09.01.11 09:48 Uhr
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Somalia: Öffentlicher Gruß nicht verwandter Männer und Frauen verboten

In Süd-Somalia hat es die islamistische Al-Shabaab-Miliz es Männern und Frauen untersagt, wenn sie nicht miteinander verwandt sind sich in der Öffentlichkeit zu begrüßen, die Hand zu geben oder gemeinsam spazieren zu gehen. Bei Verstoß drohen Haft, Prügelstrafe oder sogar Hinrichtung.

Bereits verboten ist die Arbeit von Frauen in der Öffentlichkeit. Mütter können wählen, ob sie auf dem Markt Waren verkaufen und eine Strafe riskieren oder ihre Kinder verhungern, da die Frauen zu Hause bleiben und kein Geld verdienen. Auch Büstenhalter, Kino oder Musik gelten als unislamisch.

Obwohl 8000 Friedenssoldaten der Afrikanischen Union in Somalia stationiert sind, ist es bisher nicht gelungen für die Sicherheit der Bevölkerung zu sorgen.


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WebReporter: Klopfholz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Verbot, Islam, Somalia, Gruß
Quelle: www.welt.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.01.2011 09:48 Uhr von Klopfholz
 
+7 | -8
 
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Keine besonderen Bodenschätze, kein strategischer Nutzen – also interessiert sich offenbar keiner für die Lage der Menschen in Somalia.
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09.01.2011 10:36 Uhr von Klopfholz
 
+2 | -10
 
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@Lewis Montray Alton: Würde es sich wirklich lohnen, wäre Uncle Sam doch längst schon zur Stelle mit humanitärer Hilfe. Aber die haben sich ja ganz schnell wieder verzogen, oder?
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09.01.2011 11:00 Uhr von anderschd
 
+9 | -2
 
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Wenn es dir auch: nicht um die Menschen dort geht, sondern nur darum eine Anti-USA News zu verfassen, dann tu das. Aber tu es richtig und missbrauche nicht die schlechte Lage der Menschen für deine Zwecke.
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09.01.2011 11:24 Uhr von Hanno63
 
+5 | -0
 
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Nur mal am Rande bemerkt,..Somalia ist sehr oft schon allein wegen der Umstände und üblen Zustände mit Piraterie, Erpressung und radikalem Mord (auch in der Bevölkerung) , im internationalen Gespräch,..also auch "dem entsprechend" bekannt und die Zustände schon oft bemängelt worden.
Wenn aber nicht um Hilfe gebeten wird, darf auch niemand eingreifen, d.h. wenn nicht genug gebildete Bevölkerung besteht bzw. die Allgemein-Bildung sich nur auf Vorschriften des Glaubens ,beschränken, dann wird kaum eine Hilfe von Aussen eintreten können.
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09.01.2011 11:36 Uhr von Hanno63
 
+2 | -1
 
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@weiches Eisen...etwas mehr denken..?? "Alle" Menschen dort sind vom Islam , der Erfindung des Mohammed als Macht-System, betroffen , denn alle (mit ganz wenigen Ausnahmen) in der unteren Schicht (Sklaven = bei uns Arbeiterschicht.)haben keine "echte" Bildung nur Koranschulung und damit fehlt alles menschlich notweendige Verständnis, was durch Abhängigkeit ja auch nicht anders möglich ist (gewollt)

Denn nur wer Geld hat , der kann seine Kinder auch in die internationalen Schulen der Welt schicken , welche ja in solchen Ländern total fehlen, ...aus " bestimmten" Gründen.!!
Damit ist dann auch die Macht über die "weniger" Gebildeten erklärt und auch wer immer den Gewinn macht und wohl auch die Piraten-Mafia, lenkt.
Wer nicht informiert ist und nun nichtmal grüssen darf , kann also auch keine Gegenwehr betreiben, denn er darf ja nichtmal mit Anderen öffentlich "kontakten".
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09.01.2011 12:04 Uhr von Seridur
 
+5 | -1
 
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bescheuert: das is alles so bescheuert...unfassbar.
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22.01.2011 11:02 Uhr von str8fromthaNebula
 
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@Lewis Montray Alton: jo und nun kommt der einfache punkt dazu das diese milizen um milizen zu bleiben geld benötigen, und milizen die gleichzeitig arbeitskräfte zum abbau liefern und die bevölkerung in schach halten sind eine sehr gute investition in einem land das in der westlichen welt niemand interessiert.. die miliz kann ihr islam ding durchziehen wobei das einfach nur noch machtmissbrauch is mit islam an sich hat das auch schon nix mehr zu tun, hat das land für sich und die haben ihre rohstoffe sicher , die friedenssoldaten sind doch nur für die kameras das kann dir jeder afrikaner bestätigen

die milizen bieten ein land voller rohstoffe,welche große firma würde denen kein freifahrtsschein geben , das is dasselbe prinzip wie in sierra leone mit den diamanten ... was sie rausholen dort is einfach soviel mehr als was sie investieren müssen und bei uns steht doch keiner für somalia auf genausowenig wie irgendwoanders,und wenn es dann doch soweit is heißt es halt wir bringen denen jetz mal demokratie dann hast n halbes jahr später ein ex-milizer als "gewählten" präsident und es geht weiter..

[ nachträglich editiert von str8fromthaNebula ]
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01.02.2011 12:37 Uhr von Jerryberlin
 
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Nun denn: "Gott zum Grusse!"

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