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England: Frauen konvertieren doppelt so oft zum Islam wie Männer

Die Britische Tageszeitung "Independent" schreibt in ihrer Ausgabe vom Dienstag, dass von offiziellen englischen Stellen mit 14.000 bis 25.000 Übertritten zum Islam seit 2001 ausgegangen wurde. Tatsächlich zeigt aber eine Studie von "Faith Matters", dass es zu ungefähr 100.000 Übertritten kam.

Frauen haben daran einen Anteil von zwei Dritteln, wobei die Verehelichung mit einem Muslim nach Angaben der Forscher sich nicht als Hauptgrund für den Übertritt herauskristallisierte.

Frisch Konvertierte beklagten die mangelnde Unterstützung, die sie erfahren. Es gäbe für sie im Gegensatz zu Konvertiten nach dem Judentum oder Katholizismus keine Hilfe.


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WebReporter: .45
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Studie, England, Islam, Religion, Konvertieren
Quelle: diestandard.at

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35 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.01.2011 20:48 Uhr von penelope3582
 
+31 | -21
 
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Sind ja auch immer Frauen die Islamische Männer heiraten, die dann unter Druck gesetzt werden, und dann Konvertieren, damit sie dann 5 meter hinter ihnen laufen.

Wo sieht man den mal, das ein Mann eine Islamische Frau Heiratet und Konvertiert.
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06.01.2011 21:02 Uhr von Noseman
 
+16 | -4
 
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@penelope3582: Grundsätzlich befürchte ich das auch, aber ich kenne eine Fast-Ausnahme.

Der Ehemann der Patentante meiner Exfrau, ein Libanese, ist einfach Muslim geblieben und sie einfach Atheistin. Beide total tolerant.
Naja, er ist aber auch wirklich ein ganz Liba Nese. Das Leben könnte so einfach sein, wenn alle einfach nur leben und leben lassen würden, schnüff.
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06.01.2011 21:03 Uhr von Glimmer
 
+3 | -17
 
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06.01.2011 21:04 Uhr von putinska
 
+8 | -23
 
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06.01.2011 21:05 Uhr von Gingerkid
 
+12 | -3
 
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ne kleine frage: wie viele menschen tretten eigentlich komplett aus religionen aus ohne einer neuen religion beizutreten? das wäre mal interessant.
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06.01.2011 21:06 Uhr von Jewbacca
 
+6 | -7
 
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doppelt so oft als Männer? [edited by maeckes]
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06.01.2011 21:24 Uhr von Glimmer
 
+3 | -33
 
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06.01.2011 21:30 Uhr von groehler
 
+11 | -5
 
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Erst mal muss ich sagen das ich von keiner Religion "Fan" bin. Ich orientiere mich lieber an wahrhaftigen Dingen und lebe mein Leben eigenständig ohne mich von einem tausende Jahre alten Märchenbuch leiten zu lassen ... aber jeder wie er will.

Die Einen flüchten sich halt in ne WoW-Welt weil sie im normalen Leben nicht klarkommen, andere halt in die Religion.

@ putinska

Ich glaub du bringst da ein paar Sachen durcheinander:

Die die Kinder als Schutzschilde nehmen, das sind meines Wissen die Palästinenser ... oder waren die etwa Juden? ... ich weiß es nicht ... das bringt man ja auch leicht mal durcheinander mit den ganzen Märchenbüchern.

Ausserdem wäre ich, wenn ich offensichtlich ner Religion anzugehören scheine, deren Begründer ein Kinderfic*er ist, mal eher nen bisschen vorsichtig mit solchen Sachen.

Wie sagt man so schön? ... Wer im Glashaus sitzt ....

