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Köln: Rottweiler fiel fünf Jahre alten Jungen an und verletzte ihn schwer

Am letzten Tag des vergangenen Jahres fiel ein Rottweiler in einem Park in Köln (Nordrhein-Westfalen) über einen fünf Jahre alten Jungen her. Dabei wurde das Kind im Gesicht schwer verletzt. Seine Großmutter (52 Jahre) versuchte ihn zu schützen und zog sich dabei ebenfalls Verletzungen zu.

Kurz darauf kam der Hundebesitzer (34 Jahre) und leinte seinen Hund an. Er erklärte, dass er den Rottweiler auf einer Freifläche von der Leine genommen habe und das Tier dann davon gelaufen ist und er es aus den Augen verloren hat.

Die Polizei hat gegen den Hundebesitzer Ermittlungen wegen Körperverletzung und Verstoß gegen die Hundeverordnung aufgenommen.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, Verletzung, Angriff, schwer, Rottweiler
Quelle: de.news.yahoo.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.01.2011 13:50 Uhr von quade34
 
+0 | -2
 
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es gibt reichlich: Hunderassen, die nur als Machowaffen angeschafft werden. Mit der Liebe zum Tier hat das nichts zu tun. Diese Potenzverstärker gehören an die Leine, und zwar ständig. Freilaufend sollten sie sofort einkassiert werden.
Allerdings ist der Leinenzwang keine richtige Alternative, denn diese Art der Führung macht Hunde agressiver. Es muß eine Lösung zum Schutz der Menschen her. Drogen sind doch auch verboten.
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05.01.2011 14:38 Uhr von kingoftf
 
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@Quade34: Du kannst doch nicht von einem Rottweiler auf alle Rottweiler schliessen, das wäre ja so, als ob alle Bayern Mörder wären, nur weil in München jemand umgebracht wurde...

Ich hatte 12 Jahre einen Rottweilermischling, der hat meine beiden Kinder bedingungslos geliebt und sich alles von denen gefallen lassen, inklusive Einbuddeln am Strand.
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05.01.2011 14:45 Uhr von quade34
 
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leider: gibt es in den letzten Jahren zunehmend Auffälligkeiten von langjährig friedlichen Hunden. Dazu gehören auch Rottweiler. Die häufigsten Beißer sind Schäferhunde.
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05.01.2011 15:27 Uhr von EvilMoe523
 
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@ kingoftf: Du kannst ein Tier aber auch nicht mit einem Menschen vergleichen.

Ich mache zwar keinen Rundumschlag und will nun gegen Hunde oder Hundehalter hetzen, auch nicht speziell gegen diese Rasse, aber:

Fakt ist doch, dass es nunmal Fälle gibt wo Hunde nunmal Menschen (unter anderem Kinder) anfallen und schweren Schaden zufügen und man sich nie sicher sein kann, ob der Hund wirklich ungefährlich ist oder eben nicht und man sich auch nie sicher sein kann, ob der Halter des Hundes 100% Sorge tragen kann das nichts passiert.

Somit muss man auch als Tierfreund / Hundefreund auch die Seite verstehen, dass Hunde eben NICHT ungefährlich sind nüchtern ausgedrückt und erwiesen.

Wenn bei einer Produktserie von irgendwelchen Elektrogeräten auch nur 2 Stück von mehreren Tausend einen tödlichen Unfall verursachen, wird auch Konsequenz draus gezogen und nicht behauptet, dass man es ja nun nicht auf alle Geräte schließen kann.
Da schreit der Mensch ja auch nicht, dass das Produkt vom Markt genommen wird oder?
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05.01.2011 16:28 Uhr von Seridur
 
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@EvilMoe532: Wieso kann er ein Tier nicht mit Menschen, du sie allerdings mit Elektrogeraeten vergleichen? Es kommt nicht auf die Rasse an, nur richten bestimmte Hundearten halt im Falle eines Bisses mehr Schaden an.

