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Weihbischof Hans-Jochen Jaschke: "Islam fördert Aggression gegen Christen"

Im Zusammenhang mit dem schweren Attentat auf Kopten in Ägypten hat sich jetzt der Hamburger Weihbischof Hans-Jochen Jaschke zu Wort gemeldet und erklärt: "Die Tat ist ein Signal, dass der Islam in immer mehr Ländern zunehmend Aggressionen gegen Christen fördert."

Jaschke verlangte von den geistlichen Autoritäten der Muslime, dass diese sich deutlich gegen diese Gewalttaten aussprechen.

Laut dem Weihbischof gibt es nicht nur in Ägypten Angriffe gegen Christen, sondern in letzter Zeit auch verstärkt im Irak. Hier leben rund eine Million Christen, 50 Prozent davon wollen den Irak verlassen, erklärte Jaschke weiter.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Hamburg, Islam, Christ, Aggression, Weihbischof, Hans-Jochen Jaschke
Quelle: www.rp-online.de
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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.01.2011 12:23 Uhr von Loki1983
 
+4 | -18
 
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07.01.2011 12:24 Uhr von hellerkopp
 
+18 | -6
 
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nicht nur das, sie sind es auch, kann man überall beobachten.

Da hat jemand mit wenig worten ganz viel Wahrheit ausgesprochen.
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07.01.2011 12:55 Uhr von Loki1983
 
+3 | -4
 
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@sosoaha: zwieschen den drei hauptglaubensrichtungen war es nie anders.... im grunde war es bei allen dreien wie im kindergarten

und was lernen wir daraus?
ob es christen, moslems oder juden sind... sie müssen alle noch mehr vom miteinander lernen...oder zumindest sich nicht gegenseitig abschlachten


aber dennoch bin ich mir nicht sicher ob es wirklich hierbei um die unterschiede im glauben geht weswegen sowas gerade passiert

[ nachträglich editiert von Loki1983 ]
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07.01.2011 12:58 Uhr von meks3478
 
+1 | -8
 
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Religion: Wenn zwei sich Streiten wer den cooleren imaginären Freund hat.


Religion ist _obsolet_!

Edith: Seit wann sind Sozialisums oder Kommunismus Religionen?

[ nachträglich editiert von meks3478 ]
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07.01.2011 13:16 Uhr von meks3478
 
+3 | -5
 
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kann ich nicht nachvollziehen ^^: Religionen sind Ideologien genau wie Soz. oder Kom.

Daraus jetzt aber zu schliessen das Religion und politische Ausrichtung ein und dasselbe sind. naja

Ich hab bestimmt blos den witz nicht verstanden ^^

[ nachträglich editiert von meks3478 ]
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07.01.2011 13:16 Uhr von elenath
 
+6 | -8
 
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Der einzige, der hier bei mir Agressionen fördert: ist der Herr Weihbischof mit seinen Aussagen.

Diese Selbstmordattentäter wollen eins: politische Unruhe stiften. Dafür jagen die diejenigen in die Luft, von denen man sich verspricht, dass genau das erzielt wird.

In Pakistan: Clan A hilft den Amis, Clan B findet das garnicht toll und sprengt Clan A mit irgendeiner schwachsinnigen religiösen Behauptung.

In Ägypten passts gut wenn man koptische Christen in die Luft jagt, weil damit Mubarrak in aller Welt doof dasteht- und weil mans religiös schwachsinning irgendwie noch in nen verqueren Quadratschädel (aka Selbstmordattentäter) reinbringt.

[ nachträglich editiert von elenath ]
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07.01.2011 13:24 Uhr von TheBearez
 
+5 | -4
 
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Omg Ganz simple Frage:

Was habt ihr davon, wenn ihr die Diskrepanz nur vergrößert und Hass gegenüber anderen predigt?!


Hass hat noch nie zur Lösung geführt und ein friedliches Miteinander beflügelt!

Aber ihr Vollpfosten merkt es einfach nicht, dass diese Variante überhaupt keinen Sinn macht!

Aber zangt euch ruhig weiter und blast euch meinetwegen gegenseitig die Köpfe weg.

Denn wenn jeder dem anderen die Verantwortung zuschiebt und meint, der andere wäre grundlegend gewaltig, dann gäbe es die Menschheit schon längst nicht mehr.



Ist ja auch komisch, dass diese gegenseitige Phobien erst in dem Ausmaße seit dem 11. September herrschen.

Die Christen beschuldigen alle Moslems als Terroristen wegen dem Anschlag und die Moslems beschuldigen alle Christen als Kriegstreiber und Mörder wegen den Kriegen im Nahen Osten.


Also zu einer Lösung führt dieser ganze Bullshit definitiv NICHT !


Aber who cares?

Gebt mir ruhig euer Minus.
Davon geht die Welt auch nicht unter...



[ nachträglich editiert von TheBearez ]
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07.01.2011 13:28 Uhr von KamalaKurt
 
+5 | -3
 
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@Halma stimme deinem Beitrag voll und ganz zu. Die Christen haben irgendwann vor einigen 100 Jahren aufgehört alle Menschen zum Christentum zu bekennen, wobei die Machart, dem von heute, was die Muslims machen, in nichts nachtand.