[ nachträglich editiert von groehler ]
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06.01.2011 21:53 Uhr von putinska
 
+4 | -13
 
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@groehler: Wenn du schon keine Religion angehörst beleidige niemand anderen der im Gegensatz zu dir einen glauben besitzt mit Aussagen wie Märchenbuch oder Kinderfi.....zunächst musst du erst mal belegen, dass nur Leute die mit dem leben nicht klarkommen sich so wie du es nennst einer Religion hingeben. Ich denke nämlich gerade diejenigen, die nicht klarkommen behaupten so was und müssen sich von der Masse absetzen. Naja ist ja auch egal. Was das Schutzschild angeht: es waren israelische soldaten, die einen 14 jährigem an ein Militärfahrzeug gefesselt haben und als Schutzschild benutzten. Kannst du googeln.
Nun zu kinderfi...ern: was vor ca 1500 Jahren geschah ist schwer zu beweisen, aber wer heute Kinder missbraucht, ist fast täglich in den Zeitungen nachzulesen. Dies war jedoch nicht die kernaussage meines Kommentars, sondern dass man nicht pauschalisieren sollte, mehr nicht. Und wenn dudichschon ungefragt einschaltest, dann versuche zunächst den kommentar den du bewertest zu verstehen.
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06.01.2011 22:23 Uhr von willi_wurst
 
+16 | -2
 
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da haben wir es frauen sind doppelt so doof oft, wie männer !!!
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06.01.2011 22:26 Uhr von groehler
 
+11 | -2
 
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@ putinska: Das was in der Kirche abgeht verurteile ich genau so wie du, aber das man in anderen Kulturkreisen/Religion einfach 12-14 jährige mit alten Männern verheiratet und das damit versucht zu legalisieren, macht die Sache auch nicht wirklich besser

[ nachträglich editiert von groehler ]
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06.01.2011 23:22 Uhr von TheBearez
 
+4 | -9
 
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ich merk´s schon Im Thread bedienen sich jetzt alle nur noch der Kiste der Vorurteilen.

Schon allein auf dieser Basis macht das Null Sinn.

Ein Haufen Schwachmaten, die sich gegenseitig als Kinderficker, Intolerant usw. bezeichnen, werden es hier echt zu etwas bringen.

Wechselt euren Argumentationsstandpunkt oder lasst es ganz...


Und eure Minusse interessieren mich wohl....
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07.01.2011 04:29 Uhr von Aggronaut
 
+3 | -3
 
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@glimmer: [edited by maeckes]
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07.01.2011 06:10 Uhr von Moriento
 
+7 | -1
 
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Hm, sehr wunderlich Könnte mich bitte jemand aufklären, in wie fern sexueller Kontakt vor der Ehe ein Problem sein soll? Also, wenn die Ehre meiner Familie dadurch "beschmutzt" würde, dass eine weibliche Verwandte Sex vor der Ehe hätte, dann würde ich mich von dieser Familie wohl distanzieren. Das ist nämlich mittelalterliches "Klemmitum", absolut widerlich. Vor der Erfindung der Buchreligionen war es kein derartiges Tabu, und es ist sehr zu begrüßen, dass wir diesen rückständigen Mist, den sich wohl Männer mit kleinem Schwanz ausgedacht haben müssen, wieder hinter uns gelassen haben. Natürlich gibt es immer noch durchgeknallte Christen, die so denken, kein Sex vor der Ehe, kein Sex für Priester, usw. ... dass das nur Probleme verursacht, sehen wir jeden Tag aufs Neue.

Ich finde es auch immer lustig, dass die deutschen Mädels die Schlampen sein sollen, beschmutzen doch die männlichen Muslime die Ehre ihrer Familie regelmäßig, durch vorehelichen Geschlechtsverkehr. Das ist genauso verboten, wie für die Frauen, das ist in der Machokultur nur nicht so populär.
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07.01.2011 09:12 Uhr von omar
 
+3 | -1
 
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@penelope3582: Ich kann diese Aussage nicht bestätigen.
Ich kenne aus meinem Bekanntenkreis auch Gegenbeispiele, z.B. eine Türkin die mit einem Italiener verheiratet ist und nun katholisch ist.
Mein Schwester ist übrigens mit einem orthodoxen Christen (Aramäer) verheiratet und trotzdem Muslima. Das eine schließt das andere nicht unbedingt aus. Und meine neu geborene Nicht darf mit 14 oder so selbst entscheiden, an was sie glauben mag.
Wie Noseman schon sagte:
"Das Leben könnte so einfach sein, wenn alle einfach nur leben und leben lassen würden"

[ nachträglich editiert von omar ]
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07.01.2011 09:14 Uhr von supermeier
 
+5 | -1
 
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@Glimmer: Das hat was mit Menschenrechten, sexueller Selbstbestimmung der Frau, Zivilisation und geistiger Gesundheit zu tun.

