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Apple-Chef Steve Jobs macht seinen "Job" weiterhin für 1 Dollar pro Jahr

Das offiziell ausgewiesene "Gehalt" von Apple-Gründer und Vorstandschef Steve Jobs beträgt nach den Unterlagen des Unternehmens, die bei der Börsenaufsicht SEC eingegangen sind, weiterhin ein Euro pro Jahr. Das hat sich seit 1997 nicht geändert.

Anders der "zweite" Mann im Apple-Vorstand, Tim Cook. Sein Gehalt teilt sich auf drei Einnahmeposten. Neben seinem Grundgehalt in Höhe von 800.000 US-Dollar gibt es einen "Cash-Bonus" von fünf Millionen Euro. Hinzu kommt eine "Aktienvergütung" in Höhe von 52,3 Millionen US-Dollar.

Cook hatte seinen Chef während dessen Genesung von einer Lebertransplantation im Tagesgeschäft vertreten. Der Apple-Gründer selbst muss allerdings nicht darben. Sein "Vermögen"wird auf insgesamt 5,5 Milliarden US-Dollar geschätzt. Rund ein Drittel davon entfällt auf die 5,5 Millionen Apple-Aktien.


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WebReporter: Rheinnachrichten
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Jahr, Dollar, Chef, Apple, Job, Gehalt, Steve Jobs
Quelle: www.n-tv.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.01.2011 09:55 Uhr von Rheinnachrichten
 
+22 | -15
 
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Auch wenn er reich ist, selbstverständlich ist das nicht.

Ich find´s aus zwei Gründen cool.
Wenn harte Zeiten kommen, kann Jobs wie kein Zweiter Einsparungen fordern, nachvollziehbarer jedenfalls, als so mancher Manager auf der Welt. Den meisten gehören die Unternehmen gar nicht, mit denen sie "Roulette" spielen.

Aber nicht jeder Bankmanager ist gleich Milliardär. Insofern "hinkt" der Vergleich.
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08.01.2011 10:42 Uhr von killerkalle
 
+26 | -22
 
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wer sowas glaubt: dem ist nicht mehr zu helfen in keiner hinsicht ....der mann hat bestimmt soviele konten auf die geld fließt nur weil er offiziell kein geld bekommt heisst das noch LANGE nichts ....

aber geschicktes marketing ..das wirkt so wohltätig der arme mann
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08.01.2011 10:44 Uhr von Götterspötter
 
+9 | -8
 
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Wohl eher 1 USD deshalb ....... ui ui ui abschreiben aus der Quelle ist manchmal schon scher

[ nachträglich editiert von Götterspötter ]
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08.01.2011 10:50 Uhr von Götterspötter
 
+1 | -36
 
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08.01.2011 10:50 Uhr von Decment
 
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@ Götterspötter: ja wollte ich auch gerade sagen...

wo 1 USD ihn doch sogar nochmal deutlich wohltätiger darstehen lässt als 1 Euro. :D
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08.01.2011 10:57 Uhr von Rheinnachrichten
 
+1 | -14
 
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08.01.2011 11:02 Uhr von CrashThis
 
+14 | -0
 
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ich: würds für 0.50$ machen! angebot steht, apple!
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08.01.2011 11:07 Uhr von Rheinnachrichten
 
+2 | -4
 
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@Crash: Du bist so eine "gute Seele".

Nicht, dass Du am Ende des Jahres "aufstocken" musst.

:-))))
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08.01.2011 11:41 Uhr von vega94
 
+17 | -3
 
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Wenn Steve hier in Deutschland leben würde, würde er bestimmt Hartz IV beantragen, bei dem Gehalt...
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08.01.2011 12:17 Uhr von shathh
 
+20 | -5
 
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Manchmal versteh ich euch nicht: Die selben Leute, die bei den üblichen "Millionenboni für Banker"-News hetzen, werfen Apple hier jetzt (wieder Mal) "Marketing-Gags" und Schwarzkonten vor.

