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Niederländische Huren sollen Steuern zahlen - Finanzamt fehlt die Berechnungsgrundlage

Seit Anfang des Jahres haben Prostituierte in Holland die Pflicht, Einkommenssteuer zu entrichten. Finanzbeamte werden die Damen aufsuchen und sie zur Entrichtung der Einkommenssteuer auffordern.

Zeitgleich sollen die Beamten Erkenntnisse für eine korrekte Besteuerung von Sexdienstleistern erlangen. Ein Sprecher dazu: "Da herrscht viel Unwissenheit bei uns." Es muss ermittelt werden, wie viele Freier pro Tag von den Damen empfangen werden und wie hoch die durchschnittlichen Umsätze sind.

Seit zehn Jahren ist Prostitution in den Niederlanden legal. Steuern werden jedoch nur von wenigen Huren entrichtet.


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WebReporter: Klopfholz
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Steuer, Niederlande, Prostitution, Finanzamt
Quelle: www.n-tv.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.01.2011 16:23 Uhr von Klopfholz
 
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Was für ein Bild ! Ein Finanzbeamter strichelt in einem Bordell ab, welche Dame wie viele Kunden empfängt. Da wird der Stift wahrscheinlich nur so Klecksen:)
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06.01.2011 17:05 Uhr von BadBorgBarclay
 
+2 | -4
 
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Nunja: wenns um die Einkommenssteuer geht, ist es Relativ Einfach.
Man berechnet diese Steuer Anhand des Jahreseinkommens. Allerdings müssten Huren dieses selbst zusammenrechnen (wie Selbstständige auch), nur das sie Anders als Selbstständige wohl keine Quittungen als Beweis vorlegen können. Wenn man Täglich Buch über die Einnahmen führt (man wird ja wohl kaum 100te Freier am Tag haben) dürfte eine Jahresabrechnung und die Spätere Besteuerung eigentlich kein Problem sein.
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06.01.2011 18:42 Uhr von blaablaablaa
 
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naja, hauptsache für den freier wird es nicht zu teuer
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06.01.2011 20:48 Uhr von PapaDerMandy
 
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Ja warum denn nicht? Buch führen. So einfach geht das. Das sauert pro Tag auch nicht lange
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07.01.2011 14:48 Uhr von charlyspan
 
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wenn da nicht der ein oder andere beamte: in naturalien bezahlt wird ?

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