Verstehst du nicht?
Wundert mich nicht.
Anhänger gewisser Ideologien haben nun mal Probleme mit den Menschenrechten und somit mit Recht und Gesetz.
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07.01.2011 17:11 Uhr von erdengott
 
+4 | -1
 
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MehrFrauen als Männer wollen sich zurückentwickeln: Seltsam wie viele Frauen bereit sind sich für die eigene Benachteiligung und für gesellschaftlichen Rückschritt zu entscheiden.
Wenn man schon an irgendwelche göttlichen Einbildungen glauben möchte, warum wechselt man nicht in die eher landestypische?
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07.01.2011 17:27 Uhr von Entertainerz
 
+1 | -3
 
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Zitat: "wobei die Verehelichung mit einem Muslim nach Angaben der Forscher sich nicht als Hauptgrund für den Übertritt herauskristallisierte."

Ja da verstummen gleich auch alle Träumer mit ihren Wunschargumentationen á la "Mimimi sie ist doch nur Muslima geworden, weil sie den Typen heiraten wollte!" Die Forscher haben somit praktisch bewiesen, dass diesen (vermutlich sehr intelligenten) Damen niemand etwa eine Waffe an die Schläfe gehalten hat, mit anschließender Aufforderung: "Nimm den Islam an, oder stirb!" oder sie in irgendeiner Art und Weise dazu gezwungen wurden. Ist doch echt ironisch oder liebe islamophobe Kleingeister? All eure desilussionierte Wahrnehmung des Bildes der Frau im Islam, samt euren gängigen Phrasen wie: "Der Islam unterdrückt die Frau!" oder "Frauen haben keine Rechte im Islam!" und dann kommt sowas. Bääm, eine akademische Faust mitten in die Fresse. Ihr solltet euch ernsthaft die Frage stellen, warum diese Frauen sich doch für den Islam entschieden haben, der laut eurer verzerrten Wahrnehmung frauenfeindlich sei. Ich hoffe, dass euch langsam bewusst wird, dass euch von Protofaschisten wie Geert Wilders, und rechtspopulistisch islamhassenden Webseiten gewaltig in den Kopf geschossen wurde.
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07.01.2011 17:46 Uhr von Entertainerz
 
+1 | -6
 
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@erdengott: Zitat: "Seltsam wie viele Frauen bereit sind sich für die eigene Benachteiligung........."

Eigene Benachteiligung? Hhmm ich frage mich ernsthaft wie das aussehen würde. Wie würde bei einer Frau die ihr Leben nach strikt islamisch-koranischen Werten ausrichtet, somit eine Bereicherung für ihre Familie, und die Gesellschaft an sich ist, weil sie eine moralische Festung repräsentiert, und sich durch ihre Gottesfurcht all die guten Charaktereigenschaften aneignet, die Benachteiligung bitte aussehen? Erläuter das mal logisch und rational bitte.



Zitatfortsetzung: "...und für gesellschaftlichen Rückschritt zu entscheiden."

