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Marcus Schenkenberg glaubt: "... dass wir mehr als ein Leben leben"

Das 42 Jahre alte männliche Model Marcus Schenkenberg glaubt an die Reinkarnation.

"Ich glaube, dass wir mehr als ein Leben leben", äußerte Marcus Schenkenberg im Interview mit der Zeitung "Kölner Stadt-Anzeiger" (Ausgabe vom Samstag).

Das Topmodel ist noch immer unverheiratet. Seinen Karrieredurchbruch als Model hatte er vor zehn Jahren mit der Werbekampagne für "Calvin Klein". Unter anderem war er als Model für Versace und Lagerfeld sowie Joop tätig. Er gilt noch immer als das am besten bezahlte männliche Topmodel.


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WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Leben, Topmodel, Wiedergeburt, Marcus Schenkenberg, Reinkarnation
Quelle: www.ad-hoc-news.de
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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.01.2011 11:49 Uhr von dasbrot85
 
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wiedergeburt: ich bin nicht scharf auf die wiedergeburt. wer daran glaubt sollte sich mal gedanken drüber machen, als was er oder sie evtl. wieder geboren würde. als bakterie oder als assi?
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12.01.2011 18:06 Uhr von aries2747
 
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Soll: er doch glauben was er will, und wenn es ein Stein ist.

Hauptsache er ist glücklich damit.
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12.02.2011 12:38 Uhr von Coala
 
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Ja ne, is klar. Es gibt exakt 0 Beweise für Wiedergeburt, das Konzept beinhaltet außerdem die Existenz einer Seele, und da sind wir inzwischen auch schlauer als noch vor 100 Jahren (gibt´s nicht).

Aguirre´s Kommentar macht null Sinn, die evolutionäre Entwicklung der Menschheit ist natürlich einwandfrei ohne Seele oder Wiedergeburt vorstellbar und möglich, non sequitur vom feinsten.

shortnews ist leider zu einer Grube bis zum Rand voll mit geistigem Dünnschiss verkommen, schade eigentlich.

[ nachträglich editiert von Coala ]
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12.02.2011 14:20 Uhr von aries2747
 
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@Coala: Es gibt aber auch genau 0 Beweise für alles andere, das macht das Glauben an sich ja auch aus.
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12.02.2011 15:30 Uhr von Coala
 
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@areis2747: Das ist eine leider verbreitete und trotzdem völlig unsinnige Ansicht.
Lange nicht jede Idee ist es wert, ohne Beweise auf 50:50-Status erhoben zu werden.

Rationalerweise sollte man alle außerordentlichen Behauptungen, für die es keine Beweise gibt, pauschal ablehnen, völlig egal, ob es Gegenbeweise gibt oder nicht.
Oder würdest Du sagen, es ist sinnvoll, der Frage nachzugehen, ob Mormonenunterwäsche wirklich kugelsicher ist?
Oder ob Xenu exisitiert und woher er die goldenen DC-10s hat?

Die Frage, durch welchen Mechanismus Wiedergeburt möglich ist, stellt sich erst gar nicht, wenn ich einfach annehme, dass die Leute, die von früheren Leben erzählen, getäuscht wurden und über eine rege Phantasie verfügen oder lügen.
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12.02.2011 20:47 Uhr von aries2747
 
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@Coala: Glauben != Wissen

Du hast das Prinzip von Glauben nicht verstanden, jeder kann Glauben was er will, egal ob es stimmt oder nicht, wenns einen Glücklich macht ists doch ok oder etwa nicht ?

Wenn ich etwas weiß brauche ich es nicht mehr glauben.
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12.02.2011 21:24 Uhr von Coala
 
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@aries2747: Ich weiß genau, was Glauben heißt, nämlich etwas für wahr zu halten, dass (evtl. nur momentan) nicht bewiesen aber auch nicht widerlegt werden kann.

Deswegen lehne ich es auch ab, an irgendwas zu glauben.

Natürlich kann jeder glauben, was er will, und es juckt micht natürlich Null, was Schenkenberg glaubt.

Die Frage ist aber doch, ist es sinnvoll oder sogar erstrebenswert, einen Glauben dieser Art zu haben? Selbst, wenn es einen glücklich macht?
Meiner Meinung nach nicht.

Ich mache lieber das beste aus der Realität, anstatt mich selbst zu belügen, nur um mich gut zu fühlen.
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12.02.2011 22:33 Uhr von aries2747
 
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Wie es für mich aussieht glaubst du an das was du gesagt hast ob es nun bewiesen ist oder nicht.

Muss denn immer alles bewiesen werden ?

Wir sind hier doch nicht vor Gericht.
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12.02.2011 23:29 Uhr von Coala
 
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Hmm. Wenn ich selbst nicht glaube, was ich sage, dann lüge ich, in jedem anderen Fall könnte man also sagen, ich glaube, was ich sage, was die Aussage wiederum völlig inhaltslos macht.

Natürlich *glaube* ich z.B., dass es morgen wieder gutes Wetter gibt, oder Ähnliches.

Hier geht es aber um "Ich glaube, es gibt Reinkarnation." Und in diesem Fall sind wir sehr wohl vor einer Art Gericht, Richter ist nämlich unser Verstand. Und der sollte nach dem Grundsatz "Außerordentlich Behauptungen sind solange falsch, bis das Gegenteil bewiesen ist" handeln.
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13.02.2011 00:33 Uhr von aries2747
 
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Das: glaubst du jedenfalls.

Das Leben besteht aber aus ein wenig mehr als deiner Vorstellung.

Das heißt ja nicht das du an Gott glauben sollst oder an Reinkarnation oder den sonstigen mist.

Einfach nur daran das man etwas glauben kann ohne das es bewiesen ist.

Neugier, Glauben, Intuition, Instinkt hängen ziemlich dicht beieinander und sind die Triebfeder von uns Menschen diese dinge bringen uns voran.

Und vor allem das wichtigste ist es auch risiken einzugehen, zu sagen ich glaube eh nix nur damit man meint damit zu 100% recht zu haben ist auch nicht besser als ein Taliban der meint er bekäme 72 Jungfrauen, 5 US-Doller und ne Tüte Gras wenn er sich selbst in die Luft jagt.

Glauben heißt auch risiken einzugehen, immerhin kann man ja auch falsch liegen.

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