08.01.11 14:06 Uhr
 172
 

Pressefreiheit in Südosteuropa: Bodo Hombach übt scharfe Kritik an Europarat

Der Boss der WAZ-Zeitungsgruppe (Essen), Bodo Hombach, hat dem Europarat vorgeworfen, sich schon jahrelang nicht mehr für die südosteuropäische Pressefreiheit einzusetzen.

Bodo Hombach sagte in einem Gespräch mit dem Magazin "Spiegel": "Europa verschließt schon lange die Augen davor, dass die Lage der Medien gerade in Südosteuropa katastrophal ist."

Im Augenblick würde nicht zu Unrecht der Bedarf an Aufklärung über die neue Medien-Gesetzgebung der Regierung von Ungarn herrschen. In Ungarn würde nämlich derzeit ein Amt über die Berichte der Reporter wachen. Hauptsächlich würde aber in Serbien und Rumänien die Pressefreiheit bedroht sein.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, Medium, Pressefreiheit, WAZ, Europarat
Quelle: www.ad-hoc-news.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Pro Asyl beklagt Kurswechsel der CDU in Flüchtlingspolitik
Frankreich: Front National fordert, Einwandererkinder sollen für Schule zahlen
Donald Trump lässt sich von Leonardo DiCaprio den Klimawandel erklären

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
08.01.2011 14:28 Uhr von Rheinnachrichten
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Bodo: aus Bad Homburg.

Großer schwerer Mann mit grauen Haaren, war mal Statthalter im werdenden Kanzleramt "Schröder". Kaufte Jahre später für die WAZ groß in Südosteuropa ein (vor allem in Serbien, aber eben auch in Ungarn), sucht jedoch seit einem halben Jahr nach Käufern, findet aber keine.

+++++++++
Ungarn will doch gerade zurückrudern, Bodo!
+++++++++

Bleib ruhig, alter Junge!
Trink einen Tee und lass Dir von Deiner Sekretärin mal ordentlich die Füße massieren.

Du bist einfach drei Tage zu spät.
Jetzt glaubt´s Dir keiner mehr.

Nur wer vermutet, dass die WAZ deshalb im Südosten so zugeschlagen hat, weil der gute Bodo einst vom Gerhard als "EU-Sonderkoordinator des Stabilitätspaktes für Südosteuropa" für den Balkan vorgeschlagen hat, der ist ein "Verschwörungstheoretiker".

Seit 2002 (also der Wiederwahl) ist Bodo übrigens Mitglied in der Geschäftsführung der WAZ-Mediengruppe.

Und ja:

"Scheiß die Wand an!"
Ich bekenne mich dazu, in diesem Fall eine "Verschwörung" nicht auszuschließen.

[ nachträglich editiert von Rheinnachrichten ]

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: Astronaut John Glenn ist tot
Pro Asyl beklagt Kurswechsel der CDU in Flüchtlingspolitik
Jeder zehnte Arbeitnehmer hat nur einen befristeten Job


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?