Ich kann mir sehr gut vorstellen welche Art von gesellschaftlichen Rückschritt du befürchtest. Es muss sicher schmerzhaft sein, die junge Nachbarin die vorher immer mit tiefem Ausschnitt in der Disko anzutreffen war, und freizügig in ihrem Garten ein Sonnenbad genommen hat, und anderen Männern ein Augenschmaus war, sich plötzlich für den Islam entschieden hat, ihr Leben umkrämpelt, anfängt sich keuscher anzuziehen, wie eine ehrbare Frau zu leben, nicht mehr in der Disko anzutreffen ist, und man auch sonst in keinster Weise negativ von Ihr hört. Aber das gute daran, bzw. das was ja so hoch ironisch daran ist, ist deine Konzeption von "Gesellschaft". Was gehört zur guten Gesellschaft? Etwa das man alle 2 Tage in die Kneipe geht, um sich auf die gute altdeutsche Art volllaufen zu lassen? Oder monatliche Onenightstands, Puffbesuche, oder Swingerausflüge falls es mit der Frau nicht so klappt? Oder etwa wöchenendliche Waldspatziergänge mit nem Joint in der Hand? Also du musst dir erstmal eingestehen, dass nicht jeder dein Gesellschaftsbild hat, und das es genug Leute gibt, die ein ganz anderes Bild von einer Gesellschaft haben. Ob und wer dann maßgeblich an einem gesellschaftlichen Rückschritt beteiligt ist, kann man ja dann noch ausdiskutieren, aber die Frau die sich für den Islam entschieden hat, wird sicherlich in keinster Weise einen Rückschritt zu verantworten haben.
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07.01.2011 17:57 Uhr von NetReport2000
 
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Mach dich nicht lächerlich, ich denke die meisten hier wissen wie hoch der psycho-druck aus dem Umkreis der Familienmitglieder des Muslimischen Ehemannes früher oder später auf die Braut ist.
Das beginnt mit so einfachen Dingen wie, "zieh dich doch mal ordentlich an", oder, "was ist denn jetzt so schlimm, wenn du konvertierst", "fühlst du dich nicht wohl bei uns?", dem tagtäglichen Mobbing und geht hin bis zu massiver Ausgrenzung und Drohung etc.

Selbstverständlich werden die wenigsten, die ihren heissblütigen Lover behalten wollen am Ende zu geben, dass sie mehr oder weniger genötigt wurden, denn dann müssten sie ja ihre eigenen Dummheit eingestehen...

Ja klar Entertainerz , diverse Macho Moslems hätten dann sicher wirklich nichts mehr zum beglotzen begrabschen und beschälen vor ihrer Jungfrauenehe. Wirklich ein herber Verlust für die Freaks...
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07.01.2011 20:20 Uhr von Entertainerz
 
+1 | -7
 
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@Net: Zitat: "ich denke die meisten hier wissen .....dem tagtäglichen Mobbing und geht hin bis zu massiver Ausgrenzung und Drohung etc."

Immer wieder sehr amüsant, wie aussenstehende Möchtegernweltenversteher versuchen, mit ihren Pseudowahrheiten um sich zu werfen. Ich denke die meisten hier wissen ein Fliegenhäufchen darüber was in islamisch-muslimischen Familien abgeht, zumal die Informationen auf die sich die meisten hier berufen, rechtspopulistischen Islamhetzseiten entsprungen sein dürften, und mit der Wahrheit ungefähr soviel gemein haben, wie Geert Wilders mit einem gesunden Menschenverstand. Ausserdem was soll dieses Pseudoverstehergefasel? Im Islam gibt es keinen Zwang im Glauben. Die Frau (ist sie denn in der momentanen Situation Christin, Jüdin oder weiss der Geier was), hat sich vor der Ehe zu 100% bereits Gedanken darüber gemacht, und kann so aufgrund ihres eigenen Islamstudiums auch sagen was sie von einer möglichen Konversion hält. So kann es garnicht zu einem Druck seitens der Familie kommen, da im Islam niemand den anderen einen Glauben aufzwingen darf:

"Es gibt keinen Zwang im Glauben." Sure 2 Vers256!

Also ist dein Psychodruckgefasel im Bezug auf den authentischen Islam einfach unwahr, denn die Person studiert den Islam auf eigene Faust, und wägt dann ab, ob es was für sie ist oder nicht. Ich nehme keine Kulturen in Schutz, die vielleicht einige Sachen machen, die nix mit der Religion zu tun haben, sondern lediglich den Islam, der es sicherlich niemanden gestatten würde, andere zu einem Glauben zu zwingen.