Der Mann macht genau das, was ihr alle fordert - er koppelt sein Gehalt an den Unternehmenserfolg.
Wenn Jobs Apple in den Ruin führt, dann verdient er auch weniger - weil er eben sein Geld durch die Aktien bekommt.

Das ist eigentlich ein sehr vorbildliches Verhalten, denn es zeigt auch, dass er tatsächlich daran interessiert ist, sein Unternehmen auch langfristig profitabel weiterzuführen.

Das mag für die einen zwar wieder nach "Geldschneiderei" riechen, aber es ist nunmal der Sinn und Zweck jeder Firma.
Oder arbeitet ihr aus Lust und Laune an der Sache? Eben.
Ihr wollt Kohle, sonst würdet ihr auch keinen Finger krumm machen.
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08.01.2011 12:28 Uhr von newsguerilla
 
+4 | -1
 
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ist immerhin sein unternehmen.. ich würde es viel besser finden, wenn er sein normales gehalt beziehen und dieses komplett spenden würde, dann hätte nicht apple was davon, sondern diejenigen, die es wirklich brauchen...
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08.01.2011 13:59 Uhr von kirgie
 
+9 | -0
 
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@killerkalle und rest: er muss sich kein Geld über geheime Konten überweisen, er muss nur seinen Job ordentlich machen und wird dafür belohnt!
Preisfrage:
Wenn sein vermögen ca 5,5Miliarden beträgt und 30% seines Vermögens in Appleaktien angelegt ist und er schafft es die Aktien um 10% nach oben zu bringen - na was glaubt ihr was er dann verdient?
So in etwa 165Mio - nur grob überschlagen. Und die Dividende für sein Aktienpaket sind da nicht mal mitgerechnet!

Er arbeitet nicht umsonst, aber wie shathh richtig sagt er koppelt sein Gehalt an seinen Erfolg, wenn er gut ist macht er Gewinn, wenn er Sch*** baut und die Appleaktien verlieren 50% ihres Wertes dann muss er dafür mit seinem Vermögen geradestehen.
Ein vorbildliches System - im Gegensatz zu Bonuszahlung für die Manager insolventer Banken, bei denen ist wohl egal was sie machen.
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08.01.2011 15:12 Uhr von Simon_
 
+0 | -7
 
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Und: wieviele glauben ernsthaft er würde mit seinem Vermögen haften wenn Apple wirklich Pleite gehen würde? :D
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08.01.2011 15:15 Uhr von XKeksX
 
+3 | -3
 
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Naja: Er umgeht damit einige lästige Steuern, weil er doch son Geringverdiener ist ;)
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08.01.2011 15:30 Uhr von Rheinnachrichten
 
+1 | -0
 
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@kirgie: Du sagst es....

:-)
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08.01.2011 15:32 Uhr von bimmelicous
 
+3 | -1
 
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@simon: das tut er natürlich. Wenn Apple abkackt fallen die Aktien und damit auch sein Vermögen. Ist doch ganz logisch.

@XkeksX: Ja den einen Dollar muss er vermutlich nciht versteuern. Aber den ganzen Rest natürlich schon. Und ob er nun seinen Umsatz durch Aktien versteuern oder das gleich+ Gehalt wie in anderen Unternehmen ist auch schon egal. So kriegt er ja noch weniger als zB ein steve ballmer..
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08.01.2011 16:29 Uhr von farm666
 
+2 | -3
 
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ungezügelte: Gier

Wachstum ohne ende?

Zerstörung ohne gewissen.

Der mensch ist definiert.
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08.01.2011 17:11 Uhr von maretz
 
+3 | -0
 
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hmm: sagen wir so: Ich könnte mir schon vorstellen das es wahr ist. Denn Kohle hat der genug - allein die Zinsen kann der im Monat kaum verballern. Aber nur zuhause sitzen ist auch doof - und der wird sicher nicht den normalen 8h-Arbeitstag haben sondern nach Lust und Laune ;).

