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Washington: Kostensenkung von 78 Milliarden Dollar im Militärbereich geplant

Der amerikanische Verteidigungsminister Robert Gates will in den nächsten fünf Jahren die Kosten im militärischen Bereich um 78 Milliarden Dollar senken.

Diese Kostensenkung soll unter anderem dazu dienen, dass man das Minus im US-Haushaltsetat unter Kontrolle bekommt.

Nach Angaben von Gates werde man durch Verringern der Stärke der Streitkräfte Kosten senken. Auch geplante Militärprojekte, wie zum Beispiel ein sich seit Jahren in der Entwicklung befindliches 14,4-Milliarden-Dollar-Projekt eines amphibisches Landefahrzeugs, werden nicht mehr weiterverfolgt.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Militär, Washington, Sparen, Kostensenkung
Quelle: de.news.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.01.2011 21:31 Uhr von Klassenfeind
 
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Mich würde mal interesieren: wieviel Geld die USA insgesamt für ihr Militär im Jahr ausgeben, das würde es erleichtern, die Einsparung in Relation zu setzen.

Bei WIKI habe ich nichts genaues gefunden...ist wohl geheim...
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07.01.2011 22:28 Uhr von hofn4rr
 
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@Klassenfeind: >> wieviel Geld die USA insgesamt für ihr Militär im Jahr ausgeben, das würde es erleichtern, die Einsparung in Relation zu setzen. <<

bezüglich der relationen

die vsa geben alleine für ihre geheimdienste mehr geld aus, als wie die gesamte BW (offiziell zumindest).

darüber hinaus sind offizielle zahlen des militärbudgets überhaupt kein geheimnis.

wiki schreibt dazu selbst:
"" Militärbudget: 636 Milliarden Dollar, davon 128 Milliarden für die Kriege in Afghanistan und Irak (Fiskaljahr 2010; Schätzung)[4] ""

was darüber hinaus für "schwarze" projekte verbraten wird, dürfte ähnlich nebulös erscheinen wie damals unter h. himmlers stehende ss, die weder dem okw noch dem okh unterstellt war, und bevorzugt ausgestattet wurden...
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08.01.2011 02:17 Uhr von ElChefo
 
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hofn4rr: Deine "schwarzen" Projekte sind nichts weiter als Posten aus vollkommen anderen Kassen, etwa der DARPA oder komplett privaten Firmen, etwa Lockheed, Boeing oder General Atomics, Electric, Motors, etc... Bei denen funktioniert das mit der Rüstungsentwicklung anders als bei uns.

Aber dein Vergleich mit der "stehenden SS" ist nicht nur unzutreffend, sondern auch erheiternd. Er verschleiert absolut die realen Verhältnisse und lässt darüber hinaus gar nicht zu, das ganze in Relation mit seinen wirklichen Ausmassen zu sehen.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]

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