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Düsseldorf: Telefonische Hilfe für weibliche Opfer von Genitalverstümmelungen

Berichten der Menschenrechtsorganisation "Terre des femmes" zufolge gibt es in Nordrhein-Westfalen 5.600 weibliche Personen, die Opfer von Beschneidungen geworden sind oder denen dies noch bevorsteht.

Zu diesem Zweck wurde in der Landeshauptstadt eine Beratungsstelle eingerichtet, bei der die betroffenen Frauen sich anonym helfen lassen können. 70 Afrikanerinnen stellen ihre Dienste dort kostenlos zur Verfügung, um zu helfen.

"Was hier mit Kindern in einem Alter geschieht, in dem sie behütet und geschützt sein müssten, ist skandalös", sagte Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) bei der Vorstellung der Telefonhilfe am Freitag in Düsseldorf.


WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Opfer, Düsseldorf, Hilfe, Telefon, Genitalverstümmelung
Quelle: www.recklinghaeuser-zeitung.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.01.2011 22:05 Uhr von Klassenfeind
 
+4 | -1
 
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Gröööööl Wie soll das denn " Aussehen " .....????

"Hallo, ich soll heute Abend bei einer Feier beschnitten werden, was kann ich tun ?...
Antwort :
Meiden sie die Feier ...OK. mach ich "
Bitte aufwachen !!

Oh, man...wäre es da nicht besser, die betroffenen Mädchen aus der Familie zu nehmen ??

Und die Polizei muß tätig werden, weil das schwere bzw.gefährliche Körperverletzung ist.

Dazu kommt, das die Leute die ihre Kinder diesem babarischem Zeremoniell unterziehen sofort ausgewiesen werden müssen...


OK. ..auch das sind Wunschträume..

.und die Frauen und Mädchen, bei denen es schon geschehen ist brauchen vor allem medizinische und psychologische Hilfe..wenn sie es wollen.

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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07.01.2011 22:31 Uhr von Nashira
 
+5 | -1
 
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wenn das kind in den brunnen gefallen ist? beschnitten werden zum größten teil kleine mädchen vor dem einsetzen der pubertät.

die werden da ganz sicher nicht anrufen vorher, weil sie garnicht kapieren oder wissen, was man mit ihnen vorhat und auch nicht deren familien, denn die befürworten das ja schließlich.

und ne hotline für frauen, die schon jahre zuvor verstümmelt wurden,. ist auch sinnlos, denn die brauchen ganz andere medizinische und psychologische hilfe, als so ne hotline bieten kann.

für wen also?

die bekannte/nachbarin, die das zufällig mitbekommt und verhindern will? dafür gibts polizei und jugendämter, die leute einer hotline haben auch keine rechtlichen möglichkeiten einzuschreiten.

ergo keine wirkliche hilfe bei der verhinderung solch abscheulicher verstümmelungen, nur ein trostpflaster zur beruhigung des gewissens.
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08.01.2011 07:36 Uhr von 2MAD4U
 
+1 | -4
 
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ahja: dann gibt et noch welche die fuehren nen suedsibirischen regentanz auf , der uebermaessige regen schadet aber den almglocken , daher wurde sofort eine almglockenrettungsstation die dringend notwendig war fuer laeppische 500 000 eus eingerichtet ... das war auch dringend notwendig !!
rufen auch sie an wenn sie bemerken das almglocken durch uebermaessigen regen gefaehrdet sind !!!
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08.01.2011 19:23 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
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Diese barbarische Methoden: sind ja so schlimm wie im finstersten Mittelalter.

Wie ich der Quelle entnehme, wird das nur ein paar Monate staatlich gefördert, LEIDER.

Warum macht man es nicht so wie bei der bundesweiten Telefonsseelsorge, die ob Festnetz oder Handy von ganz Deutschland aus unter einer 0800er Nummer kostenfrei und unbegrenzt angerufen werden kann?
Für den Sponsor Telekom doch ein Klacks!!!

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