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Universitäten in NRW bieten Frauen Begleitschutz an

An einigen Universitäten in Nordrhein-Westfalen können sich Frauen jetzt sicherer fühlen. So können sich zum Beispiel Studentinnen der Düsseldorfer Heinrich-Heine Uni per Handy beim Wachdienst der Uni anmelden.

Mitarbeiter des privaten Wachdienstes begleiten die Damen dann über das Campus-Gelände zu ihrem Auto.

Auch die Technische Universität (TU) Dortmund bietet diesen Service jetzt an. "Je dunkler die Jahreszeit, desto mehr Studentinnen nehmen das Angebot an", berichtet Ole Lünnemann, der Sprecher der Technischen Universität.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Student, Service, NRW, Universität, Begleitung
Quelle: www.derwesten.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.01.2011 18:16 Uhr von Seridur
 
+14 | -3
 
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wieso paranoid? das hat schon seine gruende.
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08.01.2011 18:23 Uhr von Flare
 
+17 | -3
 
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Gute Maßnahme: Wenn sich Studentinnen unsicher fühlen, sollten sie auch einen Anspruch auf erhöhte Sicherheit haben. Ich wüsste nicht was daran paranoid sein sollte.
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08.01.2011 18:40 Uhr von nougatkeks
 
+14 | -3
 
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Kann ich mich da bewerben? Studentinnen bring ich auch bis zur Haustür ^^...
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08.01.2011 19:46 Uhr von BK
 
+4 | -4
 
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Kommentar 1419: Eine ernstgemeinte Frage:

Wer bezahlt diesen "Service" ?
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08.01.2011 20:07 Uhr von MegaIdiot
 
+8 | -0
 
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Gibt es wirklich: so viele Übergriffe auf Studentinnen zwischen Uni und Auto (oder überhaupt)?
Wenn ja, ist es natürlich sinnvoll.
Wenn nicht, wozu gibt es dann überhaupt sowas?

Hätte gern mal ne Info (gibt es oft Übergriffe etc) von einem der da mal was handfestes gehört hat, tnks.
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08.01.2011 21:34 Uhr von Copak
 
+5 | -0
 
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In Bochum gab es vor ein paar Jahren einen Vergewaltiger der in der Nähe der Ruhr Uni Frauen aufgelauert hat. Einfach mal nach "EK Messer" googlen.

Und viele Kosten wird der Service wohl kaum verursachen, die Wachleute wären ja so oder so auf dem Campus unterwegs.
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08.01.2011 21:42 Uhr von maretz
 
+10 | -0
 
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whow: nur fachleute hier, oder?

Der Wachdienst ist eh an der Uni. Wo ist also das Problem wenn der Wachmann eben das Mädel zum Auto begleitet? So macht der gleich noch nen Kontrollgang - und das Mädel kommt heile beim Auto an.

Ganz ehrlich Leute - den Wachdienst zahlen die Steuerzahler eh da der für die Uni ist. Aber nee - wichtig is ja das erstmal nen Mädel vergewaltigt wird - vorher was machen was nichts mehr kostet ausser das der Typ einmal läuft ist auch zuviel verlangt... Aber WENN dann was passiert - dann heisst es nur: Warum meldet die sich nicht? Oder es wird gefragt warum der Wachdienst da is wenn doch jemand dem Mädel an die Wäsche gehen kann....

Von daher seh ich das ganz entspannt...
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08.01.2011 21:44 Uhr von DaKarl
 
+2 | -0
 
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So wie sich das für mich anhört, wurden deshalb keine zusätzlichen Kräfte eingestellt (wenn es ohnehin nur ein bis dreimal am Tag vorkommt)
Die Wachmänner, die sowieso die ganze Nacht da sind, übernehmen diesen Dienst.
Ergo entstehen auch keine zusätzlichen Kosten.
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09.01.2011 01:30 Uhr von Gorli
 
+1 | -1
 
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Der Service ist eine gute idee ansich, aber dass das mal wieder womans-only ist ist mal wieder ein Seitenhieb aus der Feminismusecke vom feinsten. Ich bin mit meinen 1,95 m nicht unbedingt ein Lieblingsziel, aber wenn 3 Schläger auf mich zutreten, kann ich auch nicht mehr viel machen als versuchen meine Haut zu retten.

Naja, vielleicht haben die Studenten in NRW ja gute Freundinnen die ihren Wachdienst vielleicht auch mal an die männlichen Komilitonen ausleihen, wenn dieser spätabends nochmal zur Bibliothek muss...
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09.01.2011 03:31 Uhr von Dracultepes
 
+4 | -0
 
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@tsunami13: Neid ist schon was feines ^^
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09.01.2011 05:35 Uhr von Gimpor
 
+2 | -1
 
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@tsunami13: Unser Staat nutzt HIV, um Leute auszubeuten?
Ich dachte immer, das bekommt man durch ungeschützten Verkehr mit Infizierten. Was man hier nicht alles lernt...

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