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Stuttgart: Starker Anstieg bei den Drogentoten

Im vergangenen Jahr sind in der baden-württembergischen Landeshauptstadt 17 Menschen durch ihren Drogenkonsum gestorben. Vor zwei Jahren waren es noch neun Tote.

In ganz Baden-Württemberg starben im Jahr 2010 168 Menschen an ihrem Rauschgiftkonsum, 35 mehr als 2009. Die meisten Abhängigen starben durch Heroinkonsum.

Unter den 17 Toten von Stuttgart waren 14 Männer und drei Frauen. Landesweit soll jetzt die Präventionsarbeit verstärkt werden.


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WebReporter: MasterAK
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Droge, Stuttgart, Anstieg, Heroin, Rauschgift
Quelle: www.schwarzwaelder-bote.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.01.2011 18:49 Uhr von Pliegl
 
+11 | -0
 
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@ H311dr1v0r: Man merkt du hast dich intensiv mit dem Thema beschäftigt. :D

PS: Gerade DU müsstest wissen ,dass Aliens an allem Schuld sind!

[ nachträglich editiert von Pliegl ]
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09.01.2011 18:51 Uhr von Earaendil
 
+8 | -1
 
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°°Fangen ihre Joints an mit koks aufzupeppen °°

DAS will ich sehn!!!
So ein Schmarn wieder...bodenlose Abgründe des Unwissens.Ich glaube,daran liegt es auch.Die Leute wissen garnicht wirklich,wie Drogen wirken,welche gefährlich sind und welche nicht.Und dadurch kommen auch die Probleme und Vorurteile.Ganz schlimm.Denn in dem Fall ist Nichtwissen echt gefährlich.
Kiffen ist keine Einstiegsdroge,ganz im Gegenteil.Und "cool" wurde auch noch keiner durchs Kiffen :)

[ nachträglich editiert von Earaendil ]
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09.01.2011 19:04 Uhr von Dracultepes
 
+8 | -2
 
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@H311dr1v0r: Lieber nen Drogi der Kaputt ist als jemand wie du der ohne Drogen Kaputt ist und mir weitaus mehr angst bezüglich des Genpools macht. brrrrrrr

@Earaendil
Er bettelt nur nen bischen um Aufmerksamkeit bis seine Alienfreunde ihn abholen ;)
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09.01.2011 19:05 Uhr von Wasabisnud
 
+1 | -0
 
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Es fehlt ganz klar an Aufklärung. Wenn man als junger Mensch nicht
weiss wie Drogen wirken, bzw. welche Auswirkungen
längere Einnahme hat, wird gelegentlicher Konsum
schnell zur Sucht.

Am Anfang aus Langeweile oder am WE, später
genommen wie das Bier zwischendurch und irgend-
wann gehört es zum geregelten Tagesablauf. Bis
sich alles darum dreht.

Wenn keine Alternativen da sind, machen Drogen
den lagweiligen und tristen Alltag "spannender", bis...

[ nachträglich editiert von Wasabisnud ]
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09.01.2011 19:06 Uhr von DeeRow
 
+3 | -2
 
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Präventionsarbeit verstärken? Wegen 8 Leuten?
Als ob es eine wirksame Möglichkeit dieser Vereinigung gäbe, die Zahl zu schmälern.
Mit Zetteln? Mit noch mehr Fake-Ex-Junkies in Schulen?

Ändert erstmal etwas gesellschaftlich. Es bringt herzlich wenig diese "Abschreckungspolitik" und die "so willst du doch wohl nicht enden"-Aussage.

Verteilt Perspektiven, schmälert die Ängste.


In Wirklichkeit ist doch dem Staat scheissegal, ob ab und an einer mit ner Spritze im Arm stirbt. "Er darf uns aber bitte nicht so lange auf der Tasche liegen", das ist doch eher die Haltung.

Erklärt doch einfach, wie ein "normaler", bewusster Umgang möglich ist und wo die Gefahren liegen. Aber real, und nicht "einmal Heroin geraucht und du bist tot".

Drogen sind gefährlich, sie töten und ruinieren auch sonst Leben. Jede Droge, wenn sie übertrieben wird.
Bier, Nikotin, Cannabis, Heroin, Amphetamin, alles dasselbe. Nur es hat immer bestimmte Konsumgründe. Und da könnte man ansetzen.