Zitat: "Selbstverständlich werden die wenigsten, die ihren heissblütigen Lover behalten wollen am Ende zu geben, dass sie mehr oder weniger genötigt wurden, denn dann müssten sie ja ihre eigenen Dummheit eingestehen..."

Soso dann kennst du ja mindestens einpaar hundert solcher Eheschliessungen bei denen Nötigung" eine Rolle gespielt hat, und kannst uns dazu sicher nicht nur dutzende Quellen posten die belegen, dass diese Nötigungen eindeutig den islamischen Dogmen entsprungen sind, und dazu noch Quellen von anerkannten Akademikern, die den Zusammenhang von Nötigung zur Eheschliessung, und seinem Zusammenhang zum Islam bestätigen würden? Oder stehst du einfach durchgehend neben dir aufgrund irgendwelcher eingenommenen Pharmaka (was diesen Schwachsinnskommentar vielleicht erklären könnte)?.



Zitat: "Ja klar Entertainerz , diverse Macho Moslems hätten dann sicher wirklich nichts mehr zum beglotzen begrabschen und beschälen vor ihrer Jungfrauenehe. Wirklich ein herber Verlust für die Freaks... "

Also der Begriff "Machomoslem" ist mir nicht geläufig. Sowas gibt es im Islam auch nicht. Es gibt einfach nur den Muslim, der sich bemüht, nach bestem Wissen und Gewissen nach den Geboten Allahs zu leben. Daher wüsste ich wirklich nicht, was ein "Machomoslem" sein sollte. Aber vielleicht verwechselst du diesen Begriff mit den Freaks der deutschen Gesellschaft, die ja bekannt für voreheliche Hurerei (bis jede Geschlechtskrankheit schon mindestens einmal an der "Tür" geklopft hat), abartigen Partnertausch in Swingermanier, und ihre Puffvorlieben u.v.m sind.
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08.01.2011 17:23 Uhr von NetReport2000
 
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Ach Gott Ententrainer: ich habe nicht vor dich jetzt zu bekehren, oder eine Grundsatzdiskussion über den Islam ab zu halten.
Aber als Gläubiger solltest du wenigstens wissen an was du glaubst.

Zu deiner Taqiya Sure 2 Vers 256 deshalb nur ganz kurz eine oder Zwei Überlegungen.
Du weißt was eine Fatwa ist?
Du weißt dass neben dem Koran noch andere Schriften und Machenschaften von Menschen quasie als Gesetz für den Mohammedaner gelten?

Du kennst das Wort Abrogation und dessen Bedeutung für den Koran?
Ne kennst du nicht?
Pass auf ich erkläre es dir.
Der Koran ist in Suren aufgeteilt, wobei jede Sure einer angeblichen Offenbarung oder Anweisung Allahs an Mohammed entsprechen soll.
Korrigiere mich wenn etwas daran signifikant falsch ist.

Diese Suren sind im Koran „intelligenterweise“ nicht etwa geordnet nach der zeitlichen Reihenfolge der Offenbarung. Auch nicht nach einer Thematischen Ordnung.

Ein ganz schlauer hat sich offenbar einfallen lassen, dass man die Suren ihrer „Länge“ nach ordnet.
Das scheint dir jetzt unerheblich vor zu kommen, es erschließt sich aber die Krux wenn du weiter denkst.

Denn jetzt kommt die Abrogation ins Spiel.
Ich weiss nicht wer sie erfunden hat, die Schweizer waren es diesmal jedenfalls nicht.
Laut muslimischer Geisteswissenschaftler und Laut Koran ist Allah ja unfehlbar.
Dummerweise gibt es im Koran einige Anweisungen, die sich widersprechen.
Um aus dem Dilemma das Beste zu machen gilt ganz einfach, dass jüngere Suren, die eventuell älteren Suiren widersprechen, die Älteren einfach für ungültig erklären, abrogieren. Allah hatte einfach später eine bessere Idee oder Wichtigeres zu verkünden.

