05.01.11 06:29 Uhr
 9.240
 

Karenztage: Lohnfortzahlung bei Krankheit auf der Kippe?

Durch den angebliche hohen Krankenstand in Deutschland ist jetzt eine Diskussion um die Einführung von Karenztagen entbrannt.

Aus den Reihen der FDP kam der Vorschlag, den vollen Lohnausgleichs bei Krankheit einzuschränken. Der Vorschlag betrifft einen Tag pro Jahr.

Der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft geht sogar noch einen Schritt weiter und fordert zwei Tage im Jahr. Dies sei international üblich und vertretbar.An karenztagen erhält der Krankgeschriebene keine Lohnzahlung.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Thommyfreak
Rubrik:   Politik
Schlagworte: FDP, Krankheit, Krankenkasse, Krankschreibung, Karenztag
Quelle: www.n24.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Offene Stellen beim Bundeskriminalamt: Bewerber fallen bei Deutsch-Tests durch
Ermutigung für Whistleblower: Netzwerk gründete Rechtshilfefonds
Volker Beck ohne sicheren Listenplatz für die Bundestagswahl

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

40 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
05.01.2011 06:29 Uhr von Thommyfreak
 
+37 | -7
 
ANZEIGEN
Na klar....die Wirtschaft macht jetzt schon wieder dicke Gewinne und will dadurch noch mehr Kohle in die Tasche wirtschaften. Was soll der Arbeitnehmer mit jetzt schon schmalem Lohn dann überhaupt noch in der Tasche haben? Denken die auch mal dran, dass man nur mit Geld in der Tasche auch deren Produkte kaufen kann? Eher sollte man den Ärzten auf die Finger klopfen, die für Gefälligkeitskrankschreibungen bekannt sind.
Kommentar ansehen
05.01.2011 06:32 Uhr von DeeRow
 
+28 | -4
 
ANZEIGEN
lol? Wie dumm soll es eigentlich noch werden?
Kommentar ansehen
05.01.2011 06:54 Uhr von jpanse
 
+10 | -3
 
ANZEIGEN
Hmm: Falsch...Ich habe auch diese 2 Tage und ich bekomme vollen Lohn...Mit seinem International üblich liegt er leicht falsch...

Ich kann einfach anrufen, Chef heute nix gut...übermorgen wieder..habe fertig....
Kommentar ansehen
05.01.2011 07:18 Uhr von PeterLustig2009
 
+13 | -5
 
ANZEIGEN
Bin nur auf dem Handy on: Deswegen kann ich grad die Quelle nicht aufrufen, aber die News kann eigentlich nur falsch wiedergegeben werden. Die international bekannten "Karenztage" sind so geregelt dass man dafür keinen Gelben Schein braucht. nicht aber dass der AG keinen LOhn zahlen braucht. Habe auch nichts in den Politik-Nachrichten davon vernommen
Kommentar ansehen
05.01.2011 07:23 Uhr von jpanse
 
+9 | -2
 
ANZEIGEN
@Peter :) 2009: Es ist wie du sagst...die von mir beschriebenen Puffertage...
Die wollen hier nur wieder was verkaufen...zum Nachteil der Bevölkerung. Angearscht ist doch nur wieder der gemeine Arbeiterknecht...
Kommentar ansehen
05.01.2011 07:47 Uhr von blaablaablaa
 
+1 | -14
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
05.01.2011 07:48 Uhr von PeterLustig2009
 
+10 | -3
 
ANZEIGEN
@jpanse: Zum Glück ist das ja nur ein Vorschlag einer nicht mehr ernst zu nehmenden Partei. Dieser Vorschlag wird wie die vorherigen Male erneut abgelehnt werden, da selbst die CDU/CSU als Arbeitnehmerfeindliche Partei diese "Karenztage" ablehnt.

Derjenige der mich negativ bewertet hat, sollte wenigstens den A* in der Hose haben und sagen was an meiner Aussage stört, aber da werd ich wohl lange warten dürfen
Kommentar ansehen
05.01.2011 07:49 Uhr von yeahdaddy
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
Wer hat denn die FDP gewählt? Da wird wohl noch mehr von diesen dekadenten Liberalen kommen.
Aber jedes Volk bekommt was es verdient. Denn irgendwer muss sie ja gewählt haben.
Kommentar ansehen
05.01.2011 07:55 Uhr von CrazyWolf1981
 