Die Technik heute lässt die muslimische Reformer nur (leidergottess, besser gesagt leiderallah) länger durchhalten.

Natürlich werden die Barrieren zwischen Muslim und Christen auch durch Kriege, die die USA gegen diese Länder immer unüberwindbarer. Ich mag nicht entscheiden, oder mich festlegen, ob diese ganzen Terroranschläge nicht wären, wenn die Amis mal etwas einlenken würden.
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07.01.2011 13:33 Uhr von meks3478
 
+1 | -3
 
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@Kurt: Die christliche Mission beruft sich auf Jesu sogenannten Missionsbefehl: Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe (Mt 28,19-20a EU, ähnlich bei Mk 16,15 EU)

Neben der „Neuland-Mission“ in Gebieten ohne christliche Glaubenszeugnisse (Pioniermission oder früher „Heidenmission“) hat sich die Weltmission der christlichen Denominationen vielfach in eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen den Kirchen des Nordens und den Kirchen der traditionellen Missionsgebiete entwickelt, von denen die meisten heute unabhängige, selbstständige Kirchen sind. Viele dieser unabhängigen Kirchen betreiben ihrerseits Missionen: So entsendet die Evangelisch Lutherische Kirche in Tansania Missionare nach Mosambik. Südkorea ist heutzutage das Land, das weltweit die meisten Missionare entsendet.

Quelle: Wikipedia
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07.01.2011 13:36 Uhr von Götterspötter
 
+4 | -4
 
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Weltfremder Märchenonkel ! Mich machen alle Religionen aggresiv

:)
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07.01.2011 13:40 Uhr von Alh
 
+4 | -6
 
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er recht hat, hat er recht.
Aber, was von den Muslimen ja immer vehement negiert wird, ist einfach die Tatsache, dass Islam nun mal nicht Friede heißt, ganz im Gegenteil.
Und Hauptsache diese Verblendeten glauben, was ihnen ein alter Mann im Gewand vorjault.
Schon sehr oft hätten Muslime gegen den Radikalismus angehen können und haben sie es getan? Nein! Ergo tolerieren sie es, was sie auf die gleiche Ebene stellt.
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07.01.2011 13:56 Uhr von KamalaKurt
 
+2 | -4
 
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Ich gebe in meinem Kommentar einen meiner Gedanken freien Lauf, dass das sinnlose morden und die Selbstaufopferung derer, die sich in die Luft sprengen, aufhören sollte, dann bekomme ich Minus. Alle Minusgeber sind nicht viel besser als die Radikalen Muslims oder die machtgierigen Amis.
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07.01.2011 14:09 Uhr von Loki1983
 
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@KamalaKurt: ich bin mir nicht sicher warum du die radikalen muslims nennst... ich meine fanatismus in allen glaubensrichtungen führt zu so etwas... hierbei muss man auch betrachten das fanatismus schlimmer ist als irgendwo radikal zu sein!
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07.01.2011 14:17 Uhr von HimmelUeberDir
 
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Wie: weltfremd und verblendet muss man sein um so einen Blödsinn von sich zu geben.
Erinnern wir uns doch mal. Irak wurde aufgrund von Lügen angegriffen, bekriegt und besetzt. Millionen Tote Muslime waren/sind das Ergebnis.
Gab es eine Entschuldigung seitens des Christentums an den Muslimen ? Wohl nicht. Stattdessen wird sich jetzt künstlich aufgeregt, wenn radikale Muslime die Christen in ihren Ländern nicht mehr in ihrer Mitte haben wollen.

Dass dieser Bischof schlecht über die Konkurenz redet ist sicher verständlich. Was mich aufregt sind seine Zuhörer die noch immer die Schuld trotz erwiesener Irak-Lüge den Muslimen geben und nicht daran denken gegen die illegalen Kämpfe in Afghanistan und Irak zu protestieren.
Noch immer wird von den örtlichen Medien (meist Springer-Presse) der Islam tägl. verunglimpflicht.
Vielleicht sollte mal dieser Bischof das beherzigen was Jesus mal angeblich gesagt haben soll, sofern es ihn wirklich gegeben hat:
"Was siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, doch den Balken in deinem Auge nimmst du nicht wahr".

[ nachträglich editiert von HimmelUeberDir ]
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07.01.2011 14:27 Uhr von KamalaKurt
 
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@Loki1983 dann habe ich mich mit "radikal" deiner Meinung nach zu milde ausgedrückt. Ok, ich lasse mich gerne belehren.
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07.01.2011 14:43 Uhr von meks3478
 
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Ich dachte: die RAF ist aus Protestbewegungen entstanden. Vor allem weill die Polizei damals Benno Ohnesorg und [wie hieß der andere nochmal] erschoß was dazu führte das die Studentenbewegung Radikalisiert wurde. Unter anderem wegen der schlechten Aufarbeitung.

oder irre ich da?

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