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US-Studie: Herzschrittmacher helfen in 20 Prozent der Fälle nicht

Amerikanische Wissenschaftler von der Universität Durham haben jetzt herausgefunden, dass der Einsatz des Herzschrittmachers in 20 Prozent der Fälle eher für die Verschlechterung des Zustandes des Patienten sorgt.

Während bei den Patienten mit der Herzmuskelschwäche das Gerät die Verbesserung der Lebensqualität bewirkt, kann es bei den Menschen, die Herzinfarkt oder Herzversagen erlitten haben, zu Komplikationen, verbunden mit dem erhöhten Todesrisiko, führen.

Im Rahmen der Studie wurden die Daten von 112.000 Herzpatienten analysiert. In etwa 25.000 Fällen haben die Forscher festgestellt, dass der Einsatz des Herzschrittmachers überflüssig war.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Herz, Herzerkrankung, Herzschrittmacher
Quelle: de.news.yahoo.com

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