05.01.11 11:37 Uhr
 2.929
 

Studie: Studenten arbeiten immer länger

Eine Studie der Arbeitsgemeinschaft der Studentenwerke in NRW belegt nun den zeitlichen Arbeitsaufwand von Studenten in Nordrhein-Westfalen. Demnach hat ein Student eine durchschnittliche Arbeitszeit von 44,5 Stunden in der Woche.

Im Jahr 2006 lag der Durchschnitt noch bei 40,9 Stunden pro Woche. Die Studienzeit in der Woche liegt bei 35,5 Stunden. Eine der Gründe sei die steigende Anzahl von Lehrveranstaltungen, die die Studenten besuchten.

71 Prozent der Studenten gehen einer Nebentätigkeit nach und verdienen etwa zehn Euro dabei in der Stunde netto. Im Schnitt arbeiten sie dabei in der Woche neun Stunden.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Studie, Arbeit, Student, Durchschnitt, Arbeitszeit
Quelle: www.derwesten.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Wörterbuch des besorgten Bürgers" für den Umgang mit "Besorgten Bürgern"
Großbritannien: Schule verbietet das Aufzeigen bei Fragen der Lehrer
Großbritannien: Neues Gesetz könnte Pornos für Frauen und Queers zerstören

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
05.01.2011 11:48 Uhr von DeeRow
 
+23 | -2
 
ANZEIGEN
Tja: da stimmt auch einiges Hinten und Vorne nicht.
Ein Kand. med im Praktischen bekommt 400 Euro Aufwandsentschädigung, das aber nur, wenn er eine solche Stelle hat. Ansonsten gibts weniger. Davon kann man nichtmal die Bücher bezahlen.

Andere Studenten müssen ihr Studium in die Länge ziehen, weil sie kein BaFög erhalten. Antwort darauf vom I-Amt: "Na, nehmen sie doch einen Kredit auf!"

Klar, mit 65T dann ins Berufsleben zu starten, super Idee. Und welche Bank gibt einem dann noch gute Konditionen für Praxiseinrichtungen?

Folglich: Arbeiten, am besten Vollzeit. Dafür ist aber nur am Wochenende Zeit.. wann also ausspannen?

Ich wollte das nur mal darlegen, da viele hier Studentenleben nur vom Hörensagen kennen... oder aus der Bild... und gerne Blödsinn erzählen. N Lenz macht sich jedenfalls niemand mehr, ist bei der Bachelor-Sache auch schlecht möglich.

Von dem "Studenten haben NIE wirklich frei" möchte ich gar net anfangen... glauben eh die wenigsten hier.

[ nachträglich editiert von DeeRow ]
Kommentar ansehen
05.01.2011 12:08 Uhr von DeeRow
 
+11 | -1
 
ANZEIGEN
comic: Hm, minimiere mal den Zeitaufwand bei nicht-angebotenen Vorlesungen/ Seminaren, bei Enschränkungen nach Semesteranzahl etc. Ist nicht mehr so leicht seit es den Bachelor gibt.

Ich wusste übrigens net, dass ich reiche Eltern habe und obendrein noch n Prasser bin. Danke für den Hinweis.

.....
Kommentar ansehen
05.01.2011 12:15 Uhr von J_Frusciante
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
also: bei mir (österreich) ists so dass ich studiere und nebenbei geringfügig beschäftigt bin.

ansonsten würd sich das studieren nicht ausgehen :)
Kommentar ansehen
05.01.2011 12:37 Uhr von thomassch
 
+10 | -2
 
ANZEIGEN
naja stimmt wohl nur bedingt: ich studiere jetzt im ersten master semester bei uns und habe neben den lehrveranstaltungen (22 stunden die woche) noch ca 50 - 80 stunden die woche die ich an hausaufgaben verbringe und ich bin damit noch einer der schnelleren studenten, bei anderen liegt das bei 80 - 100 stunden. nebenbei muss ich auch noch arbeiten (8 stunden die woche) um mir meinen lebensunterhalt zu finanzieren. wen haben die fuer ihre statistik gefragt?

[ nachträglich editiert von thomassch ]
Kommentar ansehen
05.01.2011 13:01 Uhr von derNameIstProgramm
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
@comic1: Es wurde ja eigentlich schon gesagt: Das Studium heutzutage ist nicht mehr mit dem Studium vor ein paar Jahren, und schon gar nicht mehr mit dem Studium vor 30 Jahren zu vergleichen. Durch die Einführung der Bachelor-/Master-Studiengänge hat das ganze viel weniger den ehemaligen Charakter der Universität, sondern viel mehr von Schule. Feste Pläne, feste Zeiteinteilungen. Man kann hier nur noch bedingt vorarbeiten. Noten während des Studiums wurden noch wichtiger als früher, was auch den Zeitaufwand pro Lehrveranstaltung stark erhöht.

