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Großbritannien: Facebook-Userin kündigte Selbstmord an, keiner half

1048 Freunde bei Facebook hatte Simone B.(42) aus England, als sie zu Weihnachten ihren Selbstmord auf der Internetplattform mit den Worten "Habe alle Pillen genommen, werde bald tot sein, bye bye everyone" ankündigte.

Übereinstimmend berichteten mehrere englische Zeitungen, dass, statt sofort zu helfen, der Facebookeintrag von einigen "Freunden" mit hämischen Kommentaren beantwortet wurde. Etliche ihrer Facebookfreunde wohnten, nach Zeitungsangaben, in unmittelbarer Nähe der Frau.

Erst nach 17 Stunden bekam ihre Mutter eine SMS, die sie über die Suizidabsichten ihrer Tochter informierte. Die Polizei fand die Tochter dann leblos in ihrer Wohnung."Meine Tochter Simone ist heute von uns gegangen, bitte lasst sie jetzt in Ruhe", so der letzte Eintrag der Mutter auf ihrem Profil.


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WebReporter: Klassenfeind
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Großbritannien, Facebook, Freund, Hilfe, Selbstmord, Suizid
Quelle: www.spiegel.de

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.01.2011 06:52 Uhr von DerN1cK
 
+64 | -2
 
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1048 Freunde bei Facebook und keiner half.
Wundert mich irgendwie gar nicht. Waren sicher gaanz dicke Freunde.

Tragisch trotzdem

[ nachträglich editiert von DerN1cK ]
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06.01.2011 07:08 Uhr von EyeOfTheDark
 
+21 | -3
 
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Ich finde: es gerade schlimm, da ja anscheinend auch richtige Freunde dabei gewesen sind, die in ihrer Nähe wohnten! Da ruft man doch wenigstens mal an und wenn niemand rangeht, geht man kurz vorbei.. unverständlich.
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06.01.2011 07:09 Uhr von jpanse
 
+42 | -1
 
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Facebookfreune eben: Weitermachen...

Mal abgesehen davon...Würde hier einer im Forum nen Thread aufmachen mit dem Titel "ICH BRING MICH UM" was glaubst du was hier los wäre?

Ich tippe auf kommentare wie:

Wo kann ich dir helfen?
Ich hätte noch ne Menge Pillen älteren Datums die ich einem wohltätigen Zweck spenden möchte ect.

Ich denke, Internetforen und social Networks sind einfach der falsche Ort für solche Aussagen...ich würde nicht erwarten das da einer hilft.
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06.01.2011 07:13 Uhr von maretz
 
+29 | -1
 
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naja: heute schickt jeder jeden eine freundschaftseinladung - das hat mit REALEN Freunden einfach nix zu tun!

Es kann genauso sein das die zwar knapp 1050 Freunde bei FB hatte - aber dennoch im realen Leben nicht mal ihren Nachbarn kannte.

Was aber m.e. viel intressanter ist: Das wirft die Frage auf wie man sich bei sowas verhalten sollte? Soll man bei sowas eben wirklich gleich nen Notarzt o.ä. anrufen - nur weil der auf der anderen Seite ne falsche Wortwahl hatte? Denn man kennt die Person nicht wirklich - und man sieht auch nicht die Emotion während sowas geschrieben wird. Ich hab aber auch schon gesagt "ich spring gleich aus dem Fenster" oder "ich lauf gleich amok" wenn mich die Arbeit genervt hat - wobei für beide Aktionen nie wirklich die "Chance" bestand das eine davon dann durchgeführt wird. Also wie soll man reagieren wenn heute jemand auf einer Social-Network-Plattform eben mal schreibt "Mich nervt das alles hier, ich glaub ich lauf gleich Amok und spring dann aus dem Fenster"? Ruft man die Polizei - die dann ggf. mit vollem Kommando denjenigen am Arbeitsplatz besucht? Oder geht man davon aus das die Person grad nur genervt war - und nichts passiert? Die chance für letzteres ist denke ich deutlich höher - gleichzeitig ist aber der mögliche Schaden bei einem Irrtum im ersten Fall deutlich höher...

