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US-Einlagensicherung FDIC verklagt Bankmanager von Pleitebanken

Die Verantwortlichen von so genannten US-Pleitebanken sollen zur Kasse gebeten werden. Das hat nun die US-Einlagensicherung FDIC angekündigt. Insgesamt sollen 109 ehemalige Manager von "Pleite-Banken" insgesamt 2,5 Milliarden US-Dollar Schadenersatz zahlen.

Die Großen der Branchen stehen noch nicht auf der Anklageliste. Vielmehr handelt es sich bei den Beklagten um die Verantwortlichen kleinerer Geldhäuser und Regionalbanken. Die US-Einlagensicherung musste in den vergangenen zwölf Monaten insgesamt 157 Institute "abwickeln".

Angesichts der derzeitigen Lage auf dem Arbeitsmarkt rechnen Experten mit weiteren Bankpleiten. Die FDIC hatte in den Jahren zwischen 1986 und 2009 insgesamt 6,2 Milliarden US-Dollar eingesammelt. Sie selbst erstattet bei einer Bankenpleite Einlagen bis zu einer Höhe von 250.000 US-Dollar.


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WebReporter: Rheinnachrichten
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Pleite, Schadensersatz, Bankenkrise, Einlagensicherung, FDIC
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.01.2011 17:37 Uhr von Katzee
 
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Hoffentlich: werden die Riesenboni zurück gefordert, die sich die Pleitebanker noch in die Taschen geschaufelt haben. Wer ein Unternehmen durch Missmanagement in die Pleite steiert, hat keine "Belohnung" verdient.
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06.01.2011 02:35 Uhr von Klassenfeind
 
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Das wäre: doch mal ein schönes Beispiel für Deutschland.

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