+9 | -2
 
ANZEIGEN
Hoher Krankenstand? Meine Erfahrung ist es eher dass die Leute lieber krank zur Arbeit gehen statt sich auszukurieren, zum Leid ihrer Gesundheit. Aus Angst vor Jobverlust etc.
Nachher stecken die dann noch Kollegen etc. an und dann ist der Ausfall für die Firma größer als wenn der eine daheim geblieben wäre bis er gesund ist.
Die, die halt öfter Simulieren, muss man halt rausfiltern. Aber krank wird jeder mal übers Jahr.
Kommentar ansehen
05.01.2011 08:11 Uhr von Nasa01
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
@peterlustig@jpanse: das stimmt so nicht.
Karenztage sind die Tage, an denen der Arbeitnehmer im Krankheitsfall keinen Lohn erhält.
Guckst du hier: http://de.wikipedia.org/...
Kommentar ansehen
05.01.2011 08:23 Uhr von DerS
 
+3 | -3
 
ANZEIGEN
Für "Arbeitnehmer" also Werden dann monatlich auch viele H.IV Anträge neu berechnet, da es ja ein paar gibt, die gerne mal spontan krank sind, sobald sie arbeiten sollen ?!

Und Nein, das ist keine Verallgemeinerung, es gibt solche und solche.

Zur News:
Da lohnt es sich ja dann, die Krankheit lange mit sich rum zu schleppen um sich dann lange krankschreiben zu lassen.
Also Praxisgebühr und Gehaltsverlust... :D

Aber ihr habt Recht, wen kümmert noch diese "Partei"
Kommentar ansehen
05.01.2011 08:39 Uhr von Migg
 
+9 | -1
 
ANZEIGEN
Hoher Krankenstand? Ich dachte, dass der Krankenstand in den letzten Jahren (statistisch gesehen) sehr niedrig war.

Aus Arbeitgebersicht kann ich die Idee verstehen: Wer nicht arbeitet soll auch nichts verdienen.

Aus "Krankmacher-Sicht" würde ich dann eben einfach gleich ne Woche krank feiern.
Kommentar ansehen
05.01.2011 08:44 Uhr von jpanse
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
@Nasa: bei uns wird es eben anders definiert...
Ich habe lt. AV 2 Karenztage bei voller Lohnfortzahlung...wobei es mich nicht sonderlich jucken würde hätte ich die Fortzahlung nicht...aber das steht auf nem anderen Blatt.

Karenztage sind ein mögliches Instrument bei der Ausgestaltung der Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall. Es ist also nicht zwingend das man keine Fortzahlung erhält...ich denke das macht dann jeder AG wie er das für richtig hält...
Kommentar ansehen
05.01.2011 08:56 Uhr von Nasa01
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
@jpanse: nun ja, es geht halt nicht darum wie einzelne Personen den Begriff "Karenztage" definieren, sondern darum, welche Bedeutung dieser Begriff tatsächlich hat.
Die von dir beschriebene Praxis der Lohnfortzahlung auch ohne Krankmeldung vom Arzt rührt daher, dass es den Arbeitgebern in aller Regel lieber ist, mal eben ein oder zwei Tage den Lohn weiterzuzahlen auch wenn keine Krankmeldung vorliegt - als wie wenn der Arbeitnehmer zum Arzt geht, und dann gleich mit ner Krankmeldung für eine ganze Woche wieder auftaucht.
Kommentar ansehen
05.01.2011 09:06 Uhr von Götterspötter
 
+4 | -2
 
ANZEIGEN
Guten Morgen Cheffe habe Ebola .... shake-hand** ...... habs trotzdem geschafft mich in die Bahn zu stopfen und zu erscheinen :)

ist das nicht klasse

:)
Kommentar ansehen
05.01.2011 09:48 Uhr von PeterLustig2009
 
+1 | -7
 
ANZEIGEN
@A_Peer_Rent: Diese länder zahlen aber nciht wegen der Karenztage höhrere Löhne sondern weil dort meist das Leben teurer ist oder die Lohnnebenkosten nciht so absurd hoch sind.

Dass unsere Lohnnebenkosten so hoch sind haben sich die Deutschen doch zum Teil selbst zuzuschreiben.
Privatisiert die soziale Absicherung und die Steuern könnten um bis zu 20% gesenkt werden und der AG könnte mehr Lohn zahlen. Wenn ich sehe wieviel ich jeden Monat für meine Arbeitnehmer abdrücken muss...

@Halma
Insgesamt ist der Krankenstand in Deutschland sehr niedrig, auch wenn er wieder steigt, da die Angst vor Arbeitsplatzverlust nciht mehr so groß ist. Aber schaut man sich die Verteilung auf die Arbeitstage an, sieht man, dass Freitags und Montags die Tage sind wo häufig krank gemacht wird (verlängertes Wochenende ohne Urlaub) da man für 1 oder 2 Tage keinen Krankenschein braucht
Kommentar ansehen
05.01.2011 10:17 Uhr von mm74
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
FDP kann man einfach nimmer wählen...
Kommentar ansehen
05.01.2011 10:53 Uhr von jupiter12
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
ja nee, is klar die Bloed Zeitung macht den Hausarzt test und stellt fest das alle nur blau machen ( typische Bild Hetzkampagne ).