Mir kommt dabei grad die Disussion um den Notruf-Button in den Kopf - die Jungs würden mir dann leid tun... So oft wie dann da drauf gedrückt wird ....
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06.01.2011 07:23 Uhr von Earaendil
 
+11 | -3
 
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Von den 1048 hätten wahrscheinlich die Hälfte auch gern zugesehn..so ist sie,die anonyme Masse.
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06.01.2011 07:43 Uhr von IYDKMIGTHTKY
 
+13 | -3
 
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wenn man bei jedem "Ich bring mich um": im Internet die Polizei ect verständigen würde, denn bräuchte man alleine dafür eine eigene Rotnuf-nummer, bzw. wäre es denn in 99,99999999% der Fällen alles falscher Alarm. Meistens sind das nur Spinner die ihre Aufmerkssamkeit auf sich ziehen wollen, oder es ist von vorn herein als Witz gemeint.

Wer sich umbringen möchte... bitte... ist sein Leben ich mich da doch nicht ein, jeder hat das Recht sein leben so zu führen und auch zu BEENDEN wie er es möchte. Denn keiner hat denjenigen gefragt, ob er überhaupt leben möchte!
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06.01.2011 07:46 Uhr von Sarkastomat
 
+3 | -2
 
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einfach
nur
bitter
...
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06.01.2011 07:59 Uhr von Rapreporter
 
+9 | -3
 
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warum sollte jemand "helfen"? die hat nicht geschrieben "ich brauche hilfe", sondern "ich bring mich um".

schlimm genug, dass menschen sogar ihren freitod heutzutage übers internet verbreiten müssen.
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06.01.2011 08:17 Uhr von bigfoe
 
+15 | -1
 
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da fällt mir immer wieder die werbekampagne: einer Zeitung aus dem letzten Jahr ein:

"Wir haben online so viele Freunde, dass wir ein neues Wort für unsere richtigen Freunde brauchen."
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06.01.2011 08:36 Uhr von Bluti666
 
+13 | -0
 
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So, jetzt mal Klartext! Ich habe mich durch einen Kumpel überreden lassen, mich bei Facebook anzumelden, nachdem ich jahrelang Facebookhasser war. Mein Grundsatz ist es, das ich nur Freunde annehme und habe, die ich auch wirklich kenne und das nicht nur seit 2 Tagen, alles andere wird rigeros abgelehnt, genausowenig nutze ich den Facebook-Freundefinder oder schicke Freundesanfragen an mir unbekannte Personen, zudem ist mein FB-Profil auch nur für Freunde sichtbar. Derzeit habe ich 66 Freunde und alle kenne ich persönlich und man trifft sich auch im realen Leben! Nur mal so zur Aufklärung für Spinner wie Chief-Thunder, es verhält sich nicht jeder gleich, der soziale Netzwerke nutzt!

Zum Thema: Pech gehabt, es gibt soviele Leute mit Aufmerksamkeitsdefizit, wenn man bei jedem reagieren würde, hätte man nichts anderes mehr zu tun. Hatte vor Jahren mal ne Borderlinerin als Freundin, die hat auch immer gedroht sich umzubringen, sie lebt heute noch. Wer sich jedoch wirklich entscheidet, so aus dem Leben zu treten, dem sei es gegönnt, nur soll derjenige nicht noch andere mit reinziehen oder sogar schädigen!
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06.01.2011 08:37 Uhr von Blizzard2real
 
+1 | -0
 
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Kein Wunder: Also ich wundere mich da ehrlich gesagt nicht drüber...

1048 Freunde??? Facebook und Studifreunde sind meist auch eher Bekanntschaften und bei dem Mist der da jeden Tag gepostet wird ist es doch nicht verwunderlich oder?

Traurig aber Wahr!
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06.01.2011 09:07 Uhr von wordbux
 
+3 | -1
 
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kündigte Selbstmord an: Wer sowas macht hat nen richtigen Lattenschuss.
Wer sich umbringen will der macht es ohne Werbung und ohne seine Mitmenschen zu gefährden.
Wer es ankündigt will sich m.M. nach wichtiger machen als er ist.
Klar, solche Menschen sind krank, aber was soll man dagegen tun.
Wären die "Nachbarn" hingefahren wäre sicherlich diesmal nix passiert, was aber wenn sie es wieder macht.
Sollte man solche Menschen in die "Geschlossene" stecken ?
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06.01.2011 09:40 Uhr von meks3478
 
+1 | -6
 
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Tragisch: Suizid ist keine Lösung, egal wie groß das Problem auch sein mag.

