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Bad Segeberg: Fledermausforscher machen überraschende Entdeckung

Fledermausforscher machten jetzt in den Kalkberghöhlen eine erstaunliche Entdeckung, sie fanden kleine Knochenteile der Nymphenfledermaus. Bisher nahmen die Forscher an, dass diese Tierart nicht in Schleswig-Holstein gelebt hat.

Eine lebende Nymphenfledermaus fand man bisher noch nicht. Daher gilt sie vorerst als ausgestorben.

Die gefundenen winzigen Knochenteile können ab heute im Bad Segeberger Rathaus besichtigt werden. Dort eröffnete am Samstag eine Fledermaus-Ausstellung.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Entdeckung, Fledermaus, Bad Segeberg
Quelle: www.ln-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.01.2011 18:14 Uhr von Odino
 
+5 | -1
 
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Alter: Die können doch an Hand der Knochen heraus finden, wie alt diese sind und ob es somit diese Art noch gibt oder irre ich mich?
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08.01.2011 23:12 Uhr von Jlaebbischer
 
+2 | -0
 
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Odino: Im Grunde hast du Recht. Nur was ist, wenn die Knochen bereits mehrere 100 oder 1000 Jahre alt sind ;)
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09.01.2011 00:50 Uhr von Odino
 
+1 | -0
 
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Jlaebbischer: "wie alt diese sind und ob es somit diese Art noch gibt oder irre ich mich?"

Dann kann man der "Aussterbungs-Theorie" weiter glauben :)

Mich wundert es halt nur, dass man annimmt, das diese Tierart dort nicht gelebt hat und dann keinen Test dazu macht. Wird ja wohl keiner die Knochen da hin gelegt haben :)
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09.01.2011 01:03 Uhr von myotis
 
+1 | -0
 
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http://de.wikipedia.org/...
"Die Nymphenfledermaus (Myotis alcathoe) ist eine Fledermausart aus der Gattung der Mausohren. Sie wurde erst 2001 auf Basis genetischer Analysen und morphologischer Merkmale als eigene Art beschrieben. Die Nymphenfledermaus wurde erstmals in Griechenland und Ungarn von einer Forschergruppe um Professor Otto von Helversen nachgewiesen."

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