Und am besten VOR dem Film "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo"-zeigen den Kindern sagen, wie Christiane, das Vorzeige-Opfer, geendet ist. Und warum.
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09.01.2011 19:12 Uhr von Earaendil
 
+6 | -1
 
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Forumsgeschwätz..und sicher,ein bis fünf Deppen ahben das schonmal ausprobeirt...aber ein normaler Kiffer würde so nen Dreck garnicht erst zu sich nehmen :)
Das sind Ausnahmen der Regel , und nur bei absoluten Suchties vorkommend.Die Leute,die ihre Joints (und Cannabis heute ist eh schon recht "kräftig") mit sowas "verfeineren",würden eh über kurz oder lang auf härtere Sachen umsteigen.
Aber nicht , weil sie durch den Cannabis verführt oder neugierig wurden,sondern weil sie von vorn herrein den "großen Kick" suchen.Solche Leute haben ein Drogenproblem,bevor sie die erste Kippe geraucht haben.Leider werden solche Kranken als representative Beispiele gern genommen,gerade von Anti-Drogen-Menschen und Medien.
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10.01.2011 04:27 Uhr von DeeRow
 
+4 | -0
 
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lol? Nenn mir mal einen Fall, in dem ein Mensch mit Kiffen angefangen hat... der wird vorher zumindest mal an einer Zigarette gezogen haben.

Das ist ja auch erst seit 1986 widerlegt mit der Einsteigsdroge....
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10.01.2011 12:43 Uhr von Katzenvieh
 
+3 | -0
 
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naja: ich kiffe seit mehr als 10 jahren (jaja ich oute mich und steh dazu)

aber ich habe noch nie heroin oder schlimmeres zu mir genommen mich würde der teufel reiten wenn ich nur an sowas denke
aber wie einige schon sagten die aufklärung macht es
einige hören der kifft und haben ein bild im kopf das er sich gleich ne nadel reinjagt
aber für die leute die sich mal informieren möchten es gab/gibt ein buch http://www.amazon.de/...

da ist mal einiges erklärt.........
mfg dat katzenvieh
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10.01.2011 17:00 Uhr von bluerat
 
+1 | -0
 
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H311dr1v0r: "klar nicht jeder. kann aber sein. "

Mhm du hast bestimmt auchmal mit Startgate angefangen bevor du völlig abgedereht bist und angefangen hast leute mit deinen Aliengeschichten zu nerven.

Ganz im ernst, auch ich kiff inzwischen über 7 Jahre und ich bin nicht halb so bekloppt wie du. Ich würd mir da mal Gedanken machen.
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12.01.2011 03:25 Uhr von EduFreak
 
+1 | -0
 
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marihuana eine einstiegsdroge, paah. mit zigaretten und alkohol fängt man an. es ist zum teil die neugier, zum teil der "schlechte" umgang (damit ist kein gruppenzwang gemeint), zum teil ein schlechtes verhältnis zum eigenen körper/leben/geist/was auch immer und zum teil das wissen (über eher ungefährliche drogen) bzw. das nichtwissen (über eher gefährliche drogen), was einem zum konsum bewegt.
ich kenn viele leute, die auf harten oder "harten" drogen gut klarkommen, wiederrum andere kommen auch bei abstinenz nicht klar (siehe H311dr1v0r)

außerdem: bei 41000 alkoholtoten im jahr in deutschland, starben bei der selben quote in stuttgart ca. 300 leute an alkohol. und jetzt die drogengegner: kommt mir nicht mit verhältnis von den konsumenten, ich will heroin nicht verharmlosen, sondern den umgang mit alkohol in frage stellen...
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13.02.2011 00:40 Uhr von froggerdirk
 
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"Jeder Heroin Junkie, hat aber mal "klein" angefangen, ZB. eben mit Joints"

Achso?
Du kennst alle,samt deren Geschichte,wie sie zur Droge kamen?
Sicher nur aus Filmen und vom Stammtisch - ich kenne welche,die von 0 auf 100 direkt mit Heroin angefangen haben und sogar Nichtraucher sind - nicht der Standard,aber das gibts.
Weiterhin ist Rauchen,sprich NIKOTIN Einstiegsdroge Nr.1 - warum verbieten wir das dann nicht?
Weil zu viele Rauchen,Steuern reinkommen (die den Schaden bei weitem nicht aufwiegen),oder weil zu viele Politiker selbst Pläffen?
Das Elend,welches durch Alkohol verursacht wird ist auch immens - mit sauberem Heroin kann man jedoch sogar alt werden,wenngleich abhängig.
Ich finde Drogen nicht unbedingt nur gut,aber die einen zu verteufeln,andere aber zu tolerieren,nur weil sie verbreiteter sind,kanns doch auch nicht sein.
Auch die Kriminalisierung muß aufhören - gebt Abhängigen ihr Zeug kontrolliert,dann trocknet der Handel aus!

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