P.S.: Wer solche "Freunde" hat braucht sich um seine Feinde keine Gedankken mehr machen
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06.01.2011 10:00 Uhr von EvilMoe523
 
+4 | -0
 
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@ wordbux: Naja,

Lattenschuss oder krank im Kopf und solche Spekulationen sollte man mit Vorsicht genießen.

Wer sich ernsthaft umbringen will, der hat in erster Linie ein Problem was er seiner Ansicht nicht mehr lösen kann. Schau dich mal hier um, jeder wettert über ihr Face Book verhalten und über die 1048 Freunde aber auch hier stellt sich Niemand die Frage, warum sie sich eigentlich umgebracht hat und keinen anderen Ausweg sah.

Ich glaube Niemand kann pauschal behaupten: "Wenn man sich umbringen will, macht man das still und heimlich" weil man noch nie an dem Punkt war so verzweifelt zu sein wie ein Selbstmörder oder?

Sicher wollte sie sich wichtiger machen dadurch, war vielleicht auch ein großer Bestandteil ihres Problems? Keine Beachtung, keine Zuneigung... vermutlich einsam, daher die vielen Chat-Kontakte bei FB...

Und Abschiedsbriefe egal in welcher Form sind ja nun auch nichts unnormal.

Und ja, jeder der behauptet "Er bringt sich jetzt um" - und wenn es nur der typische Fall von Kerl der gerade verlassen wurde, ist - der versucht dadurch zu punkten, SOLLTE eingewiesen werden. - Das würde glaub ich auch jeder Psychater empfehlen.

Was das Thema allgemein betrifft, was eigentlich wohl eher ein FaceBook-User Bash werden sollte.

1048 Freunde egal aus Nähe oder nicht, sind erstmal nicht zur gleichen Zeit online. Die hohe Anzahl lässt darauf schließen, dass es alles gesammte Chat-Kontakte sind, wie sie sich damals bei mir auch via ICQ mal anhäuften. Also kennen die auch die Addresse vermutlich gar nicht und hätten auch gar nicht mehr helfen können.

Die Leute welche diese message lasen nahmen es vielleicht einfach nicht ernst, wie man eben den Kerl der an seine Ex schreibt "Ich spring nun" auch nicht ernst genommen wird.

Ich habe 14 Freunde bei FB und zwei davon spammen jeden Tag den größten Scheiß an ihre "Pinnwand" so dass ich das meiste auch schon gar nicht mehr lese bei bestimmten Personen. Ich glaub wenn eine der beiden plötzlich auch mal nen Komment wie "Ich bringe mich nu um - Tschüss" - Schreiben würde, es würde mir gar nicht auffallen.

Sowas geht doch da schnell unter, erst Recht bei Leuten die deutlich mehr Kontakte haben.
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06.01.2011 10:09 Uhr von Jaecko
 
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1048 Freunde sind keine Kunst.
"Freund" bei Facebook heisst ja nix anderes als "Deinen Namen hab ich schon mal gehört"
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06.01.2011 11:00 Uhr von Götterspötter
 
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Warum ?????? soll denn jemand bei einem Selbstmord helfen :)
Dann wäre es doch keiner mehr sondern Mord

*grins

sorry ! aber Selbstmord ist immer "Selbst-schuld" und eine Art der Erpressung !
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06.01.2011 11:12 Uhr von Seridur
 
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jaaaa: jetzt hat sie es geschafft und wird erstmal ne weile nicht vergessen, weil sich alle denken sie haetten vielleicht doch reagieren muessen.
es wundert mich nicht, dass den tollen post niemand ernst genommen hat, liesst sich ja auch an sich spoettisch,
immer diese jammerlappen..
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06.01.2011 11:15 Uhr von none_of_you
 
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versteh die kommentare irgendwie ned so recht: ganz ehrlich, ich finds armseelig von der frau. ihre mutter hat es wohl kapiert, wenn sich jemand umbringen will dann macht er das auch, egal wieviel freunde einen davon abhalten wollen oder nicht, sowas entscheidet man für sich.

ob man es mitteilt oder nicht hat was mit seiner dreistigkeit zu tun seinen freunden auch noch ein schlechtes gewissen zu machen.

abhalten kann einen niemand!

alles andere steht auf einem anderen blatt...

meine meinung..
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06.01.2011 11:25 Uhr von Johnny Cache
 
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Asozial: Sowohl die Aktion bei Facebook als auch der Bericht darüber kann man nur noch als asozial bezeichnen, wenn was konnen denn bitte die anderen dafür wenn sie die Frau umbringt?
Andere da mit rein zu ziehen oder ihnen nachträglich noch Schuldgefühle einreden zu wollen ist die wirkliche Sauerei hier.

