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Der britische Musiker Gerry Rafferty ist tot

Wie aus einer Mitteilung des Musikagenten Paul Charles hervorgeht, ist der 63-jährige Musiker Gerry Rafferty nach einer langen Erkrankung verstorben. Der Musiker wurde Ende der siebziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts auf internationaler Ebene mit seinem Song "Baker Street" bekannt.

Gerry Rafferty war in Paisley (Schottland) geboren und startete seine Karriere in einer U-Bahn in London. 1972 gelang es ihm gemeinsam mit der Musikband "Stealers Wheel", mit der Scheibe "Stuck In The Middle With You" in den Charts zu landen.

Der Folk-Rock-Musiker hatte im vergangenen November einen Kollaps erlitten und musste in eine Klinik. Laut seines Musikagenten ist der Musiker im Beisein seiner Angehörigen friedlich in seinem Haus verstorben.


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WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Rock, Musiker, Kollaps, Gerry Rafferty
Quelle: www.ad-hoc-news.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.01.2011 09:24 Uhr von Johnny Cache
 
+4 | -2
 
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Geht´s noch? Genau, "nach einer langen Erkrankung" will sicher jeder mal sterben.
Aber sonst geht´s dir noch gut?
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05.01.2011 10:25 Uhr von Doraymefayzo
 
+4 | -0
 
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Also er meinte das viele es sich wünschen im Kreise der Familie friedlich zu entschlafen.
Oder stand da vorher was anderes?
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05.01.2011 11:32 Uhr von Johnny Cache
 
+1 | -1
 
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@Doraymefayzo: Nein, das wurde nicht geändert.
Da steht daß er nach langer Krankheit(!) im Kreise der Familie gestorben ist. Es gibt für die Familie wohl kaum etwas belastenders als einen vor sich hin siechenden bei sich im Haus zu haben und zusehen zu müssen wie er langsam aber sicher krepiert.
Ich kenne einige Leute die sowas schon mitmachen durften und selbst Jahrzehnte danach noch an den Folgen dieser Erfahrung leiden.
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05.01.2011 13:27 Uhr von capgeti
 
+1 | -0
 
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@Chief-Thunder: Es ist natürlich beides schlimm, wenn einer langsam aber sicher stirbt, und wenn einer unerwartet schnell stirbt.
Ich selbst habe in der Familie schon beide fälle miterleben müssen. Und ich sage dir: einen aus der Familie zu sehen, von dem man weis das die Person stirbt ist viel härter, als wenn plötzlich ein unfall passiert und jemand dabei stirbt.
Bei dem erstereren gibt man sich, auch wenn man nichts dafür kann, auch teilschuld für den tot. Man stand daneben und hat nichts gemacht. Man könnte der Person auch nicht helfen, aber trotzdem geht man daran kaputt. Und das über eine dauer von 6 jahren zu ertragen verändert einen vollkommen im leben...

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