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Dioxin: Futtermittelhersteller aus Uetersen wegen versuchten Mordes angezeigt

Das Unternehmen Harles und Jentzsch aus Uetersen wurde nun wegen schwerer Körperverletzung sowie versuchten Mordes angezeigt.

Ein Arzt hat die Anzeige gegen die Firma gestellt. Sein Vorwurf: Der Futtermittelhersteller soll aus Habgier gehandelt haben und schwere Verletzungen oder gar den Tod von Menschen in Kauf genommen haben. Das Strafverfahren wird wahrscheinlich von der Staatsanwalt aus Itzehoe und Oldenburg übernommen.

Gegen den Futtermittelhersteller wird auch wegen des Verstoßes gegen das Lebensmittelgesetz ermittelt.


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WebReporter: Uetersen
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mord, Anzeige, Körperverletzung, Futter, Dioxin, Uetersen
Quelle: www.pinneberger-tageblatt.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.01.2011 13:35 Uhr von Uetersen
 
+0 | -2
 
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Also ich denke das die Firma mit noch so einiges Rechnen kann.Wenn der Arzt mit seiner Anzeige erfolgreich ist dann blüht dem Unternehmen was.
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07.01.2011 14:21 Uhr von Oberhenne1980
 
+1 | -3
 
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Was in der News fehlt:

1. Was ist überhaupt passiert?
2. Was ist überhaupt passiert?
3. Was ist überhaupt passiert?

Ansonsten:
Unwahrscheinlich, dass man ein Unternehmen wegen Mordes verurteilen kann...
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07.01.2011 14:42 Uhr von Oberhenne1980
 
+0 | -0
 
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Überschrift: Ahh...immerhin wurde jetzt die Überschrift dahingehend geändert, dass man sich nun denken kann, worum es geht.
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07.01.2011 16:02 Uhr von floridarolf
 
+1 | -4
 
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lol: alle jahr wieder ein dioxion skandal der verbraucher ist doch selber schuld wer billig kauft bekommt halt auch billig essen guten appetitt grüße vom dioxinei und der genkartoffel ha ha
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07.01.2011 16:02 Uhr von floridarolf
 
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lol: alle jahr wieder ein dioxion skandal der verbraucher ist doch selber schuld wer billig kauft bekommt halt auch billig essen guten appetitt grüße vom dioxinei und der genkartoffel ha ha
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08.01.2011 19:53 Uhr von DEMOSH
 
+1 | -0
 
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Mörder lachen und lachen: hat mit billige lebensmittel nichts zu tun.
nur bei teuren lebensmittel lohnt es zu bescheißen.
siehe beim weinskandal.
am ende werden die hausmeister der firmen bestraft.
die chefs bekommen das großkreuz.
wie bei den nazis, dank adenauer.
unsere korrupte justiz wird von unseren politikern
gesteuert.
wenn ein staatsanwalt gute arbeit leistet, muß er
das gerichtsgebäude putzen oder in rente gehen.
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17.01.2011 20:48 Uhr von Darrkinc
 
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tja, da: braucht man doch nur ein bisschen googlen und dann sollte man die namen der personen erhalten. dann noch yasni und du weisst wo der typ wohnt. alles andere ist nur baumwolle, glas, diesel und ein feuerzeug.
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18.01.2011 00:41 Uhr von Schwertträger
 
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Versuchter Mord? Unabhängig davon, dass das Handeln der Verantwortlichen jener Firma eine Sauerei ist, soll der Arzt nicht übertreiben.

Zum Mord gehört Vorsatz. Und den wird der Firma niemand nachweisen können, zumal Todesfälle ja geschäftsschädigend wären, also auch das Motiv fehlen würde.

Manchmal fragt man sich, wie doof studierte Leute sein können.
Würde mich wundern, wenn die Anzeige überhaupt angenommen würde.
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18.01.2011 00:45 Uhr von Schwertträger
 
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@Darrkinc: Genau: Und die unschuldigen Kinder des Typen, sowie dessen Frau grillen wir gleich mit.

Mal ganz zu schweigen davon, dass das Haus, in dem er wohnt, nicht mal ihm gehören muss. Dann erwischt Du auch gleich noch einen unschuldigen Vermieter.

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