Den Vergleich mit den Hartz IVler fand ich lustig, viel mehr ist es aber auch nicht. Vergleichen kann man die beiden sowieso nicht. Das fängt schon bei den in der News angegeben 44,5 Stunden Arbeitszeit an.... Über fürs Studium wichtige Utensilien wie Schreibzeugs, Computer, Fahrkarten etc. will ich gar nicht reden. Der Mietzuschlag ist auch nicht vergleichbar.

[ nachträglich editiert von derNameIstProgramm ]
Kommentar ansehen
05.01.2011 13:54 Uhr von totseinmachtimpotent
 
+2 | -7
 
ANZEIGEN
ajo: das haben wir eben ^^ davon dass wir keine studiengebüren wollen, dann muss man uns halt anderswie loswerden.

naja irgendwie ists für den rest der welt kein problem unter tatsache dass man später alleine als Medizin-starter locker 5000 euro im krankenhaus und in ner eigenen praxis locker 10-20K verdient, net gleich im ersten jahr alles ausm fenster zu schmeißen und sich net gleich n ferrarie zu holen sondern lieber seine kredite abzubezahlen, in amerika sparen dann halt die eltern für die kinder auch bissle an statt sich nen schicken 2t wagen zu holen. aber irgendwie will man in deutschland für bildung ja net zahlen.

ich bin ganz klar für die studiengebürgen, damit würden auch die studienfächer humaner werden und dieser ganze ihr müsst in der regelstudienzeit studieren, 2 prüfungen fehlgeschlagen und ihr seid draußen scheiß aufhören. außerdem sind professoren in der regel auch alle gegen den bachlor der das studium zu sehr zusammenpresst.

alle reden immer davon dass es umsonst bleiben muss,

aber wie kann man nem handwerkslehrlin bitte in die augen schauen und sagen nein ist doch okay dass du in deiner lehre kaum was verdienst und für deinen meister 10.000 euro blechen musst in einem job in dem du später vlt 1500-2500 euro verdienst ( je nachdem wie gut du bist) und Mediziner, Jurist oder bwler bekommt ne Jahreskarte für die Bahn durchs ganze bundesland geschenkt und die ausbildung für einen beruf der ihm später wenn er ihn gut macht 5000 bis limes->Facebook bringen kann

ist doch n witz. und dann beschwert man sich dass man halt 6 monate bafög zurückzahlen muss nachm studium, und danach ein unbeschwertes leben führen kann.

jeder mensch der irgendwas erreichen will muss halt auch was riskieren, wenn man ne eigene praxis aufmachen will, wenn man nen eigenen betrieb aufmachen will usw. wer studiert und meint er wird später net ma die hälfte von bafög zurückzahlen kann ist einfach nur geizig, und das mit seinem eigenen leben. stattdessen bezahlt uns also der handwerkslehrling der eben 10.000 euro gezahlt hat und nu 2000 verdient aus seinen steuern unsere ausbildung du uns ein 3mal so hohes haus und 2 klasse autos bescheren wird. :) danke Handwerkslehrling, dass du nicht studieren konntest!
Kommentar ansehen
05.01.2011 14:14 Uhr von Jaybay
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
@Comic1: "...soll heißen, unbedingt nebenher arbeiten muss also kein Student, wenn man/ frau "haushält" und die Eltern keine Knauser sind!"---

Sorry, aber so einen Schwachsinn kann auch nur jemand behaupten, der mal wirklich KEINE AHNUNG vom Studium hat, bzw. in den letzten 5 Jahren NICHT am studieren war
Bin jetzt kurz vorm Ende meines Studiums (Magister) und war auch zügig durch (Regelstudienzeit 9 Semester und bin im 9) doch ich MUSSTE während meines Studiums ständig mindestens 18 Stunden die Woche arbeiten, damit ich mir meinen (spartanischen) Lebensunterhalt überhaupt finanzieren konnte! und ja, ich bekomme KEIN Bafög und NEIN meine Eltern sind auch keine "Knauser" und gehören auch NICHT zu den Spitzenverdienern und dennoch war arbeiten unabdingbar, wenn man seine eigene Miete und Strom/Gasrechnungnen zu bezahlen hat! Also bevor du pauschalisierst und behauptest, Studenten sollen lieber mal hartz IVler-Fragen, lieber mal gehirn einschalten! Zumal ein Hartz-4ler zumindest die hälfte seiner Wohnung noch bezahlt bekommt!!! Soviel Glück hat ein Nicht-Bafög-beziehender-Student NICHT, vor allem wenn auch im Studentenwohnheim nix frei ist!!
Nicht falsch verstehen, ich will hier in keinem FAll gegen hartz-4 Bezieher wettern, nur Studenten (vor allem die Bachelor heutzutage) haben es auch nicht wirklich leicht, wenn sie eben nicht noch bei den eltern wohnen und die auch noch sonderlich gut betucht sind. Vor allem, da ich nur Dank meines Magister -Studiengang ÜBERHAUPT die Möglichkeit hatte, SO VIEL zu arbeiten...

