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Frankreich: Historiker bezweifelt Echtheit des "Königsschädels" von Heinrich IV

Der französische Wissenschaftler und Journalist Philippe Delorme hat die Echtheit des angeblichen "Königsschädels" angezweifelt. Die Schädelkonturen stimmen nicht mit historischen Beschreibungen von König Heinrich IV überein. Auch eine Erbgutanalyse fehle, so Delorme.

Erst im vergangenen Monat hatte eine Gruppe französischer Wissenschaftler eine Sensation verkündet. Die sterblichen Überreste, die sich zuvor im Besitz eines Rentners befunden hatten, sollen dem verschollenen König Heinrich IV gehören, der 1589 bis 1610 an der Spitze des Königsreiches stand.

Der Monarch war im Alter von 57 Jahren ermordet worden. Sein Grab wurde während der Wirren der französischen Revolution im Jahr 1793 geplündert. Die Täter schändeten die Leiche und entsorgten die Reste in einem Massengrab, allerdings ohne Kopf. 20 Experten hatten den Schädel ein halbes Jahr untersucht.


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WebReporter: Rheinnachrichten
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Frankreich, Fund, Schädel, Historiker, König Heinrich IV
Quelle: www.spiegel.de

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06.01.2011 11:36 Uhr von obenz
 
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um ehrlich: zu sein kann ich mir nicht vorstellen das man den kopf sehrbald wiederfindet,die wahrscheinlichkeit ist einfach zu gering.
Dennoch wäre das vom historischen wert.

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