -3
 
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Einverstanden, nehmen wir die Christen hier auf. Im Gegenzug schicken wir dafür alle Banker, die sich persönlich an unserem Sozialsystem bereichern, oder die sich an Staatspleiten schadlos halten dann in die Wüste. Dann haben wir erreicht, das unser Staatshaushalt und damit das Sozialsystem immens weniger belastet wird.

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