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Schauspielerin Senta Berger ist enttäuscht über die Entwicklung der Emanzipation

Für Schauspielerin Senta Berger ist der derzeitige Entwicklungsstand der Emanzipation eine Enttäuschung. Die Vertreterinnen des weiblichen Geschlechts ihrer Generation glaubten einst, dass es zu einer rascheren Durchsetzung der Gleichberechtigung kommen würde.

"Wir haben gedacht, wir sind schon viel weiter. Aber in Wirklichkeit sind wir drei Schritte vor und einen zurück gegangen," äußerte Senta Berger im Gespräch mit der Zeitung "Frankfurter Rundschau" (Ausgabe vom Samstag)

Auch hätte sie sich mit Alice Schwarzer, die eine ihrer Mitstreiterinnen war, während einer Auseinandersetzung entzweit. Schwarzer hatte Senta Berger auf heftige Art und Weise während einer Auseinandersetzung zum Fall Roman Polanski angegriffen. Daraufhin hat Berger einen Rechtsanwalt konsultiert.


WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Entwicklung, Roman Polanski, Alice Schwarzer, Emanzipation, Senta Berger
Quelle: www.ad-hoc-news.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.01.2011 14:35 Uhr von Jewbacca
 
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rascher? Was will sie denn? Dass alle Männer in Güterwaggons gesteckt werden, im Ziebahnhof ein großes Schild mit der Aufschrift "Penis macht frei" steht und dort alle Kerle in ihrem eigenen Ejakulat ertränkt werden? Das ist doch das einzige, was den momentanen Stand der "Emanzipation" noch übertreffen würde
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08.01.2011 20:42 Uhr von Enny
 
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Und ? Ihr rumgesülze interessiert doch keinen.
Sie sollte ihre Ansicht dringend überdenken.

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