Aber jeder Manager macht es ja falsch. Verdient der nur 1 USD weil er genug hat dann is das falsch. Verdient der mehrere 100.000 USD im Jahr dann ist das auch falsch. Was sollte denn nen Manager in der Position verdienen damit alle zufrieden sind?
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08.01.2011 17:46 Uhr von TeKILLA100101
 
+0 | -1
 
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@maretz: das gleiche wie seine angestellten, damit er mal merkt wie wenig er ihnen bezahlt.

und dann nix mit aktien hier und immobilien dort. (als ob der jobs sein geld aufm konto rumliegen hätte) der hat die schwarze american express und kauft damit ein... da kommt schon jeden monat genug kohle auf sein konto.
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08.01.2011 18:35 Uhr von maretz
 
+1 | -0
 
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@TeKilla: ahh ja...
a) woher weisst du was die Angestellten bei Apple bekommen?

b) haben die Angestellten das Risiko das die Firma Pleite geht und die plötzlich für Schulden aufkommen müssen? Hatten die Angestellten die Idee den Laden zu öffnen? Hatten die Angestellten zur Gründung von Apple die Kohle da reingesteckt???

Sorry - aber ganz ehrlich: Warum sollte er wie die Angestellten verdienen? Gehst DU heute hin und nimmst nen Kredit für 200.000 Euro auf, gründest ne Firma - dann trägst DU auch das Risiko. Wenn die Firma dann später richtig gut läuft - dann möchtest du dir das auch bezahlen lassen. Läuft die nämlich nicht - dann werden dir deine Angestellten auch den Kredit nicht bezahlen...

DAS ist übrigens nen ganz normales Verfahren. Wenn du heute nen gelernter Fachinformatiker bist - dann verdienst du meistens weniger als ich (Dipl. Ing. Tech. Informatik). Das heisst nicht das du dümmer sein musst - nur habe ich eben beim Studium keinen Verdienst und ein höheres Risiko das ich das Studium nicht bestehe (50% abbruchquote sind da noch ein gutes Ergebnis!). Nun - ich habe bestanden - also lasse ich mir dieses Risiko heute auch bezahlen. Wenn man das anders macht - warum sollte ich heute Studieren oder ggf. sogar nen Laden aufmachen? Wenn ich genausoviel Verdiene wie der 08/15-Angestellte - dann trage ich doch nicht freiwillig ein höheres Risiko...

Oder glaubst du das Jobs damals zur Apple-Gründung schon gewusst hat wie der Laden laufen wird? (Dasselbe gilt übrigens für MS - Billy G. hat in ner Garage angefangen und damals haben die heutigen Angestellten dem auch nicht geholfen...Komisch das der heute mehr Geld nimmt als die Angestellten bekommen, oder?)
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08.01.2011 18:53 Uhr von Noticed
 
+0 | -1
 
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@kirgie: Seit wann zahlt Apple Dividenden aus?
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08.01.2011 23:54 Uhr von TeKILLA100101
 
+0 | -0
 
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@maretz: was die gemeinen angestellten bei apple verdienen weiss ich nicht, es ging mir auch eher um manager allgemein zumindest habe ich das so deinem kommentar vorher entnommen zitat "Was sollte denn nen Manager in der Position verdienen damit alle zufrieden sind?"

nen manager is für mich nich zwangsweise der jobs....

zu b: die angestellten haben keinen job mehr, wenn die firma pleite geht, deshalb wird jeder das bestmögliche tun und sollte auch entsprechend verdienen, die müssen nämlich mit den entscheidungen leben und arbeiten, welche die hauptversammlung und vorstand und was bei ner ag nich alles an organen entscheidet, treffen.

das risiko trägt übrigens damit jeder aktionär. und da das ganze eine kapitalgesellschaft ist, haftet der jobs auch nicht mit seinem privatvermögen also was solls?!

[ nachträglich editiert von TeKILLA100101 ]

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