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Russland: Das schwere Leben der Gastarbeiter

Fast 18,6 Milliarden Dollar werden von russischen Gastarbeitern in die Welt hinaus überwiesen, insbesondere nach Tadschikistan. Attraktiv ist Russland deshalb, weil besonders gering qualifizierte Arbeitskräfte aus dem Ausland wie Straßenreiniger, Gartenpfleger oder Bauarbeiter benötigt werden.

Dabei soll es sich nach Angaben der Menschenrechtsorganisation "Migration und Gesetz" aber eher um eine "freiwillige Sklaverei" handeln, da Gastarbeiter die einen Job bekommen wollen, hohe Kosten für die Arbeitsvermittlung tragen müssen und meistens von den örtlichen Behörden schikaniert werden.

Russland hingegen kommt dieser Arbeiterandrang gerade Recht, weil das staatliche Pensionssystem von finanziellen Engpässen bedroht ist, die russische Bevölkerung rückläufig ist und die Volkswirtschaften der GUS-Staaten von den Gastarbeitern finanziell profitieren.


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WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Russland, Leben, Sklave, Gastarbeiter
Quelle: www.morgenpost.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.01.2011 20:40 Uhr von DeeRow
 
+32 | -4
 
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Witzig Tadschiken bauen Russen die Häuser, Russen und Polen bauen unsere Häuser, wir bauen dem Ami die Häuser, und der Ami bombt alles kaputt.

So, oder so ähnlich...

:)
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05.01.2011 21:22 Uhr von HimmelUeberDir
 
+1 | -3
 
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lustig.
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05.01.2011 22:01 Uhr von Mario1985
 
+4 | -2
 
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DeeRow: die Abfolge stimmt sogar grob genommen.... Aber so hab ich die sache noch nie betrachtet... Naja wenn die schon freiwillig in Russland arbeiten dann müssen das schon ganz arme schweine sein. Denn der Lohn in Russland ist auch nicht wirklich hoch. Wird aber wohl vom Verhältnis ähnlich sein, wie wenn bei uns Polen etc bei uns Arbeiten und ihren Familien geld überweisen. Das Ding ist sogar, ich würde lieber einen zuverlässigen Polen einstellen, denn die wollen und können arbeiten wie die Sau. Während ein Deutscher Arbeitnehmer schneller anfängt zu motzen. Gerade jetzt in Zeiten des sog. "Aufschwungs" wo Arbeitslose weniger werden... Wer geld verdienen will muss arbeiten, es ist ja nicht so dass die Zusätzliche Arbeit nicht in Form von Bezahlung oder zusätzlicher Freizeit in weniger Auftragsreichen Zeiten belohnt wird.
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05.01.2011 22:48 Uhr von ice-men
 
+1 | -3
 
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@deerow: na ich hoffe doch das bei zusætzlicher freizeit,der AN darueber entscheiden kann ob er die haben will oder lieber geld haben will und wenn dann bitte auch an die ueberstunden prozente denken und net nur 20 std mehr und 20 std dann fei und ende.
das wære ja purer beschiss.
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06.01.2011 13:03 Uhr von Marius2007
 
+0 | -1
 
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Ein Versuch Hab hier einfach mal versucht auch längere , sonst hier nicht findbare Artikel zu veröffentlichen , weil ich denke auch die Entwicklung der Gastarbeitschaft in Russland interessant ist vor allen Dingen für Historiker oder Wirtschafter.

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