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PS3: Sony bezieht Stellung zu Hacker-Angriffen

Obwohl sich Sony mit Hilfe von Firmware-Updates in den vergangenen Monaten alle Mühe gegeben hat, die Hacker-Angriffe auf der PlayStation 3 einzudämmen, gelang es Geohot vor wenigen Tagen, den Konsolen-Code endgültig freizulegen und Homebrew-Anwendern so Tür und Tor zu öffnen (ShortNews berichtete).

Sony bezog heute erstmals Stellung zum Sicherheitsproblem der Konsole und bestätigte, dass man mit mehreren Firmware-Updates entgegenwirken wolle.

Den Hackern zufolge sei dies jedoch nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Durch die komplette Offenlegung der Konsole helfe nur noch neue Hardware, um das Problem einzudämmen.


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WebReporter: newsrunner247
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Hacker, Sony, PlayStation 3, PS3, Stellung
Quelle: www.gameradio.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.01.2011 18:30 Uhr von Anomaly92
 
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Ich finde es nach wie vor schlecht, dass die Konsole gehackt wurde.

Es schadet schlichtweg den Herstellern und den Entwicklern. Homebrew ist eine nette Angelegenheit, aber die Möglichkeit Raubkopien zu spielen bringt den Konzernen nunmal Verlust - und zwar sehr hohen. Ich weiß, dass sehr viele Leute diesen Hack begrüßen, aber schwindende Softwareverkäufe schaden nicht blos Sony selbst und den großen Ketten wie Saturn, etc. Am meisten leiden die kleinen, unabhängigen Spielegeschäfte.

Über sowas denken Nutzer des Hacks leider viel zu wenig nach.
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08.01.2011 07:08 Uhr von kingmax
 
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ich kann mir kaum: vorstellen das jeder der eine playstation 3 hat, auch diesen hack anwenden kann. ist doch das gleich wie beim iphone. nicht jeder hat ein jailbreak.
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09.01.2011 15:36 Uhr von gmaster
 
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