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Merkel: Deutschland unter Konkurrenzdruck aus Asien

Laut Angela Merkels Einschätzungen gerät Deutschland zunehmend unter Druck durch wettbewerbsstarke Konkurrenz aus Asien.

Asien investiere viel in die Qualifizierung seiner Arbeitskräfte. Bildung und Innovation stehen dort an erster Stelle."Wir haben alle Hände voll zu tun, mithalten zu können", sagte die Kanzlerin.

Aus diesem Grund bringt die Bundeskanzlerin verstärkt die Qualifikation und Erfahrung der älteren Arbeitnehmer ins Spiel. Sie fordert ein Umdenken der Industrie in diesem Punkt.


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WebReporter: Thommyfreak
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Konkurrenz, Wettbewerb, Industrie, Asien, Bildung, Mithalten
Quelle: www.focus.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.01.2011 06:23 Uhr von Thommyfreak
 
+6 | -1
 
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Ab 40 ist man in Deutschland für den Arbeitsmarkt schon out. Lasst die älteren im Job, qualifiziert sie weiter und nutzt deren Potenzial! Außerdem können die älteren noch richtig lesen und schreiben. Kann man ja von vielen Schulabgängern heutzutage nicht mehr behaupten.
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06.01.2011 07:56 Uhr von Rapreporter
 
+3 | -0
 
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soso: sie fordert also ein Umdenken.

Deutschland wird von Jahr zu Jahr weniger mit Asien mithalten können, da wir die EU im Nacken haben, die eh unser komplettes Land schluckt. Da ist dann auch wurst, ob wir unsere Greise ans Band schicken oder nicht.
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06.01.2011 08:01 Uhr von RitterFips
 
+2 | -0
 
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Von: mehr investitionen in bessere Qualifizierung können wir deutschen ja nur träumen. Hier wird doch alles gekürzt.
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06.01.2011 08:08 Uhr von Thommyfreak
 
+1 | -0
 
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dafür stecken wir aber jedes jahr mehr geld in unsere "volksvertreter"! das muss man aber auch mal würdigen! *ironiemodus aus*
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06.01.2011 08:21 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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schlimm die Asiaten machen hier doch vor, wie es geht- das könnte man nun natürlich kopieren und "Qualifikation, Innovation und Bildung" fördern.

Oder man macht es wie Merkel- nix tun, und stattdessen fordern, mit dem auszukommen, was halt schon da ist.
So verzögert man das Desaster dann halt ein bißchen, bis die älteren dann wirklich in Rente gehen. Und dann ist Feierabend für uns (abgesehen davon, daß sowieso niemand ihrer Bitte nachkommen wird)...

Eine Investition in die Zuikunft ist halt teurer als eine fromme Bitte an die Arbeitgeber.

Welcher Weg ist da wohl vielversprechender?
Unserer oder derer?
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06.01.2011 09:40 Uhr von derSchmu2.0
 
+1 | -0
 
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*lol*: als ob das Merkelchen Kohle in die Bildung investieren wuerde, die tut doch garnix. Ist aber auch kein Wunder.
Eher verlangt sie von uns niedrige Loehne oder das Zeugen und Ausbilden von Kindern auf eigenes Risiko, damit wir konkurrenzfaehig bleiben koennen.
Schliesslich sind es die Kinder, die jede Menge Zeit und Geld verschlingen bevor sie dann irgendwann zu Beitragszahlern werden, wenn sie nicht vorher schon jemanden in der U-Bahn mal wieder krankenhausreif geschlagen haben. Und zudem bringen die auch keine Waehlerstimmen. Also warum soll man da in diese Richtung investieren.
Nichts anderes sagt die Frau doch, wenn sie die Qualifikation der Aelteren ins Spiel bringt...da wird ein moeglicher Nachwuchs als unwichtig und unnoetig erachtet...wie kinderfeindlich ist das denn?
Evtl spielt da eine gewisse Verachtung gegenueber Kinder eine Rolle, weil sie selber keine hat, ich mein, wer wuerd auch mit der ins Bett huepfen...(oh mein Gott, Bilder in meinem Kopf...)
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06.01.2011 17:34 Uhr von Gingerkid
 
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bitte frau merkel mach sie meinen traum wahr und lass deutschland durch forschung, entwicklung und bildung aufblühen.
fortschritt ist noch immer das worum uns andere länder beneiden aber wenn wir deisen weg nicht ausbauen wird es bald nur noch schleppend voran gehen

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