Und so wird deine Sure 2 Vers 256 beispielsweise hinfällig wegen der so genannten Schwertverse.

Hier erklärt ein Scheich auch noch einmal ganz genau, was es mit der Religionsfreiheit auf sich hat:
http://www.islam-qa.com/...

Es wird auch jedem Menschen einleuchten, dass die Freiheit der Religionswahl nur eine Lüge sein kann, wenn er sich bewusst macht, dass auf Apostasie laut Sharia (ist das nicht eine Säule des Islam) die Todesstrafe steht.

Also wie passt das mit Freiheit im Glauben zusammen?
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08.01.2011 17:39 Uhr von NetReport2000
 
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Die Sharia: ist selbstverständlich keine der fünf Säulen des Islam.....


Die wahrscheinlichste Bedeutung der Sure 2 Vers 256 ist die:
Aus Sicht der islamischen Theologen ergibt sich ein weiteres Bild: Sie unterscheiden zwischen den Begriffen „Religion“ und „Glaube“ als Synonyme für Aberglauben, während sie für den Islam den Begriff „Wahrer Glaube“ verwenden.

So ergibt sich als alternative Lesart, dass es keinen Zwang zum Aberglauben (sic) geben darf. (Der Wahre Glaube, also der Islam, ist nun für jeden erkennbar und deshalb zu befolgen.) Es wird in dieser Deutung nicht Glaubensfreiheit gepredigt, sondern das genaue Gegenteil. Gemeint wäre, dass keine andere Religion außer dem Islam missionieren und kein Muslim vom Islam abfallen darf.






http://preview.tinyurl.com/...
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09.01.2011 00:55 Uhr von Entertainerz
 
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@Net: Zitat: "ich habe nicht vor dich jetzt zu bekehren, oder eine Grundsatzdiskussion über den Islam ab zu halten.
Aber als Gläubiger solltest du wenigstens wissen an was du glaubst."

Also erstens glaube ich kaum, dass du auf irgend eine Art und Weise in der Lage wärst, mich für etwas zu bekehren, und zweitens weiss ich viel besser als du, an was ich glaube. Daher sidn diese 2 Sätze schon ziemlich lächerlich.



Zitat: "Du weißt dass neben dem Koran noch andere Schriften und Machenschaften von Menschen quasie als Gesetz für den Mohammedaner gelten?"

Also für den gläubigen Muslim gilt nur der Koran als Gesetz. Neben dem Koran gibt es dann noch die Sunnah (die Aussprüche und Handlungen des Propheten) die man zu rate zieht, um den Islam auch richtig praktizieren zu können. Ausserdem ist der Begriff "Mohammedaner" eine veraltete und inzwishcen nicht gebräuchliche Bezeichnung für den Anhänger der islamischen Religion, da der Prophet Muhammad s.a.v nicht im Zentrum vor Gott steht. Der richtige Begriff lautet "Muslim", also hast du diesbezüglich schon deine erste Korrektur erfahren.


Zitat:"Du kennst das Wort Abrogation und dessen Bedeutung für den Koran? Ne kennst du nicht? Pass auf ich erkläre es dir."

Das brauchst du nicht, denn ich weiss sehr wohl was eine Abrogation ist. DIe Abrogation ist eines der längsten, komplextesten und wichtigsten Themen, sowohl in der Wissenschaft der Qur?an Exegese (Tafsir) als auch in der Rechtstheorie (Usul al-Fiqh). Eine Unzahl an Gelehrten haben ganze Werke nur über das Thema der Abrogation geschrieben und viele Imame sagten: "Niemand darf das Buch Allahs erläutern, bis er die Abrogation verstanden hat.“ Aber da du über praktisch 0% vertieftes Wissen über die islamische Abrogation besitzt, will ich den Abrogationscrashkurs für Dummies überspringen, und am besten gleich zu deinem gewichtigsten themenbezogenen Kommentar kommen:

Zitat: "Und so wird deine Sure 2 Vers 256 beispielsweise hinfällig wegen der so genannten Schwertverse."