denk ma drüber nach,

schönen tag noch
Kommentar ansehen
05.01.2011 14:15 Uhr von Shumsn83
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
@totseinmachtimpotent: dein Name scheint Programm...während ich deinen Kommentar las hörte ich immer nur "mimimimi"....Das man ein Studium zu einem Mediziner mit einem Handwerksmeister nicht vergleichen dürfte dir aber schon bewußt?Studium und Meisterschule sind einfach sehr unterschiedliche Sachen.

Übrigens nicht alle die studieren sind Mediziner. Es gibt durch aus auch noch so eins zwei andere Studiengänge die auch nicht gleich mit nem riesigen Anfangsgehalt ins Berufsleben starten......aber alle Studenten verdienen ja 5000 € später mindestens....man man man
Kommentar ansehen
05.01.2011 15:14 Uhr von penneri
 
+2 | -3
 
ANZEIGEN
bla bla blubs Ich studiere selbst und muss sagen, iss ne lockere Zeit, arbeite nebenher noch, ist trotzdem die lockersde Zeit meines Lebens, vorher hatte ich ausbildung hinter mich gebracht, und kann sagen, das studium iss eine angenehme Zeit. Zwar vom Stoff her um laengen anspruchsvoller, aber dank freier Zeiteinteilung habe ich viel mehr Zeit fuer mich.
Bin zwar minimalist beim Arbeitsaufwand fuer Studium, derzeit durchschnitt wohl 2,5 aller Klausuren.

Wer es auf eine 1,x abgesehen hat, muss eventuell mehr machen, aber darueber schweigt sich die Studie aus....

gruessle
Kommentar ansehen
05.01.2011 15:26 Uhr von derNameIstProgramm
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
@penneri: Ich weiss nicht was du studierst und wo, aber natürlich ist es so, dass man ein Studium auch lockerer schaffen kann. Aber wie du schon gesagt hast macht man dann normalerweise Abstriche bei den Noten und damit beim Wert des Abschlusses. Und was bringt einem ein Diplom bei einer Bewerbung, auf dem eine schlechte Note steht? Oder aus einer anderne Sichtweise gefragt: Was bringt einem ein Studium bei dem man nicht den gesamten Stoff verstanden hat und die Chance verstreichen lässt etwas zu lernen?

[ nachträglich editiert von derNameIstProgramm ]
Kommentar ansehen
05.01.2011 18:23 Uhr von Schakal85
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
Zeitlast-Studie - Hier sah es etwas anders aus. "Eine neue Studie zeigt: Die allermeisten Studenten bringen es nicht einmal auf eine 40-Stunden-Woche, Jobben inklusive. Der mittlere Aufwand fürs Studium liegt bei 26 Wochenstunden - und auch das nur, weil einzelne besonders arbeitsame Geister den Durchschnitt heben."

"Die Methode, die bei der Studie zum Einsatz kam, lässt wenig Raum für Zweifel: Insgesamt 121 Probanden mussten ein ganzes Semester lang täglich in ein Web-Formular eintragen, womit sie jeweils beschäftigt waren, wann und wie lange: Lektüre zur Vorbereitung eines Seminars, Selbststudium in der Bibliothek, Vorlesung, Lohnarbeit. Auch private Zeiten wurden genau erfasst.

Am Ende, als die Auswertung kam, waren viele Teilnehmer selbst schockiert. Ihrer Überzeugung nach hatten sie viel mehr Zeit ins Studium investiert."

Quelle:

http://www.spiegel.de/...

"Das sagen andere Studien:

Die Sozialerhebung des Studentenwerks liefert andere Zahlen. Durchschnittlich 36 Stunden verbringen die Studenten demnach mit Lehrveranstaltungen und Selbststudium, zusammen mit dem Jobben 44 Stunden. Diese Ergebnisse basieren auf den Angaben von 16.370 Befragten. Die Macher der ZEITLast-Studie argumentieren allerdings, dass bei diesen Studien beachtet werden müsse, dass Studenten nur aus ihrer Erinnerung antworten."

