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ESRB-Prüfbericht lässt wenig Hoffnung auf ein unzensiertes "Bulletstorm"

Die ESRB hatte sich den Ego-Shooter "Bulletstorm" von Electronic Arts vorgenommen und legte nun den dazugehörigen Prüfbericht vor. Die ESRB ist das US-Pendant der deutschen USK und der Bericht über "Bulletstorm" gibt erstmals detailliert Auskunft über den Gewaltgehalt des Shooters.

Dieser ist erwartungsgemäß hoch und sehr wahrscheinlich zu hoch für die USK. So ist Folgendes im Bericht zu lesen: "Die sogenannten Skillshots stellen die intensivste Form von Gewalt dar. Feinde können mit Sprengstoffen zerstückelt werden."

Die USK versteht beim Abtrennen von Gliedmaßen keinen Spaß und wird den Verkauf in dieser Form wohl nicht zulassen. Da nützt es auch wenig, dass "Bulletstorm" laut Electronic Arts keineswegs ein ernst gemeinter Shooter werden soll.


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WebReporter: JonnyKnock
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Gewalt, Hoffnung, Shooter, USK, Bulletstorm
Quelle: www.spieleradar.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.01.2011 14:54 Uhr von phoqueman
 
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die frage ist doch: muss ein spiel wirklich jeglich erdenklichen grad an gewalt und brutalität bieten?
nur weil es technisch möglich ist muss es noch lange nicht realisiert werden.
so gerne ich auch shooter spiele, ich sehe keinen spielerichen mehrwert in einer exzessiven gewaltdarstellung
mir ist es worschd ob der pixelhaufen mir gegenüber in 1000 teile zersplattert oder schlicht umfällt
und das argument "nicht ernstgemeint" ist eh hanebüchen
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05.01.2011 15:05 Uhr von Animus2012
 
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ich: hoffe das spiel erscheint überhaupt in deutschland...

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