08.01.11 16:17 Uhr
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Nordkorea unterbreitet Gesprächsangebot ohne Vorbedingungen

Nach Informationen der Neuen Züricher Zeitung (NZZ) hat Nordkorea dem südlichen Nachbarn ein Gesprächsangebot unterbreitet. "Wir schlagen formal eine bedingungslose und frühe Aufnahme von Gesprächen zwischen den Obrigkeiten in Nordkorea und Südkorea vor", so die offizielle Verlautbarung.

Ein Sprecher des südkoreanischen Verteidigungsministerium bestätigte unterdessen, dass es bereits wenige Tage zuvor ein telefonisches Anliegen ähnlichen Inhalts gab. Südkorea hatte das aber zurückgewiesen.

Der Konflikt zwischen den Staaten beiderseits des Stacheldrahts verschärfte sich Ende 2010. Südkorea solle das Angebot annehmen, empfahl der nördliche Nachbar. Man werde es prüfen, hieß es von Seiten der Verantwortlichen im Süden.


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WebReporter: Rheinnachrichten
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Nordkorea, Südkorea, Asien, Wiedervereinigung
Quelle: www.nzz.ch

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.01.2011 16:17 Uhr von Rheinnachrichten
 
+6 | -0
 
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Friede in Fernost!

Es wäre zu schön, um wahr zu sein. Aber reden ist doch nie verkehrt. Und wenn reden nicht hilft, dann muss man halt was schreiben.

Wenn´s hilft!?
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08.01.2011 16:56 Uhr von Klassenfeind
 
+14 | -1
 
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Südkorea: sollte unbedingt auf diese Angebote eingehen und sich nicht stur stellen, wie ein kleines eingeschnapptes Mädchen.

Gespräche sind besser als Krieg
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08.01.2011 17:06 Uhr von Decment
 
+8 | -10
 
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Nordkorea: nervt...

Das wäre ein Land wo ich im Gegensatz zum Irak sagen würde es wäre, zumindest nicht gänzlich irrsinnig, Krieg zu führen.

Natürlich erst wenn Diplomatie scheitert.
Denn was Kim Jong Ill mit dem Volk anstellt ist einfach unmenschlich.
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08.01.2011 17:15 Uhr von Rheinnachrichten
 
+2 | -7
 
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@Decment: Darüber sollten mal ein paar Leute mit gesundem Menschenverstand mit ihm reden.

Genau!
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08.01.2011 18:11 Uhr von ente214
 
+0 | -0
 
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wenn: "Wir schlagen formal eine bedingungslose und frühe Aufnahme von Gesprächen zwischen den Obrigkeiten in Nordkorea und Südkorea vor" korrekt übersetzt ist, würde dass ja einer annerkennung von südkorea nahekommen. ich dachte die doktrin von "nord"korea wäre immer noch das es nur ein Korea gibt und im süden abspaltler? oder ist das nicht mehr up to date?
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08.01.2011 18:17 Uhr von nougatkeks
 
+5 | -0
 
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Vielleicht hat der neue Minikim ja mal was sinnvolles angeleiert. Würde mich nur freuen für Land und Leute...
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08.01.2011 21:22 Uhr von hellerkopp
 
+2 | -1
 
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rheinnachrichten: "Darüber sollten mal ein paar Leute mit gesundem Menschenverstand mit ihm reden".


Was möchtest du uns allen denn damit sagen?

Der nordkoreaner ist nicht bei Sinnen oder wat?

[ nachträglich editiert von hellerkopp ]
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08.01.2011 22:27 Uhr von Rheinnachrichten
 
+0 | -1
 
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@hellerkopp: nun, das will ich nicht gesagt haben, aber dass er vielleicht sehr, sehr einsam ist.

schluchz****
^^^(Ironiehäkchen nicht vergessen)^^^
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08.01.2011 22:37 Uhr von DeeRow
 
+0 | -0
 
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@ente214: An sich hast du schon recht, NK betrachtet immernoch EIN Korea mit südlichen Abspaltern.

Jedoch weiss NK, dass es hier auf Feinheiten ankommt, also sprechen sie ÜBER und mit Südkorea einfach so, wie es sich selber nennt...

Das ist keine direkte oder indirekte Annerkennung der Souveränität.

(Vielleicht schlägt NK ja auch eine 2-Staaten-Lösung bei dem Treffen vor, wer weiss)

[ nachträglich editiert von DeeRow ]
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09.01.2011 00:36 Uhr von selphiron
 
+0 | -0
 
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hmmm: "Obrigkeit"??Ist das ne genaue Übersetzung?Denn in einem kommunistischen Staat dürfte es sowas ja nicht geben.Zumindest offiziel.Die haben ihre eigene Ideologie nicht ganz verstanden glaub ich.
Sonst eine gute Entwicklung.Aber Südkorea muss erstmal die USA fragen ob es darf..

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