Quelle:

http://www.pflichtlektuere.com/...
Kommentar ansehen
05.01.2011 18:57 Uhr von plonkkkkk
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
@penneri: und, we ist das soziale-arbeit studium so?
hast du rhythmisches klatschen schon bestanden oder schiebst du die prüfung noch?
Kommentar ansehen
05.01.2011 20:07 Uhr von senox
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Nichts mit Studenten feiern und schlafen nur: Ich bin selbst Student im 5ten Semester (B.o.Sc), werde glaube 1 Semester dranhängen müssen.
Bei uns würde damals vom Diplom auf Bachelor umgestellt, ohne das irgendwelche Fächer weggefallen sind oder Stoff gekürzt wurde (8 auf 6 Semester).
Ich kenne viele Studenten (nicht nur bei mir) die sagen, dass dieses Studium Hölle ist, andere sagen, es ist einfach (gut die haben in diesem Bereich meistens auch schon 5 Jahre Praxis). Es ist eher die Ausnahme, dass Studenten "locker" durch das Studium kommen (machbar ist es aber).
Aber wie die meisten User schon gesagt haben, kann man, seid der Umstellung vom Diplom zum B/M, das Studium mit dem davor nicht mehr vergleichen. Alle die hier nur gegen Studenten sind, studieren was leichtes, legen keinen Wert auf gute Noten oder wollen einfach nur sagen "Faules Pack".
Kommentar ansehen
05.01.2011 20:32 Uhr von datenfehler
 
+1 | -7
 
ANZEIGEN
ach ja... die armen Studenten. Fakt: Früher haben die Stundenten auch viel gearbeitet und haben nicht gejammert.
Fakt: Jeder kann sich ein Studium leisten. Wofür die meisten so schuften ist ein iPhone,, ein schickes Auto, Mainstreamkonsum-Schwachsinn für Stromschwimmer und alles was ein intellektuell schwacher Mensch sonst so braucht, um gesellschaftlich anerkannt zu werden.
Wer hier also so furchtbar unter Druck steht, sind die, die sich noch zusätzlich ihren Luxus leisten wollen und nicht die, die einfach nur ein Studium machen.

Fakt ist: das Bafög reicht aus... wer weniger bekommt, bekommt weniger, weil die Eltern genug haben, um beim Studium zu helfen. (hat schon comic1 geschrieben)

Aber wie schon in der anderen News kommentiert, auch hier: Es wird hier in Deutschland einfach gerne gejammert und gemeckert. Hier sind einfach viele Leute absolut undankbar.
Vielleicht gehts denen auch ZU gut!
Kommentar ansehen
06.01.2011 08:37 Uhr von Leeson
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
1/3 Vorlesung 2/3 Hausaufgaben: Ich habe in der Woche ca. 30 Std. Vorlesungen und das sind dann theoretisch nochmal 60 Std. Heimarbeit hinzu kommen meine 20 Std. (mehr darf ich offiziel als Student nicht) Nebentätigkeit.
Das sind dann mal locker 110 Std. und das ist fast das dreifache eines normalen Arbeiters.

Urlaub? Ha... das heißt ich kann nicht arbeiten gehen um Geld zu verdienen. Doppelter Verlust, ergo, kein Urlaub!

Ja das Studentenleben ist sowas von einfach und entspannend.
Kommentar ansehen
06.01.2011 11:07 Uhr von PeterLustig2009
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
@datenfehler: Mal ne kleine Kostenrechnung für dich.

Student bekommt Höchstsatz 560 €
Semestergebühren liegen so bei ca. 700 € im Schnitt
Sind pro Monat schonmal gut 100 € die zurückgelegt werden müssen.

Bleiben noch 460€
Dann braucht man ne Wohnung, kostet alles nciht die Welt aber so 250€ warm bist du immer los

Sind wir schon nur noch bei 210 €

Davon müssen dann Lebensmittel, Klamotten, Fachbücher, etc. gekauft werden.

Unterm Strich solltest selbst du einsehen, dass ein Student selbst wenn er Höchstsatz bekommt nicht umbedingt im Geld schwimmt. Und ein Harz4 Empfänger ist da deutlich besser dran.

Naja mir solls egal sein, hab mein Studium zum Glück hinter mir

Refresh |<-- <-   1-16/16   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Politiker warnen vor Stimmungsmache und Hetze gegen Flüchtlinge
Fußball/1. Bundesliga: Darmstadt 98 entlässt Trainer Norbert Meier
"Tagesschau" berichtet nun doch über Mord an Freiburger Studentin


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?