Dieses "Argument", wird meistens von Islamskeptikern aufgeführt, die über 0 authentisches Wissen über den Koran und der Abrogation an sich bestitzen, um dadurch ein Bild von "Verwirrung" in den Köpfen anderer hervorzurufen. Aber weder der Tafsir von Ibn Kathir noch irgendein anderer Tafsir spricht von Sure 2:256 in Verbingung mit einer Abrogation. Wenn man jetzt keine lächerlichen und niedrigen Motive hätte, dann würde man auch klar erkennen, dass einem so klaren und eindeutigen Vers, logischerweise keine Abrogation folgen könnte, da es einfach zu offensichtlich und klar in seiner Natur ist. Dazu kommen dann noch die Aussagen von herausragenen islamischen Philosophen Ihrer Generation wie z.B Sayed Muhammad Husayn Tabatabaei, der sagte: "Dieser Vers "Es gibt keinen Zwang im Glauben" ist durch keinerlei Schwertverse abrogiert worden, auch wenn es einige so denken." Oder Aqa Mahdi Puya der sagte: "Das psychologische Faktum, dass die demütige Haltung des Herzens und des Verstandes gegenüber einem heiligen Objekt, nicht durch Gewalt oder Zwang erreicht werden kann, und das nur eine klare Sicht auf das Heilige, die spontane Überzeugung generiert, und somit kein Platz für eine Vermutung der Abrogation dieses Verses mit anderen Versen die in Verbingung mit dem Jihad stehen, besteht. Oder Sayyid Kamal Faghih Imani der sich ähnlich äußerte. Also kurz und knapp gibt es aus authentisch islamischer Sicht absolut keinen Platz für dein Pseudoabrogationsmärchen bezüglich der Sure 2 Vers 256. Egal wie du dich wendest, egal welchen sinistren Weg du auch einschlagen möchtest, ist und bleibt dieser Vers ein unabrogierter Schlag ins Gesicht der Leute, die ernsthaft behaupten, dass der Islam sich durch das Schwert verbreitet hätte.

[ nachträglich editiert von Entertainerz ]
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09.01.2011 01:07 Uhr von Entertainerz
 
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@Net: Zitat: "Es wird auch jedem Menschen einleuchten, dass die Freiheit der Religionswahl nur eine Lüge sein kann, wenn er sich bewusst macht, dass auf Apostasie laut Sharia (ist das nicht eine Säule des Islam) die Todesstrafe steht. Also wie passt das mit Freiheit im Glauben zusammen?"

Also dir scheint da etwas gewaltig wichtiges entgangen zu sein. Dir ist schon klar, dass die Apostasie sich auf Leute bezieht, die den Islam zunächst ANNEHMEN, und danach wieder AUSTRETEN möchten oder? Denn VOR der Annahme hat man ja die FREIE RELIGIONSWAHL. Also versuch bitte nicht die Realitäten zu verdrehen. Darüber hinaus sollte man sich die Frage stellen, wieso trotzt dieses Wissens, soviele Menschen immer noch den Islam annehmen? Hat es vielleicht mit ihrer unerschütterlichen Überzeugung zu tun? Oder vielleicht damit, dass obwohl ihnen die Todesstrafe im Falle einer Apostasie bewusst ist, sie dennoch den Islam aus freien Stücken annehmen, weil ihnen einfach die Wahrheit erkenntlich geworden ist? Wenn man Verstand hat, begreift man es i.d.R schnell. Also falls du rund um das Thema Islam, sonst noch irgendwas falsch verstanden hast (und da gibt es bestimmt so einiges nehme ich an), dann poste es einfach, und wir nehmen es durch. Aber dein Scheinwissen wird dir zu keiner Erleuchtung verhelfen mein Freund, das kann ich dir jetzt schon versichern.

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