05.01.11 14:37 Uhr
 388
 

Bundesverfassungsgericht stärkt die Rundfunkfreiheit

Im Oktober 2003 hatte die Polizei die Räume des Radiosenders "Freies Sender Kombinat" in Hamburg durchsucht. Dabei wurden Dokumente und Unterlagen sichergestellt. Auch wurden Grundflächenskizzen angefertigt und Fotos der Redaktionsräume gemacht.

Das Bundesverfassungsgericht hat dies nun als verfassungswidrig eingestuft. Das Vorgehen der Polizei sei entgegen der im Grundgesetz verankerten Rundfunkfreiheit geschehen.

Zu den Durchsuchungen der Redaktionsräume kam es, weil der Sender einen Gesprächsmitschnitt zwischen einem Pressesprecher der Polizei und einem Redaktionsmitglied sendete. Dies sei ohne sein Wissen passiert und man ermittelte wegen des "Verdachts der Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes".


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Gericht, Urteil, Bundesverfassungsgericht, Durchsuchung
Quelle: www.tagesschau.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bremerhaven: Betrunkener Student in Garten erfroren
Britischer Chirurg verurteilt, der bei OP seine Initialen in Organe eingravierte
Schleswig-Holstein: Nasses Wetter führt zu Gülleproblem

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bremerhaven: Betrunkener Student in Garten erfroren
Fußball: DFB macht Vatutinki zu WM-Quartier der Nationalmannschaft
Verblödung im Fußball? Sami Khedira kontert Nils Petersens Aussagen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?