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Iran: Auch USA und Deutschland dürfen Atomanlagen des Landes besuchen (Update)

Nachdem der Iran ausländischen Beobachtern genehmigt hatte, die Atomanlagen des Landes zu besuchen, hat die Regierung in Teheran das Angebot nun genauer dargelegt. Es dürften alle an den Gesprächen über das Atomprogramm des Iran beteiligten Länder Beobachter schicken.

Demnach dürfen auch Beobachter aus den USA und aus Deutschland die Anlagen besuchen. Dieser Schritt sei ein weiteres Zeichen dafür, dass der Iran guten Willen zeige und die Zusammenarbeit fortsetzen möchte. Außerdem beweise dies, dass das Atomprogramm friedlich genutzt würde.

Wie ShortNews bereits berichtet hat, stehen die Atomanlagen in Natan und Buschehr auf der Besuchsliste. Die Brennstäbe der Anlage in Buschehr werden nach ihrer Betriebsdauer nach Russland transportiert. In Natan wird dagegen Uran angereichert und kann dann für Kernwaffen genutzt werden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Deutschland, Iran
Quelle: www.tagesschau.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.01.2011 14:37 Uhr von Borgir
 
+11 | -0
 
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hast du recht. Werd ich ändern lassen.
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05.01.2011 16:24 Uhr von Keltruzad1956
 
+1 | -9
 
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@1984: Wers glaubt:

Wenn Israel Atommüll vor die Küste Ägyptens kippt, schneiden sie sich ja quasi ins eigene Fleisch^^.

Vor allem wo sind die Beweise, kann ja nicht so schwer sein in den Wikileaks-Dokumenten was zu finden.

Oder ist es dein Heißgeliebter Goldstone-Bericht der international sogar nicht akzeptiert wird, da völlig einseitig und viele Unwahrheiten drin verwurstet sind:

Find ich gut, das der Iran die Beobachter ins Land lassen will.
Bauchschmerzen machen mir nur zb. Fernsehübertragungen von Ansprachen von Chomeini, der zu seinen Anhängern sagt: "Das Ziel aller Bestrebungen Irans muss es sein, den Atomblitz zu beherrschen um seine Feinde ausradieren zu können" oder so ähnlich. Gabs auf jedenfall mal zu bestaunen in irgendeinem Video bericht.
Nicht, dass der Iran auch nur annähernd in der Lage wäre ICBMs zu basteln noch hätte er einen Grund.

Aber wie man in US-Depeschen ließt, wird ja Mahmud Ahmadinendschad gerne mal vom Wächterratsvorsitzenden mit der Faust im Gesicht bearbeitet, wenn er für mehr Pressefreiheit aufbegehrt.

Das Regime im Iran gehört abgeräumt so wie es da steht und der Iran säkularisiert. Ansonsten wird das iwann son Moloch wie Nazideutschland und dann ist das Geschrei wieder groß, warum denn keiner was gemacht hat.

Lieber Vorsicht als Nachsicht!
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05.01.2011 17:38 Uhr von yahniz
 
+1 | -1
 
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Ein: guter Schritt, scheinen wohl doch nicht so böse zu sein, oder? Achne, wir lassen uns hier ja gerade nur alle blenden.
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05.01.2011 19:45 Uhr von DeeRow
 
+0 | -2
 
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JETZT: würde meine Zeitung titeln: "Ahmadinedschad durchgeknallt!"

:))))


P.S.: Was ist mit Isfahan? Ich les nur Natan und Busher.

[ nachträglich editiert von DeeRow ]
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05.01.2011 20:18 Uhr von datenfehler
 
+1 | -1
 
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@Autor: "In Natan wird dagegen Uran angereichert und kann dann für Kernwaffen genutzt werden."
Fakt: Uran muss für die Benutzung in den meisten Reaktoren erstmal angereichert werden, um als Brennstoff tauglich zu sein.
Fakt: Für eine Bombe muss noch viel mehr gemacht werden, als etwas Urananreicherung.

Ergo: In Natan wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nur der Brennstoff fürs Kraftwerk angereichert.

Also lass diese reisserischen und hetzerischen Bemerkungen aus der News heraus.
Wenn dus nur aus Ahnungslosigkeit geschrieben hast, dann lass es über derartige Themen News zu schreiben, wenn du nichts weißt.
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06.01.2011 03:53 Uhr von ElChefo
 
+0 | -2
 
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datenfehler: Da ist nichts reisserisches dran. Der Autor fasst lediglich kurz und prägnant folgende Sätze aus der Quelle zusammen:

"Kritischer gesehen wird die Atom-Anlage in Natans. Dort wird Uran angereichert. Die USA und andere westliche Staaten verdächtigen den Iran, damit den Bau von Atomwaffen vorzubereiten."

Wie am zweiten Teilsatz des Autors zu erkennen, nutzt er denselben Konjunktiv wie es die Quelle mit der Mutmassung bzw. Verdächtigung des Westens gegen den Iran tut. Wenn du da mehr rausliesst, ist das allein deine Schuld.
Deine Kritik wäre zutreffend, würde der Autor entgegen der Quelle schreiben "...und wird dann für Kernwaffen genutzt". Das war jetzt auch Konjunktiv, meinerseits.

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