Und dann? Eine Untergehende Lottyisten Partei zuendet eine Nebelkerze um vom eigenen Versagen abzulenken.

Und die Arbeitgeber bekommen ihre Steilvorlage.


Bild & FDP - asoziale unter sich !
Kommentar ansehen
05.01.2011 11:16 Uhr von bono2k1
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
Krankenquote/Krankenstand in Deutschland: Von 2010:
***********
3,58 Prozent der Sollarbeitszeit (2005: 3,91 Prozent) – das sind zehn Prozent mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Die Fehlquote entspricht vier Arbeitstagen.

Die Zahl der psychischen Krankheiten hat sich seit 1990 mehr als verdoppelt. Fachärzte erklären dies auch mit den gestiegenen Anforderungen im privaten und beruflichen Leben.

Ich würd ja sagen wir opfern alle Mitglieder der FDP rituell...a

ByeBye FDP - wer Euch jetzt noch wählt dem kann man auch nichtmehr helfen! :)
Kommentar ansehen
05.01.2011 12:38 Uhr von w0rkaholic
 
+4 | -2
 
ANZEIGEN
@PeterLustig2009: Zitat: "Wenn ich sehe wieviel ich jeden Monat für meine Arbeitnehmer abdrücken muss..."

Was für ein Schwachsinn... ich zahle auch jeden Monat gutes Geld an meine Mitarbeiter, aber genau diese Mitarbeiter ermöglich mir doch überhaupt erst einen Gewinn. Ohne die könnte ich nicht soviel schaffen wie im Moment - Normalerweise macht man an jedem (!) Arbeitnehmer Gewinn, sonst würde man ihn ja nicht einstellen.

Das es auch mal Monate gibt, wo man vielleicht keinen Gewinn an den Arbeitnehmern gemacht hat, kann schon sein, aber in der Summe muss es passen sonst kannst Du Deinen Betrieb auch gleich dicht machen. Arbeitnehmer kosten in erster Linie also kein Geld, sie bringen Geld! Leider verstehen das viele einfach nicht!
Kommentar ansehen
05.01.2011 12:46 Uhr von Leeson
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Wieder: auf kosten des Volkes, toll.
Zum Glück fordern die das erstmal nur, ob was drauß wird ist ne andere Sache.

Das nützt natürlich exportierenden Firmen mehr,
da interessiert die Kaufkraft im einen Land nicht wirklich.
Kommentar ansehen
05.01.2011 13:10 Uhr von PeterLustig2009
 
+1 | -7
 
ANZEIGEN
@w0rkaholic: Natürlcih bringen mir die Mitarbeiter Gewinn, alles andere wäre ja auch Blödsinn. Bin ja keine Geldvernichtungsmaschine.

Aber trotzdem zahel ich als AG im europäischen Vergleich in Deutschland extrem hohe Abgaben. Würde ich zum Beispiel umsiedeln ins europäische Ausland, würde ich in 90% aller Fälle meine Lohnnebenkosten senken.
Entweder würde ich die sinkenden Lohnnebenkosten nehmen um mein Gewinn zu maximieren oder ichw ürde mehr Lohn zahlen können.
Leuchtet irgendwie ein oder?
Und ich habe auch nie gesagt dass meine Arbeitnehmer mir Kosten verursachen. Immer den gesamtkontext betrachten
Kommentar ansehen
05.01.2011 13:44 Uhr von w0rkaholic
 
+6 | -2
 
ANZEIGEN
@PeterLustig2009: Und was hält Dich ab umzusiedeln wenn Du hier über die Löhne meckerst? Dein Gewissen? Deine Bewährungsauflagen?

Im Ernst, hier in Deutschland ist bei weitem nicht alles Gold was glänzt, aber das ganze Geschwätz von hohen Lohnkosten der Arbeitgeber halte ich für Jammern auf ganz hohem Niveau.

Vor 15 Jahren habe ich meinen ersten Job neben der Schule angenommen, Aushilfe bei einem Möbelhaus für 15,- DM pro Stunde. Da war ich 15 Jahre alt und natürlich ohne jeglich Ausbildung. Nach der Schule habe ich eine betriebliche, kaufmännische Ausbildung absolviert, in diesem Beruf noch ein Jahr Vollzeit gearbeitet und auf eigenen Wunsch (für ein Studium) gekündigt. Dann Wirtschaftsinformatik studiert. Während meines Studiums habe ich wieder einen Nebenjob angenommen, in einer großen Firma für Elektronik mit relativ aufwändigen Bürotätigkeiten (nichts für eine ungelernte Kraft). Man hat mir zunächst 6,50 EUR die Stunde angeboten - mit etwas Mühe konnte ich auf 7,50 EUR "hochhandeln".

