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USA: Betrüger kassierte Millionen durch Software-Lücke in Spielautomaten

Das Wissen über eine Softwarelücke bei Spielautomaten hat ein Mann in den USA reichlich ausgenutzt und sich damit Gewinne in Millionenhöhe ergaunert. Er und sein Partner wurden jetzt in den USA angeklagt.

Der Mann wusste, dass bei einer bestimmten Lautstärke-Einstellung und einer bestimmten Helligkeit des Displays der Spielautomaten weitere versteckte Funktionen an den Geräten freigegeben werden.

Drückte man dann die Buttons des Gerätes in einem bestimmten Muster, wurden die Hauptgewinne verdoppelt. 14 Monate wurden so Spielautomaten in zahlreichen Casinos abgezockt. Erst einem staatlichen Kontrolleur fielen die Manipulationen auf. Die Ermittler konnten den Mann in Aktion verhaften.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA, Software, Betrüger, Manipulation, Lücke, Spielautomat
Quelle: winfuture.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.01.2011 11:05 Uhr von uhrknall
 
+86 | -0
 
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Ich würde nicht von Betrug sprechen Es liegen ja, soweit ich weiss, keine Spielanleitungen aus mit Regeln, was erlaubt ist und was nicht. Er hat den Automaten nicht geschädigt, sondern mit den vorhandenen Funktionen herausgefunden, wie er mehr gewinnt.

Anders wäre es, wenn er oder ein Bekannter von ihm selbst an der Software mitgearbeitet hat, und dieser "Trick" abgesprochen war. Dann wäre es für mich klar Betrug.
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08.01.2011 11:12 Uhr von jschling
 
+11 | -28
 
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08.01.2011 11:58 Uhr von wampieman
 
+31 | -0
 
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@ jschling: es sind hier nicht die Licht- und Laustärkeverhältnisse der Umgebung gemeint, sondern die Automateninternen. Also eine bestimmte Bildschirmhelligkeit sowie eine gewisse Lautstärke der Sounds.
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08.01.2011 12:39 Uhr von mainville
 
+32 | -0
 
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hat nur das gemacht was die spielstätten betreiber auch machen "ergaunertes" geld ergaunern
ich bin für freispruch ;)
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08.01.2011 13:25 Uhr von Evermore
 
+9 | -0
 
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er hat lediglich ein wenig gecheated, wenn überhaupt...

Freispruch
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08.01.2011 13:41 Uhr von kirgie
 
+22 | -0
 
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wird schwer: wenn er nicht gesteht wird es die Anklage schwer haben. Lautstärke und Helligkeit -> persönliche Vorlieben, nicht ungewöhnlich wenn er das bei jedem Automaten gleich einstellte
Tastenkombination -> seine Glückstasten, manche glauben es bringt Glück die Würfel zu küssen, manche tragen verschiedene Socken er drückte bestimmte tasten - und es hat ihm ja Glück gebracht :)
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08.01.2011 13:56 Uhr von DRD43
 
+0 | -0
 
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tja: sowas passiert halt
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08.01.2011 13:57 Uhr von iscariot
 
+12 | -0
 
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ist wie: kartenzählen bei black jack. es wird nicht gern gesehen. wenn du erwischt wirst fliegst du aus dem casino und bekommst womöglich hausverbot. es ist aber nicht verboten.
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08.01.2011 14:48 Uhr von rtk2
 
+2 | -2
 
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it´s not a bug. it´s a feature. klarer fall von bug-using ;)
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08.01.2011 15:35 Uhr von diehard84
 
+0 | -1
 
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der hats scheinbar: übertrieben würd ich mal sagen, dass es rausgekommen ist
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08.01.2011 15:38 Uhr von Alice_undergrounD
 
+4 | -0
 
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schade dass sie: erwischt wurden. für mich sind das keine betrüger, wenn die andern so blöd sind und so billige spielautomaten hernehmen slebst schuld.
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08.01.2011 19:26 Uhr von d.greenleaf
 
+6 | -0
 
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und wie hat: er im laufenden betrieb die lautstaerke und helligkeit des automaten aendern koennen?

wer die tastenkombi kennt, bitte hier posten! THX
nur zu testzwecken. *hust*
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08.01.2011 20:12 Uhr von SpyHunter
 
+2 | -0
 
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EN Quelle: Mann muss erst die englische original News lesen um zu erfahren was wirklich passiert ist.

- Die Einstellungen (Helligkeit & Lautstärke) wurde auf Wunsch vom Personal geändert (das kommt bei Spielern die größere Summen ausgeben öfters vor)
- Durch diesen Trick wird der Jackpot verdoppelt, gewinnen muss man ihn aber trotzdem erst mal
- Gegen 3 Männer wurde ermittelt, 2 davon haben inzwischen schon ein Geständnis abgelegt
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08.01.2011 20:49 Uhr von Petabyte-SSD
 
+1 | -0
 
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Strafe für Wissen? Also, wieso soll der bestraft werden??!
Angenommen, das Gerät spuckt Geld aus, wenn man die Taste X drückt, wenn Knopf X grün leuchtet...
In diesem Fall etwas komplexer, aber das macht keinen Unterschied
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08.01.2011 21:02 Uhr von Fixiebaer
 
+0 | -0
 
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Das ist nicht neu: In der Zeit zwischen 1989-1991 gab es schon Mitschüler, in
meiner Berufsschule, die mit den entsprechenden Unterlagen von einer Spielothek zur anderen gezogen sind.
Die Unterlagen, welche beschreiben, welche Tasten man bei welchen Effekt drücken mußte, konnte man damals für ca.
500 DM kaufen. War natürlich nicht legal und der Mitschüler, der dieses nutzte, wurde auch irgendwann dabei erwischt und angezeigt.
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09.01.2011 00:32 Uhr von Leeson
 
+2 | -0
 
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Aber: anderrum ist es okay?!
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09.01.2011 03:10 Uhr von MacGp
 
+1 | -1
 
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its not a bug its a feature
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09.01.2011 04:50 Uhr von TGnow
 
+4 | -0
 
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Wer waren die 3? George Clooney, Brad Pitt und Matt Damon???
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09.01.2011 07:38 Uhr von sv3nni
 
+1 | -0
 
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hm.. umgekehrt passierts doch dauernd: man schmeisst dauernd geld in das ding und es kommt nie was raus ..

koennt man ja genausogut das casino verklagen.
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09.01.2011 08:37 Uhr von Götterspötter
 
+2 | -0
 
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Warum muss der für die Fehler Anderer jetzt in den Knast ???

Geht das auch Andersrum ?
Ich verklage die Typen von den Automaten, weil mir mein statistisch zugesicherter Gewinn nicht ausgezahlt wird !!

:D
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09.01.2011 12:17 Uhr von erdnuss1979
 
+1 | -0
 
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gut gemacht: Ein Ganove raubt einen anderen Ganoven aus. Was ist so schlimm daran.
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09.01.2011 15:14 Uhr von Leeson
 
+1 | -0
 
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Der Eine: macht es mit Erlaubnis, der Andere hat die A-Karte weil er nur EIN Mensch ist und kein Einfluß hat.

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