Jeder hat das Recht (moralisch, nicht juristisch) so aus dem Leben zu scheiden wie er es für richtig hält, aber sterben ist eine private Sache und sollte auch unbedingt so behandelt werden.
Und niemand soll mir erzählen daß es online nicht auch richtige Freunde geben kann. Ich habe schon erlebt wie in einem Forum ein "Freund" den ich noch nie zuvor gesehen habe auf natürliche Weise gestorben ist und seine "Freunde" mal eben locker für die Beerdigungskosten aufgekommen sind.
Bei jemand der sich einfach nur mit einer Ankündigung wichtig machen möchte wäre das mit Sicherheit nicht passiert.
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06.01.2011 11:36 Uhr von wordbux
 
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Freunde bei FB: Den Begriff "Freund" definiere ich anders.
Die meisten Menschen wissen nicht was Freundschaft ist.
Ein Kumpel und/oder ein Chatpartner oder ein Forenmitglied ist kein Freund.
Ich habe viele Kollegen aber nur wenig "richtige" Freunde.
Wenn ich schon höre, wenn sich Politiker Freunde schimpfen, dann könnte ich kotzen, oder Ralf Möller, "mein Freund Arnold"
Also überlegt Euch ob Ihr Freunde habt oder nur ...
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06.01.2011 12:03 Uhr von Johnny Cache
 
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@wordbux: So kann man das aber auch nicht sagen.
Ein Freund (ja, ein richtiger) hat mal in einem Chat den er administrierte gefragt ob ein paar Leute bei seinem Unzug helfen könnten und wenn ich mich recht entsinne sind auch tatsächlich fünf gekommen. Wohlgemerkt Leute die er nie zuvor IRL gesehen hat.
Und ich muß sagen daß es schon irgendwie sehr seltsam war daß wir uns dort den ganzen Tag mit unserem Alias und nicht einmal mit realem Namen angesprochen haben.

Vielleicht definiere ich Freunde auch völlig falsch, aber für mich sind das unter anderen auch Leute die für einen da sind wenn man sie braucht.
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06.01.2011 12:03 Uhr von CroNeo
 
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Wie hätte auch der geholfen werden können ohne einen "Gefällt mir nicht"-Button auf Facebook... dachten sich bestimmt deren "Freunde".
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06.01.2011 12:57 Uhr von kingoftf
 
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Großbritannien: Facebook-Userin kündigte Selbstmord an, keiner half

775868 Freunde fanden das toll
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06.01.2011 13:22 Uhr von KellerW2
 
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Facebook-Userin kündigte Selbstmord an, keiner hal: können nicht alle alle in England das tun und( machen)
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06.01.2011 13:41 Uhr von EvilMoe523
 
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@ wordbux: Klar - viele wissen nicht was wahre Freunde sind und wahre Freunde die wirklich in jeder Situation hinter Dir stehen und du blind vertrauen würdest, die kann man meistens oder sollte man an einer Hand abzählen können. ;)

Nur weil Kontakte auf Facebook zwangsweise als Freunde deklariert werden, heißt es aber noch lange nicht, dass der Nutzer welche sie alle hinzufügte sie auch für Freunde einstuft oder sich einfach nur mit ihnen ab und an mal austauscht, oder?

Und Jeder handhabt das etwas Anderes. Ich füge in FB zum Beispiel die Leute zu, die ich wirklich persönlich kenne und mit denen ich schon was unternommen habe trotz durch das Internet entstandener Freunschaften. Leider wohnen viele weiter weg und man hält so eben den Kontakt.

Auch von den Freunden aus meiner Stadt, habe ich halt einige gufunden via Facebook und sie halt hinzugefügt. Über Facebook habe ich z.B. auch einen Freund aus Kindergarten / Schulzeiten wieder gefunden zu dem ich 12 Jahre keinen Kontakt mehr hatte und wir haben uns schon spontan ne Woche drauf wieder getroffen und hatten uns viel zu erzählen :)

Ist nicht immer Einheitsbrei mit Freunden im Internet :)

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