Da stand ich also fast 10 Jahre später, gut ausgebildet (mit über 93% bei meiner Abschlussprüfung) und Berufserfahrung, das Vordiplom so gut wie in der Hand mit 24 Jahren und man bot mir 6,50 EUR für eine relativ komplexe Tätigkeit an. Also nur etwa 12,71 DM - fast 2,50 DM weniger als vor 9 Jahren bei der Aushilfe. Natürlich auch noch mit 6 monatiger Probezeit. Wenn wir hier unsere Leute nicht gescheit bezahlen können oder wollen (Minimum 10,- EUR pro Stunde brutto) dann ist das wirklich traurig. Da sind nicht nur die Arbeitgeber schuld, sondern natürlich auch ein Teil der Bevölkerung die ständig nach billigeren Preisen schreit.

Die Steuern sind nicht zu hoch in Deutschland, wir haben nur zu wenige, die sie bezahlen (Schlupflöcher und Auswanderung der Reichen).
Kommentar ansehen
05.01.2011 14:15 Uhr von PeterLustig2009
 
+2 | -4
 
ANZEIGEN
@w0rkaholic: [...]Und was hält Dich ab umzusiedeln wenn Du hier über die Löhne meckerst? Dein Gewissen? Deine Bewährungsauflagen?[...]
Eigentlich hält mich hier nichts mehr, aber da ich noch genug Gewinn mache, sehe ich keinen Grund hier abzuhauen.

hast du dir schonaml überlegt warum ein Handwerker mit 80€ die Stunde abgerechnet wird, bei ihm aber nur 20€ ankommen?

Von den allgemeinen Steuern red ich gar nicht, auch wenn ich einen Einheitssteuersatz für vernünftiger halte (warum muss ich weil ich mehr Geld verdiene, prozentual mehr abgeben als jemand der wenig hat.)

Kannst dir ja mal ausrechnen. Ein studierter Informatiker bekommt bei mir als Einstiegsgehalt 40.000€/Jahr
Er kostet mich aber annhährend 70.000€/Jahr wenn ich Arbeitgeberanteil und Versicherungen mit einrechne.

In der Schweiz würde ich dem AN 50.000€/Jahr zahlen (gut da sind die Löhne auch höher) würde aber trotzdem nur 65.000 € insgesamt bezhalen.
Muss das sein?

Würde man nen Einheitssteuersatz von 20% nehmen würden die besserverdienenden immer noch mehr bezahlen als die geringverdiener, allerdings würde es gerechter sein. Würde man dann noch die Lohnnebenkosten für die Arbeitgeber senken könnte man den Arbeitnehmern mehr bezahlen was die kaufkraft in Deutschland ankurbeln würde und langfristig auch Arbeitsplätze schaffen. Denk mal drüber nach
Kommentar ansehen
05.01.2011 14:56 Uhr von w0rkaholic
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
@PeterLustig2009: Da hast Du recht, das muss natürlich nicht sein mit dem Unterschied zur Schweiz.

Das jemand, der mehr Geld verdient aber auch prozentual mehr abgibt finde ich allerdings sehr fair. Wer 10.000,- EUR im Jahr verdient und die Hälfte abgeben soll, das wäre einfach eine Sauerei - verdient jemand aber 100.000 EUR ist es nicht mehr so eine Sauerei wenn er die Hälfte abgibt in meinen Augen.

Ich finde es in der Form in Deutschland sogar noch etwas ungerecht, was die Verteilung der Steuerlast angeht und zwar zu Gunsten der Besserverdienenden. Das fängt bei "Kleinigkeiten" an, wie das jedem Kindergeld zusteht und geht bis zum so genannten Steuerbauch.

Übrigens meinte ich genau das mit Jammern auf hohem Niveau, wenn Du wirklich 70.000,- EUR im Jahr für einen Arbeitnehmer bezahlen kannst, wirst Du selbst ja auch nicht zur Tafel müssen um was zu Essen zu haben, genauso wenig wie Dein Angestellter. Aber klar, ihr könntet natürlich beide noch mehr haben wenn da nicht die bösen Steuern wären...

Refresh |<-- <-   1-25/40   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Freiburg: Frauenmord-Verdächtiger ist 17 Jähriger Afghane
The Last of Us 2 - Fortsetzung des Kult-Spiels kommt
Busenwunder Bettie Ballhaus: Nackter Adventskalender im Netz


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?