Wenn man einen Hund nicht unter Kontrolle hat kann/darf man ihn einfach nicht einfach in einem oeffentlichen Park frei rumlaufen lassen, alles andere ist unverantwortlich.
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05.01.2011 21:25 Uhr von Hundeanwalt
 
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viel populistisches Geschwätz: zum Vergleich mit den Elektrogeräten: die Konsequenz daraus ist doch z.B., wenn in einer Großfamilie ein schwazes Schaf Verbrechen begeht, dann soll doch gefälligst die gesamte Familie weggesperrt werden. Bullshit!
Ich habe den betreffenden Hund bereits als Welpen in der Hundeschule kennengelernt. Das Problem war folgendes: es war für den Besitzer der ERSTHUND! Dort sollte man ansetzen: ein Rottweiler ist, wenn auch von der Rasse her grundsätzlich sehr friedlich, KEIN ANFÄNGERHUND! Ich selbst habe nach div. Schäferhunden inzwischen den vierten Rottweiler. Alle waren und sind so erzogen (wohlgemerkt ERZOGEN und NICHT abgerichtet!), daß ich sie ohne jegliche Probleme jedem Fremden hätte "in die Hand drücken können", mit der absoluten Gewißheit, daß nichts passiert wäre. Aber - und das ist der Punkt, man muß die entsprechende Erfahrung haben, einem Hund, egal ob Dackel oder Mastiff, eine solche Erziehung zukommen zu lassenund zwar ohne Gewalt.
Der Ansatz ist nicht beim Hund gegeben, sondern beim Halter. Der geforderte Sachkundnachweis ist eh ein Witz. Hier muß man keine Ahnung haben, sondern sich lediglich die vorher eingeübten Antworten gut merken können. Es sollte für die Halter - und zwar für ALLE! - eine Halterschulung mit anschließender Prüfung vorgeschrieben sein.
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05.01.2011 21:26 Uhr von Lilium
 
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immer wieder solche News es ist traurig und macht mich auch wütend. Aber man kann die Schuld NICHT immer beim Hund suchen. Die falsche Erziehung seitens des Halters macht oft viel aus. Eine meiner Schwestern besitzt einen Amstaff also einen American Stephord Terrier und Laila ist der liebste Hund den ich kenne. Sie ist zwar ein verfressenes futtersuchgerät aber sehr verschmust und ein richtiger Kinderfan (sie kann nicht genug mit Kindern toben und sie ist dabei richtig vorsichtig, das merkt man!) meine andere Schwester besitzt einen Chiwauwau.. das schlimmste Vieh das ich kenne. Der Begriff "Zehenbeißer" wäre da durchaus angebracht.. Es kommt also nicht immer auf die Rasse an, sondern auf die Erziehung. Auch Fälle, wo "zahme" Hunde irgendwann beißen kann darauf zurückgeführt werden, beispielsweise leichtsinnige junge Eltern die ihren Säugling mit einem Hund alleine lassen. Woher soll der Hund wissen, dass das quietsche ding auf der Couch nicht wie das andere quitschende Spielzeug nicht gebissen werden darf?
Ein allgemeiner Führerschein für Tierhalter (EGAL welches Tier!) der bei der Volkshochschule erworben werden kann und vor dem Erwerb eines Tieres gezeigt werden muss wäre die beste Lösung.

..aber .. naja.. grundlos hohe Steuern für kam... ehh "Listenhunde" bringt ja wenigstens Geld in die Kassen...

[ nachträglich editiert von Lilium ]
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06.01.2011 18:35 Uhr von sokamuede
 
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Hoffentlich baldige Genesung: dem unschuldigen Kind. Hut ab vor der Oma!
Danke an den hirnlosen HH, dass sämtliche Rottweilerhalter sich jetzt wieder mit unzähligen Anfeindungen auseinander setzen dürfen.
Als das Auto erfunden wurde, konnten die ein oder anderen es sich leisten, eines zu kaufen und zu fahren.
Als die Sache zum Alltag wurde und jeder Hannes per Auto los wollte, mußte aus Sicherheitsgründen ein entsprechender Sachkundenachweis erbracht werden, bevor man auf die Menschheit los gelassen wurde und wird.
Der Hund ist zum ständigen Begleiter des Menschen geworden und muss in die Gesellschaft so integriert und sozialisiert werden, dass möglichst keine Gefahr von ihm ausgeht. Das funktioniert bei allen Rassen, aber nur, wenn das Tier von einem Hundeführer mit entsprechender Sachkunde gehalten wird.
Ich bin für die Einführung eines Stufenführerscheines für die Hundehaltung, grundsätzliche, rasseunabhängige Erhöhung der Hundesteuer ohne irgendeine Befreiungsmöglichkeit und Verpflichtung zur Begleithundeprüfung für alle.
Alles andere ist ein rum gedocktere am Erscheinungsbild, hat aber mit Ursachenbekämpfung überhaupt nichts zu tun.

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