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Dortmund: Deutsche Bank stellt der Polizei Fahndungsfotos in Rechnung

Wenn die Dortmunder Polizei Scheckkartenbetrug an Geldautomaten aufklären will, braucht sie die entsprechenden Fotos, die beim Geldabheben gemacht worden sind.

Im vergangenen Jahr haben die Banken dem Dortmunder Polizeipräsidium für diese Fahndungsfotos 110 Rechnungen mit einem Gesamtbetrag von mehr als 2.400 Euro zugeschickt. Die Rechnungen bezahlt die Landeskasse und damit der Bürger, der die Steuern zahlt.

Während die Volksbank und die Sparkasse keine Gebühren berechnen, weil diese selbst daran interessiert sind, dass die Betrüger gefasst werden, sieht das bei der Deutschen Bank anders aus. Die Deutsche Bank arbeitet mit einem Dienstleister zusammen und belastet diese Kosten an die Polizei weiter.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Polizei, Bank, Dortmund, Deutsche, Deutsche Bank, Rechnung
Quelle: www.ruhrnachrichten.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.01.2011 13:56 Uhr von delerium72
 
+9 | -2
 
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BITTE ÄNDERN !!!!! "und belastet diese Kosten an die Polizei weiter."

Dat brennt ja richtich inne Augen . . .
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08.01.2011 13:58 Uhr von Klassenfeind
 
+16 | -1
 
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Die "Deutsche Bank": macht ihrem Ruf " Gefährlichste Bank der Welt"
alle Ehre...sowas schäbiges...

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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08.01.2011 15:06 Uhr von ZzaiH
 
+14 | -1
 
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ganz einfach zu lösen: die polizei gibt ihre kosten an die bank weiter...dürfte wohl um einiges höher sein...
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08.01.2011 15:23 Uhr von Klassenfeind
 
+5 | -0
 
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diesen Gedanken hatte ich nach dem lesen der News auch schon...die Polizei sollte der Bank dann aber auch ( ausgleichende Gerechtigkeit ) jeden Einsatz in Rechnung stellen inklusive Kripo.

Hier noch ein paar Details zur "Gefährlichsten Bank der Welt"

http://www.fr-online.de/...
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08.01.2011 16:39 Uhr von DJ_MrG
 
+3 | -0
 
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mmhhh Kann man die Bilder nicht irgendwie als "für die Verbrechensbekämpfung wichtig" einstufen oder so? Und somit die Rausgabe über Gerichtsbeschluss erzwingen?
Kostet zwar den Steuerzahler auch was, aber mal schaun, wie lang es dauert bis die Bank freiwillig und kostenlos das Ganze rausgibt.
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08.01.2011 17:23 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -2
 
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Das sind so die Arbeitsmethoden des Vorstandsvorsitzenden Feldfrau, halt nein Ackermann. Der hat zwar nie in der Finanzkrise den deutschen Staat um Geld gebeten, da das Rückenpolster wahrscheinlich papiermäßig so gut war, und er seine vollen Bezüge weiter kassieren konnte.

Was macht aber die Deutsche Bank und oder der Deutsche Staat.?

Die Deutsche Bank macht genauso weiter wie vor der Weltwirtschaftskrise und der deutsche Staat macht ebenso das Gleiche wie vor der Krise, nämlich nichts.

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